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Donnerstag,
der 18. April 2019






Chinesische Fabeln in St. Annen

Bilder nach alten chinesischen Geschichten von der Malerin Haiying Xu ergänzt durch die passenden chinesischen Puppen aus der Sammlung Fritz Fey: In St. Annen ist ab Samstag die Ausstellung "Ferne Welten – weite Träume" zu sehen.



Mit dieser Ausstellung begibt sich das St. Annen-Museum auf eine poetische Phantasiereise. Das asiatische Verständnis der Welt wird in Romanen und Erzählungen wie etwa "Die Reise nach Westen", "Der Päonien-Pavillon", "die Geschichte der drei Reiche" oder "Die Generalinnen der Familie Yang“ deutlich. Sie sind zumeist im 16. Jahrhundert in China entstanden.



"In Mangas, Animefilmen, in Fern-sehserien und Computerspielen wie etwa Dragonball faszinieren die Abenteuer und die Charaktere auch jetzt noch und sind bis heute weit verbreitet", so Dagmar Täube, Leiterin des St. Annen-Museums. Grazilen und furchteinflößenden Charakteren begegnet man hier ebenso wie wilden Tierfiguren. Ihre Kostüme wie ihre Rollen sind genau festgelegt; die Geschichten, die damit erzählt werden, lassen lange Traditionen ahnen. Sie handeln von den großen Fragen des Lebens ebenso wie von abenteuerlichen und phantasievollen Reisen und spiegeln eine Mischung aus buddhistischen, konfuzianischen und daoistischen Lebensidealen.



Entlang dieser Geschichten wird die ungewöhnliche Ausstellung erzählt, die in gewinnbringender Kooperation mit dem TheaterFigurenMuseum entstanden. "Das ist eine gute Gelegenheit, unsere Theaterfiguren während der Umbauphase unseres Stammhauses einmal ganz anders zu zeigen", meint Antonia Napp, Leiterin des TheaterFigurenMuseums.

Haiying Xu, die seit 2001 vor allem in Deutschland lebt und an der Kunstakademie in München studierte, arbeitet nun in China und München.

Die Bilder von Haiying Xu werden durch Theaterfiguren ergänzt. Fotos: JW

Die Bilder von Haiying Xu werden durch Theaterfiguren ergänzt. Fotos: JW


Text-Nummer: 129429   Autor: Museen/JW   vom 11.04.2019 12.45

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