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HL-live.de

Sonnabend,
der 20. April 2019






Demo: Polizei erwartet Verkehrsbehinderungen

Am Freitag findet eine "Fridays for Future" Fahrraddemo in Lübeck statt. Die Polizei erwartet zwischen 11.30 Uhr und 15.30 Uhr Verkehrsbehinderungen auf der Altstadtinsel und am Lindenplatz. Betroffen ist auch der Busverkehr.

Geplant ist folgender Streckenverlauf der Demonstration: Parkplatz MuK (Anfangskundgebung) – Willy-Brandt-Allee – Puppenbrücke – Kreisverkehr Lindenplatz – Puppenbrücke – Possehlstraße – Wallstraße - Kreisverkehr Mühlentor – Mühlenstraße – Königstraße – Koberg (Zwischenkundgebung) – Breite Straße – Beckergrube – An der Untertrave – Kanalstraße – Hüxterdamm – Falkenstraße – Kreisverkehr Gustav-Radbruch-Platz – Burgtorbrücke – Große Burgstraße – Koberg – Breite Straße – Beckergrube – An der Untertrave – Holstenbrücke – Willy-Brandt-Allee- Parplatz MuK (Abschlusskundgebung).


Text-Nummer: 129432   Autor: PD Lübeck/red.   vom 11.04.2019 15.44

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Kommentare zu diesem Text:

Walter Koch schrieb am 11.04.2019 um 16.39 Uhr:
Verkehrsbehinderungen zwischen 11.30 und 15.30 Uhr.

Regelmäßige Verkehrsbehinderungen und Demonstrationen. Wieder ein Argument für den CITTI-Park, das LUV-Center und die grüne Wiese.

Jon Dohe schrieb am 11.04.2019 um 17.11 Uhr:
Na, wenn das nicht DIE Gelegenheit ist, viele Fahrräder in kurzer Zeit auf ihre Verkehrssicherheit zu prüfen...
Ich hoffe, sie wird von der Polizei auch wahrgenommen!!!

Frank schrieb am 11.04.2019 um 18.32 Uhr:
@Jon Dohe
Es gibt wohl keinen Bericht, den Sie nicht mit Ihrem sinnfreien Kommentar schmücken müssen.
Tolle Freizeitbeschäftigung

Andreas Klimas schrieb am 11.04.2019 um 18.54 Uhr:
Sehr gut und großes Lob an alle die mitmachen, dann bleiben in dieser Zeit wenigstens die Stinkkisten stehen. Autos gehören aus meiner Sicht so oder so nicht in eine Altstadt mit Weltkulturerbestatus.

olli hl schrieb am 11.04.2019 um 20.00 Uhr:
@ Jon Dohe
Da stimme ich Ihnen 100% zu. Das wäre mal die Gelegenheit das ganze verkehrsunsichere Altmetall aus dem Verkehr zu ziehen.

Jon Dohe schrieb am 11.04.2019 um 20.37 Uhr:
Doch, lieber @Frank, die gibt es!

Aber hier geht es um die Verkehrssicherheit junger Menschen!
Viele von ihnen haben noch nicht mitbekommen, das ihre Beleuchtungsanlage vom Rad gestohlen ist, ettliche wissen nicht, wie ein Speichenreflektor aussieht, und Bremsen sind auch nur Balast für sie. Somit ist es doch prima, wenn fachkundige Augen der Polizei sie daraufhin beraten.
Schon, damit sie auch übermorgen noch effektiv die Stadt ausbremsen können.

Manfred Vandersee schrieb am 11.04.2019 um 20.49 Uhr:
Die politische Linke müsste mindestens genausoviel Engagement und Zeit für Themen aufbringen, die wesentlich akuter sind als "Fridays for Future"; beispielsweise die Tatsache, dass wir für Miete, Energie, Gesundheits- und Altersversorgung immer länger arbeiten müssen oder auch gerade ganz alktuell die Abkehr von rechtsstaatlichen Grundprinzipien. Vorratsdatenspeicherung, Uploadfilter, ausufernde Polizeigesetze in vielen Bundesländern und zunehmende Beweislastumkehr sind die Themen, die JETZT dringlich sind und für die man auf die Straße gehen muss.

Evsp schrieb am 11.04.2019 um 22.18 Uhr:
Dank der vielen Baustellen und sanierungsbedürftigen Brücken, hat wohl Verkehrsteilnehmer in Lübeck (jeden Tag!) mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen!

stephan wiese (eMail: stephanwiese7@googlemail.com) schrieb am 11.04.2019 um 22.51 Uhr:
Herr Vandersee,die Grünen stehen nicht für eine andere Energiepolitik,sondern wollen auch etwas gegen steigende Mieten tun.Die Grünen setzen sich auch für bedingungsloses Grundeinkommen.In SH gibt es dazu eine Landes-Arbeitsgruppe und ein Zukunftslabor der Landesregierung.Bringen sie sich doch als Mitglied der grünen ein,herr Vandersee

Andreas Asylanti schrieb am 11.04.2019 um 23.40 Uhr:
Ist Lübecks Innensenator raus aus der Terminnot?

Wenn ja, dann werden wir ihn morgen als Teilnehmer sehen.

Bekanntlich hatte er in der Vorwoche zugesagt, mit einer Schülerdelegation zu sprechen, aber er erschien nicht. Darüber war OB Lindenau irritiert.

Terminnot entstand in dieser Woche, weil er einen Toilettenspraytermin mit Sprayern an der MUK hatte in Begleitung seines Entsorgungschefs.

Otto Schneider schrieb am 12.04.2019 um 01.29 Uhr:
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, vom Thema abzulenken, um dieses letztendlich zu umgehen.

Entscheidend ist hier jedoch, sowohl die Thematik als auch die jungen Menschen ernst zu nehmen und somit einen guten, gemeinsamen Weg aus dem Dilemma der Umweltzerstörung ZU begehen.

Einfach ernsthaft und ohne Umschweife konkrete Maßnahmen umsetzen.

Manfred Vandersee schrieb am 12.04.2019 um 08.21 Uhr:
@Stephan Wiese: Die Piraten beispielsweise behandeln diese dringlichen Probleme mit mindestens der gleichen Kompetenz, gerade wenn es um netzpolitische Themen geht, und vertreten dazu inzwischen wieder eine eher liberale Politik. Daher würde derzeit meine Wahl (buchstäblich) eher dahin tendieren;) Am 26.05. haben wir ja tatsächlich mal wieder die Wahl für das Europäische Parlament. Die Grünen waren wegen ihrer eher restriktiven als liberalen Politik, für mich als sehr liberal denkenden Menschen daher nie in meiner engeren Wahl:)

Reinhold Wißmann schrieb am 12.04.2019 um 09.35 Uhr:
Nicht nur, dass der überwiegende Teil der Kinder überhaupt keine Ahnung vom Klimawandel hat und diese Meetings nur nutzen, um wieder schulfrei durch legales Schulschwänzen zu haben.
Jetzt dürfen die Schulschwänzer sogar Lübeck lahm legen, indem sie ihre Meetings auf die Straßen verlegen.

N. Rediensch schrieb am 12.04.2019 um 11.16 Uhr:
@Herr Wißmann, in den Ferien Schule sxhwänzen?!

Möglicherweise unterschätzen Sie die jungen Leute in ihren Kompetenzen.
Fahren Sie und diskutieren Sie mit ihnen.

Dann wird sich Ihr Bild auf die Jugend erheblich verändern.
Da können sich alle sicher sein.


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