Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de

Donnerstag,
der 18. April 2019






Weg mit den Autos: Der Koberg bekommt Klötze

Im Jahr 2012 hat die Bürgerschaft zur Gestaltung des Kobergs beschlossen, den Platz drei Jahre nicht zu verändern. Nach einem gescheiterten Kunsterwerk sollten neue Ideen gesucht werden. Die gibt es offenbar immer noch nicht. Jetzt soll der Platz mit Granitblöcken abgesperrt werden, damit er zumindest autofrei bleibt.


Granitpoller haben auch schon "die Aufenthaltsqualität" an der Untertrave verbessert...

"Die Aufenthaltsqualität auf dem Koberg soll verbessert", teilt der Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr mit. Dafür sollen ab Montag, dem 15. April, ab 7.30 Uhr auf dem Koberg Granitquader aufgestellt werden.

"Der Platz ist eigentlich eine reine Fußgängerzone, was die bestehende Beschilderung auch eindeutig anzeigt", meint die Stadtverwaltung. "Leider wurde der Platz in der Vergangenheit aber immer wieder durch Autos und Lkw überfahren und es wurde auf diesem auch verkehrswidrig geparkt."

"Um dies in Zukunft zu verhindern und allgemein eine bessere Aufenthaltsqualität zu garantieren", werden jetzt als Abgrenzung rund um den Koberg Granitquader aufgestellt. Damit solle der Platz als Fußgängerzone gesichert werden. Die Beschilderung werde in diesem Zuge entsprechend abgebaut.

Nach vielen Jahren hat die Verwaltung entschieden, den Koberg jetzt abzupollern.

Nach vielen Jahren hat die Verwaltung entschieden, den Koberg jetzt abzupollern.


Text-Nummer: 129450   Autor: Presseamt Lübeck/red.   vom 13.04.2019 18.02

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.

Text kommentieren.



Kommentare zu diesem Text:

Sebastian Berger schrieb am 12.04.2019 um 13.00 Uhr:
Aufenthaltsqualität?
Der Platz ist ja soooo schööön, da möchte man ja gar nicht mehr weg! Da kann man zwischen Palmen verweilen...;) Oh man...

Andreas Anders schrieb am 15.04.2019 um 00.16 Uhr:
Granitblöcke, welche Geldverschwendung und Umweltschädigung, da diese nicht aus der Region stammen und teuer eingekauft und hergebracht werden.

Die aufgemalte Fahrradspur wie im Bild zusehen, ist leider noch nicht vorhanden, dafür fehlt das Geld, genauso wie für Sitzbänke auf dem Platz, die tatsächlich die Lebensqualität verbessern würde und jedem LKW und PKW Fahrer signalisieren würde, dass das ein Fußgängerbereich ist.

Und da ja bald in diesem Bereich kein Durchgangsverkehr fahren soll, ist das Aufstelle der Granitblöcke pure Geldverschwendung!!

Klaus Kegebein schrieb am 15.04.2019 um 09.20 Uhr:
Wenn die Polizei gegen Falschparker auf dem Koberg (zum Beispiel bei abendlichen Veranstaltungen im Hoghe Huus) so konsequent vorgehen würden, dass es sich bei den Autofahrern herumsprechen würde, dann wären die Granitklötze wahrscheinlich gar nicht nötig. Aber das Knöllchenrisiko ist offensichtlich sehr gering...

ana iles schrieb am 15.04.2019 um 09.20 Uhr:
Ja usper,
die "Aufenthaltsqualitätsverbesserungssteine" sind eine Gefahr für jeden Verkehrsteilnehmer.
Wer kommt denn auf die Idee kantige Steine an die Strasse zu stellen....
Ich kenne viele Dörfer wo schon runde Findlinge entfernt werden mussten.
An der Untertrave haben leider einige Leute unangenehme Erfahrungen mit dem Granitwürfeln gemacht, geht vom Kratzer bis zur Prellung.
Ich möchte nicht wissen was mal passiert wenn auf eine der tollen Ecken jemand mit dem Kopf knallt.
Wie sieht das denn da mit der Verkehrssicherungspflicht aus ?
Ist ja wohl eine unnötige Gefahrenquelle.
Dazu dann noch die supertollen rutschigen neuen "Gullideckel" aus Metall die selbst trocken
für Zweiradfahrer extrem rutschig sind und natürlich (besonders in Kurven)immer passend in der Fahrspur für Zweiradfahrer liegen.

Sebastian Berger schrieb am 15.04.2019 um 11.24 Uhr:
@Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr

Ich frage Sie persönlich: welche Aufenthaltsqualität meinen Sie genau? Wie konkret soll Ihrer Meinung nach auf einem leeren Platz eine Aufenthaltsqualität entstehen? Indem man sich auf den Platz stellt? Definieren Sie diesen Begriff Aufenthaltsqualität, damit wir Ihren Gedanken folgen können.

Meine Vorredner haben völlig Recht, was vorausschauende Planung und Unfallrisiken angeht. Nachher kommen Sie noch auf die Idee, eine Mauer zu bauen - aus Gold selbstredend.

Man kann Sie ja überhaupt nicht ernst nehmen. Oder warum schreibt das Presseamt Lübeck über so eine Schnappsidee???

Simon K. schrieb am 15.04.2019 um 14.13 Uhr:
wer auch immer sich solch einen schwachsinn ausgedacht hat.da kann man echt nur noch drüber lachen...weil sich darüber ärgern hat echt keinen sinn mehr.lübecks politik verkommt immer mehr zur comedyshow.wie wäre es denn mal mit ein bischen grün und bänken für den koberg? das verbessert mal signifikant die aufenthaltsqualität.aber es ist ja wie es ist...auf solche ideen kommt das rathaus ja nicht.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.