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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 20. Juni 2019






Linke kritisieren fehlende Diversity bei der Stadt

Die Linke kritisiert, dass die Stadt zu wenig für Diversity bei "Trans* und Intersexualelle*menschen" tut. Die Fraktion wird unter anderem ein Beratungszentrum beantragen, sagt Fraktionsmitglied Katjana Zunft.

"Lübeck schmückt sich zwar mit schönen Worten, man unterschrieb die Charta der Vielfalt und hat sich einen Gleichstellungs- und Diversity Anhängsel an den männerdominierten Hauptausschuss gebastelt, dennoch wird die Diversity nicht öffentlich durch die Stadt gelebt oder vertreten. Gerade in Bezug auf die Geschlechteridentität hat Lübeck echt Nachholbedarf", kritisiert Katjana Zunft, Vorsitzende und Bürgerschaftsmitglied der Linken Lübeck.

Die Linke fordert eine konsequente Umsetzung der dritten Geschlechtsoption, die vom Bundestag im Dezember 2018 beschlossen wurde. Die Linke möchte, dass Lübeck sichtbar für alle Menschen steht und niemanden ausschließt oder diskriminiert.

"In den städtischen Stellenausschreibungen, Formularen und Werbung möchten wir alle Geschlechtsoptionen anbieten, so zeigen wir eine Sichtbarkeit für alle Menschen, egal welchen Geschlechts sie sind. Wir schließen sie nicht mehr aus, sondern zeigen, dass wir wirklich eine Stadt der Vielfalt sind. Das mag für die meisten unwichtig erscheinen, aber für die Menschen die ein anderes Geschlecht haben ist es ein wichtiges Signal. Gerade bei der Personalnot die auch in der Lübecker Verwaltung herrscht, könnte das ein Impuls für Bewerbende sein, die sich auf ein städtisches Stellenagebot bewerben möchten", erklärt Katjana Zunft.

Die Linke setzt sich verstärkt für trans- und intersexuelle Menschen ein. So werde Die Linke eine Beratungsstelle beantragen, in denen sich Menschen jeden Alters zu Trans- und Interthemen beraten lassen können. Bislang gibt es nur die Beratungsstelle "Na Sowas", die Jugendliche und junge Erwachsene berät. Das möchte die LINKE ändern.

"Wir brauchen ein Beratungsangebot für alle Menschen, egal welches Alter", bekräftig Katjana Zunft.

Katjana Zunft wird eine städtische Beratungsstelle zu dem Thema beantragen.

Katjana Zunft wird eine städtische Beratungsstelle zu dem Thema beantragen.


Text-Nummer: 129484   Autor: Linke/red.   vom 15.04.2019 14.52

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