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Glücksfischer und Stiftung verschenken Angeln für Kinder

Bereits im vergangenen Jahr haben die Glücksfischer Angeln an interessierte Kinder verschenkt. Aufgrund des großen Erfolges der ersten Aktion haben die Glücksfischer mit der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck nunmehr einen Partner hinzu gewonnen, mit dem die nächsten mindestens 50 Kinderangeln gemeinsam angeschafft worden sind, um sie an die Kinder abzugeben.

Ziel ist es, die Kinder für die Natur und die Lebewesen zu interessieren. Es handelt sich um kleine und leichte Angelruten, die auf die Größe und die Armkraft der Kinder angepasst sind. An den Ruten befinden sich Rollen in einer für Kinderhände richtigen Größe. Hinzu kommt ein Teil der Grundausrüstung wie Angelsehne, Posen, Bleie, Wirbel und natürlich Angelhaken.

"Wir erleben es immer wieder, dass Kinder von den Vätern oder Großvätern mit an das Wasser genommen werden. Das ist gut so. Oft werden ihnen die Angelruten der Erwachsenen gegeben. Die sind vielfach zu groß und zu schwer. Das trübt die Freude der Kinder. Wir möchten, dass die Kinder richtig zum Angeln geführt werden und mit zu ihnen passenden Angeln viel mehr Spaß haben", sagt Christoph Felzer, der Stellvertretende Jugendwart der Glücksfischer.

Wer eine Kinderangel haben möchte, der schreibt bis zum 25. April 2019 eine Email an: info@die-gluecksfischer.de. Am besten wird das Alter und die derzeitge Körpergröße angegeben. Wenn es mehr Interessenten als Angler gibt, dann verlosen die Glücksfischer die Angeln unter allen Bewerbern.

Die Angeln können nicht versandt und nicht für spätere Abholung aufbewahrt werden. Sie sind am 11. Mai 2019 nachmittags im Rahmen eines Glücksfischer-Familientages im Naturbad Falkenwiese abzuholen. Dort wird den Kindern zusätzlich der Umgang mit der Angel erklärt, es wird gemeinsam die Rute montiert und es finden Übungen zum Ziel- und Weitwurf statt. Erfahrene Angler stehen mit Rat und Tat bereit und erklären den richtigen Umgang mit der Natur, den Fischen und der Angelrute.

50 Angeln plus Ausrüstung liegen bereit. Zusätzlich erhalten die neuen Besitzer eine Einweisung. Foto: Glücksfischer

50 Angeln plus Ausrüstung liegen bereit. Zusätzlich erhalten die neuen Besitzer eine Einweisung. Foto: Glücksfischer


Text-Nummer: 129508   Autor: Glücksfischer   vom 17.04.2019 09.07

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Kommentare zu diesem Text:

Barbara schrieb am 17.04.2019 um 12.12 Uhr:
Zitat: „Ziel ist es, die Kinder für die Natur und die Lebewesen zu interessieren.“ Echt jetzt? Um die Lebewesen dann umzubringen? (...)

Jörg Peters schrieb am 17.04.2019 um 14.07 Uhr:
Typisch... @ Barbara

Einfach mal verstehen, das Angler nicht nur darauf aus sind die Lebewesen oder auch Fische zu töten, sondern das es viel mehr darum geht die Natur als solche zu verstehen und zu respektieren. Nicht jeder Angler ist beim Heringsfischen an der Trave. Vielmehr haben wir Angler ein großes Bestreben, die Natur und die Lebewesen zu schützen. Aber pöbeln ist ja immer einfacher als verstehen...

Schöne Ostern :)

Björn Brinke schrieb am 17.04.2019 um 16.07 Uhr:
Eine tolle Aktion! Dank an die Organisatoren und an die Stiftung.

Horst Mahler schrieb am 17.04.2019 um 16.29 Uhr:
@Barbara
Volle Zustimmung!

@Jörg Peters
Ich selber bin auch sehr an der Natur interessiert. Es gibt nichts schöneres, als einen Nachmittag im Wald oder am Wasser zu verbringen und die Natur zu beobachten.
Und gerade deswegen würde ich nie auf die Idee kommen, in so einer Situation Fische mit einem Haken aus dem Wasser zu zerren und umzubringen. Das ist für mich eine völlig abartige Vorstellung. Man kann die Natur nämlich auch genießen, ohne dabei Lebewesen aus Spaß oder Sport zu töten.

Und das schon kleine Kinder daran "gewöhnt" werden sollen finde ich unmöglich. Es kommt doch auch niemand auf die Idee, Messer an Kinder abzugeben, damit sie dann im Schlachthof kleine Schweine damit abstechen können. Oder Luftgewehre zum Vögel abschießen. Aber Fische haben offenbar kein Recht auf Leben. Die darf jeder aus Spaß umbringen.
Soll man den Kindern doch lieber Ferngläser geben. Damit können sie dann die Natur beobachten, ohne dabei Tiere zu töten.

Theo Wagner schrieb am 17.04.2019 um 16.33 Uhr:
@Jörg Peters
>> Vielmehr haben wir Angler ein großes Bestreben, die Natur und die Lebewesen zu schützen.

Warum bringt ihr sie dann um? Viele Angler erzählen mir, dass angeln beruhigt.
Ich würde, wenn ich müsste natürlich auch TIere töten, um zu überleben. Aber beruhigen würde mich so eine Tat ganz sicher nicht. Ganz im Gegenteil. Und so etwas als Hobby???

Frauke Hansen (eMail: fraukehansen@airpost.net) schrieb am 17.04.2019 um 16.41 Uhr:
An Barbara: Bevor ich vom Newsletter zum Artikel gesprungen bin, habe ich mit mir gewettet, dass wieder mindestens ein Leserbeitrag in dieser Richtung dabei ist. IHRE Kinder sitzen wahrscheinlich im Halbdunkel vor der XBOX oder Playstation und kennen frische Luft und Tageslicht nur vom Schulweg oder Balkon. Die Wurstbrote sind belegt mit dem Fleisch von mit Liebe geschlachteten Mastschweinen oder alternativ leiden die kleinen unter veganen Mangelerscheinungen. Lassen Sie glücklichen Glücksfischerkindern doch einfach ihre Freude an der Natur. Ich finde die Aktion mit den Angeln einfach super!!!

Horst Mahler schrieb am 17.04.2019 um 21.32 Uhr:
@Frauke Hansen
Genau!
Schön am Wasser sitzen, die Angel reinhalten und wenn sich dann ein Fisch den Haken in den Kiefer reißt, diesen verzweifelt zappelnd aus dem Wasser ziehen und waidgerecht mit dem Knüppel erschlagen.
Das ist eine wirklich schöne Beschäftigung für Kinder.
Meine eigenen Kinder beschäftigen sich dagegen mit Vogel- und Wildbeobachtungen im Wald oder suchen Schlangen in der Heide. Oder sie beobachten die Kaulquappen, Frösche, Libellenlarven, usw. in unserem Gartenteich. Sie beschäftigen sich mit unseren zwei Katzen und dem Hund. Und keins von den Tieren muss Angst haben, umgebracht zu werden. Total langweilig, oder?

Barbara schrieb am 18.04.2019 um 08.10 Uhr:
Hallo Frauke, ziemlich daneben geraten. Ich habe keine Kinder; wenn ich welche hätte, würden sie von mir Respekt für diesen Planeten, für die Natur und für alle Lebewesen lernen. Und sie würden keine Tiere töten. Falls jemand schon mal über einen meiner anderen Kommentare gestolpert ist, wird derjenige mich eventuell für eine „Öko-Zicke“ halten. Und das ist gar nicht so falsch gedacht. Mal ein ganz anderer Gedanke: Hat sich schon mal jemand vorgestellt, wie sich ein Fisch fühlen muß, der brutal an einem Haken in seinem Maul an die Wasseroberfläche gezerrt wird? Und dort erstickt er dann oder es wird auf ihn eingeprügelt, bis er stirbt. Keine so schöne Vorstellung. Und als Abschluss: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

A. Sommer schrieb am 18.04.2019 um 08.27 Uhr:
Barbara, wir wollen uns doch jetzt nicht künstlich aufregen in Zeiten, in denen Wale, Elefanten, Nashörner ausgerottet, Küken geschreddert, fürchterliche Tiertransporte durchgeführt werden! Die Kinder sind draußen, beobachten, kommen zur Ruhe und fangen nur ein paar(!) Fische!

Hannes M. Warder schrieb am 18.04.2019 um 09.54 Uhr:
Ich habe gehört, dass Angler keine Fische "umbringen" dürfen. Das soll sogar im TierSchG stehen. Und Angler werden deshalb in der Regel sogar ausgebildet.

Hoffentlich sind die Hühnerhalter, Katzen- und Hundehalter auch ausgebildet. Welch Quälkram ein klassisch wildlebendes Tier wie Katze und/oder hund in einer Bude eingesperrt zu halten, damit Kinder sehen, wie ein solches Tier degeneriert und leidet.

Ach ja, die tollen Tierliebhaber, die in ihren Augen alles richtig machen und den Stab über Fremde brechen. *Kopf schüttel*

Horst Mahler schrieb am 18.04.2019 um 10.02 Uhr:
(...)

Ich frage mich immer, ob Angeln immer noch so ein "schönes" Hobby wäre, wenn die Fische laut schreien und quieken würden, wenn man sie aus dem Wasser holt. Aber zum Glück können sie das ja nicht. Das schont die Nerven der Angler und erweckt den Eindruck, dass es den Fischen ja nichts ausmacht. OK, die zappeln ein bisschen aber die freuen sich bestimmt nur, dass sie mal an die frische Luft kommen.

Frauke Hansen (eMail: fraukehansen@airpost.net) schrieb am 18.04.2019 um 10.03 Uhr:
An Barbara + Horst (ein neues Volksmusik-Duo?...grins): Schön, dass Sie nur eine Meinung akzeptieren: Ihre! (...)

Simon schrieb am 18.04.2019 um 10.06 Uhr:
@contra-fischfangfraktion: Sie sind alles veganer/Vegetarier oder? Also haben sie sich unter anderem aus Ernährungsgründen gegen Fleisch/ Fisch etc. entschieden. Falls sie Fleisch/Fisch essen, verraten sie mir was respektvoller/fairer ist als sein eigenes Lebensmittel zu fangen und waidmännisch zu versorgen! Und das mit seinen seit Jahrtausenden ausgeprägten Instinkten. Hier wird Kindern vermittelt wie sie selber Fisch fangen können und respektvoll mit diesem umgehen. Danke das es noch solche Vereine gibt!


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