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HL-live.de

Sonnabend,
der 20. April 2019






Zu wenig Abstand: Unfall auf der A20

Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A 20 in Fahrtrichtung Rostock, nahe der Anschlussstelle Schönberg. Offenbar hatte der Fahrer eines Transporters den Mindestabstand nicht beachtet.

Ersten Erkenntnissen zufolge war es dort zu einem Auffahrunfall gekommen, als eine 48-jährige Mazda-Fahrerin, die sich auf der Überholspur befand, verkehrsbedingt bremste. Ein ihr folgender Renault-Transporter konnte seine Geschwindigkeit nicht rechtzeitig verringern und fuhr auf. Die 48-Jährige zog sich in Folge der Kollision leichte Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens beträgt etwa 2000 Euro.

Die Autobahn wurde im Bereich der Unfallstelle kurzzeitig voll und nachfolgend für die Dauer von 15 Minuten halbseitig gesperrt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme räumte der 27-jährige Fahrer des Transporters ein, dass ein zu geringer Sicherheitsabstand ursächlich für das Auffahren gewesen sei. Die Polizei nahm den Unfall auf und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den 27-Jährigen ein.


Text-Nummer: 129517   Autor: PI Wismar/red.   vom 17.04.2019 14.38

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Kommentare zu diesem Text:

Sebastian Berger schrieb am 17.04.2019 um 16.33 Uhr:
Bei Fahrlässigkeit zählt auch seine Versicherung wahrscheinlich nicht. Teurer Spaß und schneller war er auch nicht. Drängler müssten viel härter Ran genommen werden. Ich sehe das drängeln noch viel zu oft.

Bürger schrieb am 17.04.2019 um 19.24 Uhr:
Ich schließe mich dem an, jeden Tag sehe ich das auf der Autobahn, wie gedrängelt wird, 2 Monate weg der Lappen und gut is.

Nico schrieb am 18.04.2019 um 05.33 Uhr:
Drängeln ist natürlich ganz schlecht aber oft genug passiert es leider auch (in dem Fall scheinbar nicht, vlt doch wer weiß) das ohne den rückwärtigen Verkehr zu beachten einfach links rübergezogen wird. Und dadurch das drängeln erst zustande kommt. Weil man einfach viel zu schnell ist um rechtzeitig die Geschwindigkeit zu reduzieren.

Ganghaus Gangsta schrieb am 18.04.2019 um 09.37 Uhr:
@ Nico: wer “einfach viel zu schnell ist[,] um rechtzeitig die Geschwindigkeit zu reduzieren“, sollte seine Fahrweise ernsthaft überdenken – bevor es andere für ihn tun. Gerade auf vierspurigen Autobahnen muss der Überholende immer damit rechnen, dass einer vor ihm ausschert – entweder weil er einen nicht sieht oder weil er meint, im Erziehungsauftrag unterwegs zu sein. Ich fahre auch gern schnell, aber wo es keinen Sinn ergibt, wird der Gasfuß entsprechend gezügelt.

Davon mal abgesehen hat sich der Auffahrende an der Unfallstelle vorbildlich um Kopf und Kragen geredet. Was man vielleicht in Aufregung sagt, muss nicht immer der vollen Wahrheit entsprechen – wird aber gegen einen verwendet werden. Deshalb in solchen Fällen: freundlich bleiben, Mundwerk halten.

Rainer Müller schrieb am 18.04.2019 um 10.24 Uhr:
Huch und gar kein Radfahrer involviert?
und dann solche Kommentare? Machen Autofahrer doch wohl nicht immer alles richtig

Bürger aus HL schrieb am 18.04.2019 um 11.37 Uhr:
Tja immer das gleiche Thema mit dem Abstand. Aber es sind nicht nur die Sprinter und dergleichen. Insbesondere fallen immer wieder Fahrer oder Fahrerinnen auf mit Marken des Sterns oder den Kreisen. Und wenn die sich dann noch begegnen ist es wie auf der Kart bahn. Da hat man das Hirn in der Umkleidekabine gelassen. Halben Tachoabstand haerben wir alle gelernt und die Baker an der Autobahn sind 50m entfernt. Wer die Prinzipien nicht
begreift dürfte gar nicht fahren. Hupen und Lichthupen als überholsignal auf der BAB. Wo ist das Problem? Idioten, fahrt bitte auf den Nürburgring und gefährdet keine anderen Menschen mit Eurem falschen Potenzverhalten. Es ist nur das Gaspedal, mehr nicht!!!

Sebastian Berger schrieb am 18.04.2019 um 16.39 Uhr:
@Rainer Müller
Hat jemand das Gegenteil behauptet? (Augenroll)
Man muss auch unterscheiden können, Ihr Kommentar ist schlicht unangebracht. Und infantil.


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