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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 20. September 2019






Lübeck:

Grüne, SPD und CDU: Mehr Migranten für die Stadtverwaltung

In vielen deutschen Städten gibt es Kampagnen, die gezielt Menschen mit Migrationshintergrund ansprechen, um sie für Jobs in ihrer Kommune zu gewinnen. Jetzt zeichnet sich ab, dass auch in Lübeck eine solche Kampagne aufgelegt wird. Die Fraktionen von Grünen, SPD und CDU bringen in die kommende Bürgerschaftssitzung einen gemeinsamen Prüfauftrag ein, wie eine gezielte Ansprache von Menschen mit Migrationshintergrund zur Personalgewinnung eingesetzt werden kann.

Die Bürgerschaftsmitglieder Michelle Akyurt (Grüne), Aneta Wolter (CDU) und Aydin Candan (SPD) erklärten hierzu:

(")Viele Mitarbeiter gehen in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Lübeck steht also eine Einstellungswelle bevor. Dies verlangt erhebliche Anstrengungen, denn der Fachkräftemangel wird sich auch für die Stadt bemerkbar machen. Schon vor fünf Jahren hat die Bürgerschaft einstimmig beschlossen, Schritte zu ergreifen, den Anteil von Bewerbungen und Einstellungen von Menschen mit Migrationshintergrund auf Ausbildungs- beziehungsweise Arbeitsstellen in der Verwaltung und den Betrieben der Hansestadt Lübeck signifikant und dauerhaft zu erhöhen.

Ziel des Beschlusses war, dass bei den Beschäftigten im öffentlichen Dienst, ohne Einführung einer verbindlichen Quote, der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund abgebildet wird. Davon sind wir noch weit entfernt. Wir schlagen vor, dass die Stadt dem Vorbild anderer Städte folgt und eine Kampagne auflegt, die sich gezielt an Menschen mit Migrationshintergrund wendet. Nur eine Zeile in den Stellenausschreibungen, dass Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund erwünscht seien, genügt nicht. Die Stadt kann zum Beispiel auch mit positiven Rollenbildern arbeiten. Also mit Bildern von Menschen mit Migrationshintergrund, die bei der Stadtverwaltung heute schon beschäftigt sind.

Wir wollen eine Prüfung, wie eine solche Kampagne in die schon laufenden Anstrengungen des Bürgermeisters zur Personalgewinnung eingepasst werden kann. Menschen mit Migrationshintergrund können eigene Erfahrungen und Kompetenzen in die Arbeit der Stadtverwaltung einbringen und einen guten Beitrag leisten für eine moderne, bürgerfreundliche und vielfältige Verwaltung. Diesen Ansatz möchten wir mit unserer Initiative stärken.(")

Michelle Akyurt möchte den Anteil von Bewerbungen und Einstellungen von Menschen mit Migrationshintergrund in der Verwaltung und den Betrieben der Stadt erhöhen.

Michelle Akyurt möchte den Anteil von Bewerbungen und Einstellungen von Menschen mit Migrationshintergrund in der Verwaltung und den Betrieben der Stadt erhöhen.


Text-Nummer: 129995   Autor: Grüne Lübeck/Red.   vom 09.05.2019 10.11

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