Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 22. Mai 2019






In der Rettungsgasse gewendet: Polizei bittet um Hinweise

Bei der Polizei sind bereits zahlreiche Hinweise zu Verkehrsteilnehmern eingegangen, die am 14. Mai offenbar ohne Weisung von Polizeibeamten im Stau auf der Autobahn 1 wendeten und in der Rettungsgasse zum Kreuz Lübeck fuhren.

Alle Hinweise sind an den Ermittler beim Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz weitergeleitet worden. Dort wurden die bisher eingegangenen Hinweise und Videosequenzen gesichtet und man konnte feststellen, dass es sich immer um dieselben vier Sequenzen handelt, die offenbar geteilt wurden.

"Wir möchten darum bitten, dass alle anderen Videos und/oder Hinweise, die sich noch auf diese Fallkonstellationen beziehen, ab sofort in unserem Hinweisportal der Landespolizei Schleswig-Holstein unter dem Stichwort 'Rettungsgasse' unter www.sh.hinweisportal.de gegeben werden", sagt Polizeisprecher Stefan Muhtz.

Symbolbild

Symbolbild


Text-Nummer: 130160   Autor: PD Lübeck/red.   vom 15.05.2019 15.08

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.

Text kommentieren.



Kommentare zu diesem Text:

Christian schrieb am 15.05.2019 um 15.38 Uhr:
in den 4 Sequenzen ist doch immer bei jedem Fahrzeug das Kennzeichen sichtbar ,das sollte doch reichen.,

Rena schrieb am 15.05.2019 um 16.06 Uhr:
Hoffmann von Fallersleben:
„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“

Ronald schrieb am 15.05.2019 um 16.31 Uhr:
Da kann man nur hoffen das diese (...) ermittelt werden und auch den Führerschein abgenommen bekommen.Denn in meinen Augen sind das Geisterfahrer gewesen.
Mit einem kleinen Bußgeld ist es nicht getan, ansonsten wird das Schule machen und noch öfter passieren.

Steffen Peters schrieb am 15.05.2019 um 17.05 Uhr:
@ Rena:
Der Denunziant mag ein Lump sein - aber jemand, der egoistischer Weise eine Rettungsgasse blockiert und damit Menschenleben wissentlich gefährdet (weil die Rettungsfahrzeuge eben nicht mehr an ihm vorbei kommen), der ist wohl noch etwas schlimmeres!

Mark schrieb am 15.05.2019 um 17.23 Uhr:
Genauso ist es! Widerlich, einfach nur widerlich die Denunzianten, zumal hier ja auch nichts passiert ist.
Wäre durch die Blockade tatsächlich ein Menschenleben in Gefahr gewesen, so würde sich der Fall natürlich anders darstellen.

Die Polizei startet aber einen Öffentlichkeitsaufruf, um die bösen Autofahrer zu erwischen und behandelt sie somit wie Schwerstkriminelle. Am besten das Ganze noch zu Aktenzeichen Xy-ungelöst bringen. Es handelt sich hier immer noch nur um eine Ordnungswidrigkeit!

Sebastian Berger schrieb am 15.05.2019 um 18.09 Uhr:
Hmmm, war gestern nicht ein Kommentar zu lesen, dass die Autos nach Anweisung der Polizei geordnet umdrehen durften?

Pascal Scherm schrieb am 15.05.2019 um 19.59 Uhr:
Das war ganz sicher kein Kavaliersdelikt. Vielmehr beweisen die Fahrzeugführer, dass sie charakterlich nicht geeignet sind, ein Kraftfahrzeug zu führen.

Guenter Diekert schrieb am 15.05.2019 um 20.27 Uhr:
Der Egoismus nimmt bei den Autofahrern leider immer mehr zu.
Wer als Privat-Fahrer die Rettungsgasse benutzt, der hat im Strassenverkehr nichts zu suchen. Hier muss der Fuehrerschein fuer immer entzogen werden.
Bei jeder noch so kleinen Autofahrt kann man mehrfach ueber das Verhalten der Autofahrer nur den Kopf schuetteln.

Sebastian Namyslik schrieb am 15.05.2019 um 20.42 Uhr:
@Mark
Haben Sie einen Führerschein?
Sie sollten einmal §315c StGB lesen. Das ist keine Ordnungswidrigkeit sondern eine Straftat.
Wenn jemand den Täter verrät der in ihre Wohnung eingebrochen ist, ist derjenige dann auch ein Denunziant?
Hier wurde gegen so viele Paragraphen verstossen (nicht bilden einer Rettungsgasse, fahren auf der Autobahn entgegen der Fahrtrichtung, Gefährdung des Strassenverkehrs) dass das nicht mal eben ein Kavaliersdelikt ist. Die momentanen Zustände auf den Strassen mit egoistischen und rücksichtslosen Verkehrsteilnehmern haben wir der Tatsache zu verdanken dass es oft nicht verfolgt wird.
Wer sich darüber aufregt das Straftaten zur Anzeige gebracht werden sollte mal seine Rechtsauffassung und sein Verhältnis zum Rechtsstaat prüfen.

Jens schrieb am 15.05.2019 um 23.42 Uhr:
@Rena: Zwei Dinge sind, soweit wir wissen, unendlich – das Weltall und die menschliche Dummheit.' Heute wissen wir, dass diese Aussage nicht ganz richtig ist. Einstein hat bewiesen, dass das Weltall begrenzt ist."
Fritz Perls

Trefferversengt schrieb am 16.05.2019 um 06.04 Uhr:
die Respektlosigkeit und das asoziale Verhalten gegenüber Regeln nimmt Aufgrund von fehlender Bestrafung in diesem Land Überhang. Führerschein weg, Auto Beschlagnahmen, ansonsten werden die (...) dieser weiter machen was sie wollen.

BiPu schrieb am 16.05.2019 um 07.45 Uhr:
@Sebastian
Ganz genau!
Alle müssten die Polizei erwischen! Wer sich so verhält im Straßenverkehr, der dürfte gar keinen Führerschein haben!
Wenn ich dann so Sprüche höre wie "Ist ja schließlich nichts passiert!"
Da liegt der Kurzschluss ganz offenbar zwischen den Kopfhörern ...

hartmut schrieb am 16.05.2019 um 07.48 Uhr:
wenn die polizei anweisung zum wenden gibt, fängt das ganze von hinten an, nicht mittendrin, eigentlich recht logisch

Dennis schrieb am 16.05.2019 um 07.54 Uhr:
Hier regen sich doch nur diejenigen künstlich über "Denunzianten" auf, die wahrscheinlich selber gewendet haben und nun Angst haben, dass auch ihr Nummernschild auf einem Youtube-Video an die Polizei geschickt wird ... "Sag's bloß nicht der Mama."

Und diese Aussage "Ist doch nichts passiert" ist so albern und so falsch, dass man Verstand desjenigen Zweifeln darf, der es sagte. Kurze Frage: Fahren Sie entgegengesetzt durch eine Einbahnstraße? Fahren Sie ich auch bei Rot über eine Ampel? Oder auf dem Fußweg, wenn es sich auf der Straße staut? ... Was ist schon dabei, solange nichts passiert. Man kann natürlich auch Gehwegplatten auf die Autobahn werfen ... solange nichts passiert.

Das Rechtsverständnis scheint sich bei vielen auf einen Satz zusammenzufassen: Gesetze sind nur gut und einzuhalten, solange sie MIR nützen.

Micha schrieb am 16.05.2019 um 08.23 Uhr:
@ Mark
Schön dass SIE aus der Ferne beurteilen können ob a ein Menschenleben in gefahr ist , was ja nun auch tatsächlich war , und b das SIE beurteilen können das keine weiteren rettungsfahrezeuge die Gasse nutzen „ wollen „

... nur labber Rhabarber

Stefan Matthé schrieb am 16.05.2019 um 10.08 Uhr:
Es ist grundsätzlich bei Vollsperrung zu überdenken wie und das sehr schnell der Verkehr geordnet durch Polizei zur nächsten Abfahrt zurückgeführt werden kann ohne die Rettungsgasse zu blockieren. Ein einheitlicher Prozessablauf sollte für die Polizei erarbeitet werden. Es ist somit unnötig so lange im Auto gefangen zu sein. Toilettengänge, Kinder, Babys und wichtige Termine sind zu respektieren. Es gibt immer zwei Seiten der Betrachtung. Es gibt für solche Unfälle immer auch Lösungen für die mittelbar Betroffenen. Ich habe daher auch Verständnis für die Umdreher. Die Polizei muss schneller in die Socken kommen. Sonst ist dem mündigen Bürger der sinnbefreite Be- und Verharrungszustand nicht mehr vermittelbar.

Judge schrieb am 16.05.2019 um 11.58 Uhr:
@Rena: Bevor Sie hier etwas von Denunzianten faseln, wäre es angebracht, die Definition des Begriffes zu kennen. Ein Denunziant bringt etwas aus persönlichen, niederen Beweggründen zur Anzeige, was in diesem Fall wohl zu verneinen ist.

@Mark: Ihr Kommentar ist, freundlich ausgedrückt, einfach nur unsachlich.
Es kommt, wie Sie behaupten, im Übrigen nicht darauf an, ob tatsächlich ein Menschenleben in Gefahr war, sondern vielmehr, ob die Möglichkeit besteht. Denn in so einem Fall, wäre die Rettungsgasse durch umkehrende Fahrzeuge blockiert.

Man muss sich schon manchmal wundern, welch Nonsens manche Menschen von sich geben.

Sebastian Namyslik schrieb am 16.05.2019 um 12.41 Uhr:
@Stefan Matthé
Die Bergung und Versorgung von Schwerverletzten ist Ihrer Ansicht nach also "sinnbefreiter Be- und Verharrungszustand"?
Und natürlich, die Polizei sollte sich bei einem Unfall lieber um die Terminkalender der im Stau stehenden kümmern anstatt die Rettungsmassnahmen zu koordinieren.
Und Sie schreiben tatsächlich sowas wie "mündiger Bürger"? Wirklich unfassbar.
Vielleicht überlegen Sie auch mal wie die Polizei "schneller in die Socken" kommen soll wenn ihr in der Rettungsgasse ungeduldige Autofahrer entgegenkommen?
Ihr Kommentar lässt deutlich erkennen dass Ihnen ihre persönlichen Interessen weit wichtiger sind als die Unfallopfer.

Daniel Pache schrieb am 16.05.2019 um 13.56 Uhr:
"Rückwärts­fahren, Fah­ren entge­gen der Fahrt­richtung oder wen­den, ohne dass die Polizei die Auffor­derung dazu gab: 3 Punkte, Freiheits­strafe bis zu 5 Jah­ren, Ent­zug der Fahr­er­laub­nis."

Ein paar Monate zu Fuß zu gehen ist vielleicht mal ganz heilsam.

Ein "Verpetzen" kann hier beim besten Willen nicht erkennen. Jeder Zeuge, der sich meldet, tut der Allgemeinheit einen großen Gefallen.

Rena schrieb am 16.05.2019 um 14.20 Uhr:
Ich finde es schade, dass man in einem Meinungsaustausch der Faselei bezichtigt wird. Diese Law-and-Order-Mentalität mit dem Wunsch nach härtesten Bestrafungen ist doch purer Populismus. Es ist gut, dass das Thema des Verhaltens in Rettungsgassen in den öffentlich-rechtlichen Qualitätsmedien stark thematisiert wird und die Menschen für das richtige Verhalten sensibilisiert werden.

Stefan Matthé schrieb am 16.05.2019 um 15.50 Uhr:
@Sebastian Namyslik.
Schade, dass Sie derart bösartig und verdrehend meine Argumentationen angehen. Ich habe von grundsätzlichen Lösungsansätzen gesprochen bei Totalsperrungen empfindlicher Verkehrswege. Alle Handyfilmer und -fotografen, die am Steuer von den verzweifelten Umkehrern Bildchen machten und brav melden zahlen normalerweise auch für ihre Meldung 80 € und bekommen einen Punkt weil ja Handyverbot grundsätzlich im Verkehrsraum gilt. Wir sollten endlich Lösungen für derartig große Einschnitte in den laufenden Verkehr grundsätzlich erarbeiten. Während am Unfallort die Polizei sichert kann doch zeitgleich begonnen werden den Stau am Stauende kontrolliert und zügig abzubauen. Ein Überblick zu verschaffen wie lange etwa die Bergung dauert resultiert aus Erfahrung und Weitblick. Das bedarf nicht mehr als ca. 30 min. Der Be- und Verharrungszustand ist leider bei neuen Ideen und schöpferischen Gedanken in Deutschland noch sehr ausgeprägt.🤔😉

Micha schrieb am 16.05.2019 um 16.49 Uhr:
@ Matthé / Mark

Ich schätze mal die beiden sind zusammen im Stau gewesen .
Der eine musste auf Klo und der andere hatte einen Termin beim Arzt , ansonsten kann man den geschrieben ja kein glauben geben ...

Würde gerne wissen wo man das Zeug bekommt die für solche Aussetzer sorgen ....

Andreas Anders schrieb am 16.05.2019 um 17.06 Uhr:
Alle Kraftfahrzeugfahrer die die Rettungsgasse misbraucht haben müssten für Minimum 3 Monate den Führerschein abgeben zum Idiotentest und zur Nachschulung sowie eine hohe Gehaltstrafe gemessen prozentual am Gehalt gemessen, bezahlen.

Die divisen Videos die diese Strafttat zeigt, sollten von der Staatsanwaltschaft als Beweismittel zugelassen werden.

Sebastian Namyslik schrieb am 16.05.2019 um 18.23 Uhr:
@Stefan Matthé
Sorry, aber wie sollte man Ihren Beitrag denn sonst verstehen? Aus Laiensicht mag das alles einfach sein. Da sämtliche Umleitungsstrecken ebenfalls völlig überlastet waren macht auch das Umleiten des Verkehrs wenig Sinn. Und wie Sie das koordinieren wollen das bei einer Vollsperrung alle, sorry das ich da lachen muss, ohne Beeinträchtigung der Rettungsgasse wenden sollen können Sie ja mal erklären.
Von "verzweifelten" Umkehrern zu sprechen ist an sich schon unsinnig. Unfälle passieren leider, aber da sie ja nicht in den Terminplan passen dürfen sie Ihrer Ansicht nach ja nicht passieren.
Staus sind für alle Beteiligten unangenehm, besonders aber für die Unfalllopfer und nur die sollten hier Priorität haben. Wenn Sie im Stau also schon "verzweifeln" sollten Sie Ihre Wahl des Verkehrsmittels überdenken.
Was Sie "schöpferische Gedanken" nennen nenne ich völlig realitätsfern.

Daniel Pache Deutschland Pache schrieb am 16.05.2019 um 22.51 Uhr:
Das Handy darf nicht genutzt werden, sofern es dafür aufgenommen werden muss oder gehalten wird (§ 23 StVO Abs. 1a),
sofern das Fahrzeug allerdings steht und der Motor vollständig ausgeschaltet ist, gilt die Regelung nicht (§ 23 StVO Abs. 1b).

Sorry to burst your bubble, kein Bußgeld, keine Punkte für die Videoersteller. Alles ganz legal, im Gegensatz zum Wenden auf der Autobahn.

BiPu schrieb am 17.05.2019 um 08.07 Uhr:
Unterhalten wir uns ernsthaft gerade darüber, ob man für die "armen und verzweifelten" Verkehrssünder Verständnis haben muss? Also ich mit Sicherheit nicht! Ich fasse es ja kaum! Was da passiert ist ist absolut dreist! An die Konsequenzen für eventuelle Opfer darf man da gar nicht denken! Als ich davon gehört habe, habe ich nur laut gelacht und gedacht, dass die das doch nicht wirklich im Ernst gemacht haben können ... man fragt sich nur, ob es Dummheit oder Frechheit war.

Manfred Oschwald schrieb am 17.05.2019 um 08.08 Uhr:
Ich vermisse hier die Schreiberlinge die ansonsten jeden über 60jährigen Fahrer/in möglichst täglich zur Gesundheitsprüfung schicken möchten. Denn bei diesem Vergehen ist auf jeden Fall ein psychologischer Test notwendig.

Judge schrieb am 17.05.2019 um 11.04 Uhr:
@Rena:
Ihren Eingangskommentar in Bezug auf die vermeintlichen Denunzianten kann man wohl kaum als Meinungsaustausch bezeichnen.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz






Travemünde Aktuell


Werben auf HL-live.de - der schnellen Internet-Zeitung für Lübeck







Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.