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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 23. Juli 2019






HanseBelt: Kompetenzzentrum für 3D-Druck

Der HanseBelt soll ein Kompetenzzentrum für den 3D-Druck erhalten. In ihrer Sitzung in den Räumen der Greif-Velox Maschinenfabrik GmbH diskutierten die Mitglieder des Ausschusses für Industrie und Technologie der IHK zu Lübeck über die Chancen dieses Hubs.

Schon zuvor hatte eine Arbeitsgruppe des Ausschusses über die Möglichkeiten beraten und empfohlen, die regionalen Potenziale der additiven Fertigung besser zu nutzen. "Im Ergebnis haben wir die Vision eines Full-Service-3D-Standortes in der Hansestadt Lübeck entwickelt, der das ganze Spektrum der additiven Fertigung abbildet, angefangen beim Entwurf über die Produktion bis hin zur Materialprüfung, Logistik und Ausbildung", sagte der Vorsitzende des Ausschusses, IHK-Vicepräses Konsul Jochen Brüggen.

Hajo Schulenburg, Ausschussmitglied und einer der Initiatoren der Initiative, ergänzte: "Die HanseBelt-Region bietet für einen derartigen Hub optimale Voraussetzungen." Außer einem bedeutenden Hersteller von 3D-Druckern sowie zahlreichen innovativen Mittelständlern gibt es im HanseBelt mit den beiden Lübecker Hochschulen und weiteren Instituten, wie beispielsweise der Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie und Zelltechnik (EMB), dem Technikzentrum und dem FabLab sowie der Hamburger Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien (IAPT) eine breite wissenschaftliche und wirtschaftliche Basis auf dem Gebiet der additiven Fertigung.

Um die Vision weiterzuentwickeln und um die Bedarfe sowie die Erwartungen der Betriebe an den 3D-Druck konkret zu erfassen, wird die IHK eine Unternehmensbefragung starten. Zudem werde sie die Realisierung des Projektes durch den Austausch mit weiteren 3D-Netzwerken prüfen, kündigte Brüggen an.

Wie wichtig ein stetiger Innovationsprozess vor allem im Zeitalter der Digitalisierung ist, belegte das Beispiel der Greif-Velox Maschinenfabrik GmbH. Dr. Alexander Mildner, Leiter Forschung und Entwicklung, präsentierte den Ausschussmitgliedern die Innovationen des Spezialisten für Palettierroboter, Absackmaschinen und Abfüllanlagen. Außer einer Absackanlage, die mittels Vakuumtechnologie Pulver staubfrei und effizient verpackt, stellt das Unternehmen auch eine sensorgestützte Verschließeinheit her, die ein kontinuierliches Monitoring und damit eine höhere Performance der Anlagen ermöglicht.

Jochen Brüggen ist Vorsitzender des Ausschusses für Industrie und Technologie der IHK zu Lübeck. Foto: Harald Denckmann/Archiv

Jochen Brüggen ist Vorsitzender des Ausschusses für Industrie und Technologie der IHK zu Lübeck. Foto: Harald Denckmann/Archiv


Text-Nummer: 130161   Autor: IHK   vom 15.05.2019 15.19

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