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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 22. Mai 2019






Bürgermeister: Lübeck soll Smart City werden

Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt, sich um Fördermittel des Bundesinnenministeriums zu bewerben. Dabei könnten bis zu rund 17,5 Millionen Euro in die Region Lübeck fließen.

Bei den durch die Bundesregierung und dem Bundesministerium des Innern initiierten Smart City-Modellprojekten geht es um die digitale Modernisierung der Kommunen. Dabei werden bundesweit für zehn Smart-City-Modellprojekte integrierte Strategien und deren Umsetzung mit Investitionen gefördert. In ihrer Bewerbung plant die Hansestadt Lübeck, Stadtentwicklung und Digitalisierung gemeinsam mit der örtlichen Öffentlichkeit zu diskutieren und zu gestalten.

Die Hansestadt bewirbt sich dabei als Smart Region Lübeck über Gemeinde- und Landesgrenzen hinaus im Verbund mit einer Reihe von Umlandgemeinden und –kreisen. Dazu gehören unter anderem der Landkreis Nordwestmecklenburg, die Städte Bad Schwartau und Reinfeld, die Ämter Berkenthin, Lauenburgische-Seen und Nordstormarn sowie die Gemeinden Ratekau, Stockelsdorf und Timmendorfer Strand. Auch mit weiteren Gemeinden steht Lübeck hinsichtlich der Erweiterung der Region im Gespräch.

"Ich freue mich sehr, dass diese Bewerbung von unseren Partnern in der Region Lübeck unterstützt wird und wir gemeinsam den digtalen Fortschritt gestalten wollen", so Bürgermeister Jan Lindenau. Die Bewerbung als Smart City-Modellprojekt sei eine große Chance für die Region. Erste Maßnahmen werden bereits im EnergieCluster Digitales Lübeck umgesetzt. Ziel des Vereins ist eine intelligent vernetzte, nachhaltige Region mit hoher Lebensqualität für die Bürger. Über das EnergieCluster sind viele Partner wie IHK Lübeck, Sparkasse zu Lübeck, TZL, Stadtwerke Lübeck, Lübeck Management, die Universität zu Lübeck und die Technische Hochschule sowie weitere Firmen und Institutionen in den Prozess mit eingebunden.

Die Modellprojekte Smart Cities bestehen aus zwei Phasen: Während es in der ersten Phase um die Entwicklung kommunaler Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Gestaltung der Digitalisierung sowie erste Umsetzung von identifizierten Maßnahmen geht, kommt es in der zweiten Phase zur Umsetzung der Ziele, Strategien und Maßnahmen.

Konkret bewirbt sich die Hansestadt Lübeck mit Maßnahmen der Stadtentwicklung und der Verwaltungsmodernisierung. Die drei Netze Glasfaser, LoRaWAN und W-Lan sollen zukünftig eine flächendeckende, kostengünstige Datenversorgung sicherstellen. Eine menschenzentrierte Open-Data-Plattform wird personalisierte Echtzeitdaten aus Verwaltung, Wirtschaft und Sensornetzwerken der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Weiterhin ist geplant, das Vertrauen in digitale Beteiligungsformate per Block-Chain zu stärken und fälschungssichere Zertifikate und Ausweise anzubieten. Um die Medienkompetenzen zu erhöhen, ist der Aufbau eines Weiterbildungszentrums, das auch "Blended-Learning-Konzepte" beinhaltet, geplant. "Die digitale Transformation gelingt, wenn sie von konsequentem Change-Management begleitet wird", so die Stadtverwaltung.

"Mit dieser Bewerbung starten wir die konkrete Umsetzung unserer digitalen Strategie für Lübeck und die Region. Mit meinen Eckpunkten für eine digitale Strategie ist es gelungen, viele Partner zu gewinnen. Nachdem sich dieser Kooperationsansatz bereits im Januar beim Wettbewerb 'Stadt.Land.Digital' des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bundesweit durchgesetzt hat, geht es nun darum diese postive Entwicklung weiter zu verstetigen und und gemeinsam digitale Projekte in einer smarten Region Realität werden zu lassen", betont Bürgermeister Jan Lindenau, der auch Vorsitzender des EnergieCluster Digitales Lübeck ist.

Insgesamt könnten auf sieben Jahre verteilt bis zu 17,5 Millionen Euro Fördermittel in die Region Lübeck fließen. Die Stadt müsste in diesem Zeitraum Eigenmittel in Höhe von bis zu 1,75 Millionen Euro bereitstellen. Diese können durch die Einwerbung von Drittmitteln um 50 Prozent reduziert werden. Die Bewerbung, die die Hansestadt Lübeck noch in dieser Woche einreichen wird, ist nur wirksam wenn die Bürgerschaft am 23. Mai 2019 zustimmt.

Bürgermeister Jan Lindenau hofft auf bis zu 17,5 Millionen Euro vom Bund für die Digitalisierung der Region Lübeck.

Bürgermeister Jan Lindenau hofft auf bis zu 17,5 Millionen Euro vom Bund für die Digitalisierung der Region Lübeck.


Text-Nummer: 130195   Autor: Presseamt Lübeck/red.   vom 16.05.2019 19.43

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Kommentare zu diesem Text:

Nils Maya schrieb am 16.05.2019 um 20.58 Uhr:
Und wer soll das einrichten ???, wenn die schon zu Blöd sind einen Bürger Koffer einzurichten ???
Und wo bleiben die Stadt Teil Büros ??

Tobias Möller schrieb am 16.05.2019 um 21.36 Uhr:
Und was bringt so ein Projekt, wenn man mal an einen Zeitungsartikel von vor einigen Wochen denkt, wo die Zustände in den verschiedenen Teilen der Verwaltung gezeigt wurden ?

Baufällige Gebäude, hoffnungslos veraltete Ausschattung, zusammenbrechende Büromöbel .....

Es wird von Digitalisierung gesprochen, während man weiter in der Zeit von Schreibmaschinen und Plumpsklo stehenbleibt.
In manchen Gebäuden ist offensichtlich die flackernde Neonröhrenbeleuchtung aus den 70er Jahren das Allermodernste, was sich finden lässt.
Man könnte glauben, dass man den Mitarbeitern dort eine Freude machen könnte und für technischen Fortschritt sorgt, wenn man ihnen ein uraltes Faxgerät vom Flohmarkt mitbringt.
Das müssen sich dann aber wohl auch wieder 50 Leute teilen.

Oder ist es eine Form von gewollter Darstellung, wie Stadtverwaltungen vor 60 Jahren aussahen ?
;)

Ziel sollte eine intelligente moderne Stadt mit einer entsprechend hochtechnisierten Verwaltung sein. Papierlos, schnell, effizient, kostensparend und bereit für die Zukunft.

Manfred Vandersee schrieb am 16.05.2019 um 21.47 Uhr:
Technisch hervorragend und kompetent könnte die Aufgabe der Verein Chaotikum übernehmen, zumindestens was die flächendeckende Versorgung mit WLAN in Lübeck angeht. Freifunk ist und bleibt die technisch mit weitem Abstand beste Lösung für wirklich freies und gut funktionierendes Internet.

Thomas Friedrich schrieb am 16.05.2019 um 21.55 Uhr:
10fold Bullshitbingo nach der Hälfte des Artikels. Still counting......

Wir haben öffentliche Toiletten, die mit der Begründung fehlerhafter Elektronik seit Wochen geschlossen und ausser Betrieb sind.

Cluster my arse ....

Lles,Werner.. 007 empfiehlt bereits um7Uhr7 schrieb am 17.05.2019 um 07.07 Uhr:
Lassen Sie, Herr Bürgermeister, alles ruhig angehen.
Euphorie alleine reicht nicht und kehrt schnell ins Gegenteil und dann würde Stressberatung
fällig.
Bleiben Sie lieber gesund !

Andreas Asylanti schrieb am 17.05.2019 um 08.45 Uhr:
Lübecks OB Lindenau

Wenn es ums Geld geht:
Lindenau

Er weiß Gelder zu akquirieren

Einfach clever 😂😂

K.Lukai schrieb am 17.05.2019 um 10.01 Uhr:
Lieber Bürgermeister,

Sie haben in den Wochen seit sie auf der Bildfläche erschienen sind immer wieder was von "digital" erzählt. Wissen sie was sie da eigentlich erzählen?

Lübeck ist noch weit VOR der Stufe die man erreichen müsste, um sowas wie "Smart City" überhaupt anstreben zu können. Die Onlineangebote sind in Design und Technik überaltert, man wartet auf Führerscheine und Termine aller Art viele Wochen, vom Bürgerkoffer redet niemand mehr, es gibt keine erkennbare Planung der Baustellen oder Anpassung der Ampelphasen wenn eine Baustelle eröffnet wird.

Lübeck ist so weit weg von "smart", daß ist schon fast eine Kunst das so hinzubekommen....

Rainer Müller schrieb am 17.05.2019 um 10.10 Uhr:
Sehr geehrter Andreas Asylanti,

es muss ja schon eine wirklich große Liebe sein, dass sie immer wieder den OB für Herrn Lindenau in Anspruch nehmen, Wobei erst vor ein paar Tagen noch die Nachricht zu lesen war, dass in der Lübecker Verwaltung noch die Schreibmaschinen klappern. Ich habe noch keine Kenntnis davon erlangt, dass sich etwas geändert hat an diesem Zustand aber kaum kündigt der Bürgermeister (B) von Lübeck etwas an, da lese ich schon wie sie vor Begeisterung in die Hände klatschen als ob tatsächlich schon eine wirkliche Veränderung von statten gegangen wäre. Es haben schon viele Menschen etwas versprochen "Die Renten sind sicher" und es hat sich als falsch heraus gestellt. Es sind auch schon viele falsche Projekte wie "Hartz IV" eingeführt worden und auch diese haben sich im Nachhinein als falsch heraus gestellt. Vielleicht klatschen sie öffentlich erst, wenn ein Erfolg geworden ist, dann wirkt es seriöser.

andre klar schrieb am 17.05.2019 um 10.37 Uhr:
Geniale 2-Phasen Strategie, die da ausbalowert wurde, da muss erstmal einer drauf kommen.
Ansonsten: Auch der Morsecode ist digital, wahrscheinlich geht's in Lübeck eher in diese Richtung.

Sebastian Berger schrieb am 17.05.2019 um 10.49 Uhr:
Keine Ahnung was sich Herr Asylanti da für Glückspillen einwirft oder seine Liebeshormone verrückt spielen, eines ist sicher: wer den BM als OB sieht, den kann man getrost ignorieren.

An den BM: richten Sie Ihr Augenmerk zuerst auf die große Baustelle Namens STADTTEILBÜROS, bevor Sie sich einer Aufgabe widmen, an der Sie sowieso scheitern werden!

Cem Wagner schrieb am 17.05.2019 um 10.58 Uhr:
Ach hätten wir doch wenigestens einmal einen "Smart-Bürgermeister" bekommen.

Anton Fuhrer schrieb am 17.05.2019 um 11.43 Uhr:
Was für ein Bullshit-Bingo.

Und man könnte darüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Der BM Lindenau ist jetzt über ein Jahr im Amt und wir müssen immer noch über Projekte machen über die Ziele, Strategien und Massnahmen für Glasfaser und WLAN?

Das sind ja die Mega-Basics. So kompliziert ist es doch nicht, dass man nicht in einem Jahr mal sagen könnte, was man da vor hat.

In Rostock wurde gerade ein Glasfasernetz mit 1 Gigabit live geschaltet. Und Lübeck bewirbt sich um Förderprogramme für Strategien...

Sehr enttäuschend.

Hardin Tenger schrieb am 17.05.2019 um 14.45 Uhr:
Nun ist der gute Mann schon seit ca. 1 Jahr Bürgermeister, spricht aber noch immer im Konjunktiv.
Herr Bürgermeister, nicht die Größe der Aufgabe entscheidet, sondern das WIE, mit dem man die kleinste rafft und zu lösen versteht.
Und entsprechend Ihrem damaligen Versprechen an die Lübecker Wähler/Bürger, steht nach wie vor als allerkleinste Aufgabe in Lübeck, die Wiedereröffnung effizient arbeitender Lübecker Stadtteilbüros aus.
"Erst der Fleiß macht das Genie - sagt man".

Bernd Feddern schrieb am 17.05.2019 um 23.21 Uhr:
@Hardin Tenger:

Man sagt ja auch, wir hätten einen Bürgermeister ...
(nicht unbedingt ein Genie nötig)


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