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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 23. Mai 2019






Wenden in Rettungsgasse: Zehn Fahrer ermittelt

Nach dem Unfall am 14. Mai auf der A1 zwischen dem Kreuz Lübeck und Lübeck-Moisling konnte die Polizei bisher zehn Fahrer ermitteln, die in der Rettungsgasse gewendet hatten. Die Bußgeldstelle hat das Bußgeld auf 400 Euro verdoppelt.

In Absprache mit der Bußgeldstelle des Kreises Stormarn werden Bußgeldbescheide erlassen. Den Fahrzeugführern wird Vorsatz vorgeworfen. Das bedeutet, dass sich das Bußgeld auf 400 Euro verdoppelt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck setzt der Tatbestand der Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß Paragraf 315c des Strafgesetzbuches eine konkrete Gefährdung von Leib oder Leben anderer Menschen oder fremder Sachen von bedeutendem Wert. Zu einem derartigen "Beinahe-Unfall" ist nach Auswertung des Videomaterials jedoch nicht gekommen.

Der als schwer verletzt eingestufte 49-jährige Sattelzugfahrer konnte am Donnerstag aus dem Krankenhaus entlassen werden. Im Zuge der Unfallermittlungen wurde das Kontrollgerät aus dem Fahrzeug entnommen und zur gutachterlichen Untersuchung gegeben.

Symbolbild

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Text-Nummer: 130215   Autor: PD Lübeck/red.   vom 17.05.2019 12.35

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Kommentare zu diesem Text:

Ronald schrieb am 17.05.2019 um 13.02 Uhr:
Allen ermittelten und noch ermittelbaren GEISTERFAHRERN meinen Glückwunsch, hoffe das Fahrverbot folgt.

Taxidriver63 schrieb am 17.05.2019 um 14.56 Uhr:
Ein grosses Lob an die Polizei.
Schön das mal richtig hart durchgegriffen wird.Hoffe das alle ermittelt werden.

A. Sommer schrieb am 17.05.2019 um 16.17 Uhr:
Dank an den Autofahrer, der gefilmt hat!

Bürger schrieb am 17.05.2019 um 16.30 Uhr:
Ich hoffe auch das ein weißes Personenbeförderungsfahrzeug mit roter Aufschrift und Zahlen ermittelt werden kann, denn dieses Kfz war das erste was mit dem Wenden angefangen hatte, insbesondere da die netten Fahrer sich nur 4 Punkte erlauben dürfen, aus Sicht meiner Kanzel war vorher niemand anderes zusehen, mögen so viele (...) wie möglich für sowas ermittelt werden, 400 Euro sind da viel zu wenig, und der Vorreiter noch eins extra.

Paul P. schrieb am 17.05.2019 um 21.34 Uhr:
Sehr schön das Ganze! So muß es heute sein, denn viele lernen es nicht, auf andere im Straßenverkehr Rücksicht zu nehmen!


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