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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 22. November 2019






Lübeck:

Beten für unser christliches Europa

Am 26. Mai feiern ist für die evangelischen Christen "Rogate", der Gebets-Sonntag. HL-live.de Pastor Heinz Rußmann erläutert die Bedeutung dieses Tages. Außerdem ruft er zur Teilnahme an der Europawahl auf.

Wir können immer wieder darüber staunen, welche großen Begabungen uns Gott der Schöpfer geschenkt hat. Was hat die Menschheit nicht alles erforschen können, entdecken und erfinden, erschaffen und gestalten können! Wissenschaften und Technik. Kunstrichtungen und Staaten, Religionen, Nächstenliebe und Philosophie! Der ganze Erdball ist mit unseren Begabungen, Geist und Gebäuden, Straßen und dem Internet und vielem anderen umhüllt. Das meiste erleichtert unser tägliches Leben. Wir werden dadurch durchschnittlich mehr als doppelt so alt als früher.

Unsere größte Begabung aber ist das Beten. Darauf möchte ich Sie am Gebets-Sonntag Rogate aufmerksam machen. Als einzige Lebewesen im ganzen Weltall können wir an den Schöpfer und Erhalter des ganzen Weltalls denken. Wir können uns Gedanken machen über den Ursprung und das Ziel der Welt und unseres Lebens. Wir können mit Gott sprechen, ihm danken und ihn bitten. Das Größte ist, dass wir uns durch die Evolution als von Gott gewollte Kinder Gottes verstehen und fühlen können. Wir können mit unserem Vater im Himmel reden und zu ihm beten und seine Nähe spüren und seine Antworten wahrnehmen. Die Bäume und Wiesen leuchten durch Gottes Schöpferkraft jetzt intensiv grün. Die gelbe Löwenzahn-Blume leuchtet wieder wie in jedem Jahr warm und gelb, und will Jesu Liebe und Wärme imitieren. Dann vertrocknet die Blüte, um Jesu Tod am Kreuz nachzumachen. Als wunderbare Pusteblume imitiert sie Jesu Auferstehung. Die kleinen Jesus- Fallschirme wollen dann Jesu Botschaft von Gott weltweit verkündigen.

1. Immer wieder haben wir drei Möglichkeiten, um Gott besonders nahe zu kommen. In der Natur können wir seine Größe und Nähe als Schöpfer und Programmierer der Evolution spüren. Gerade jetzt im Frühling erwacht die ganze Natur durch Gottes Energie grandios zu neuem Leben. Ein Spaziergang unter der Sonne in der Natur oder unterm Sternenhimmel kann uns Gott nahe bringen.

2. Weil Gott durch seinen Sohn Jesus Christus sich uns vorgestellt hat und ganz nahe gekommen ist, und er als Auferstandener unter uns lebt, können wir durch unseren göttlichen Bruder uns Gott nahe fühlen. Wir können mit ihm sprechen und zu ihm beten. In lebensgefährlichen Situationen habe ich gebetet: "Ganz gleich was geschieht, ich gehöre zu Dir!" Und die Angst verschwand. Wenn wir anderen intensiv helfen oder uns geholfen wird, können wir Jesu Nähe empfinden.

3. Gott ist unter uns auch durch seinen Heiligen Geist und verbreitet Glauben und Nächstenliebe und Frieden. Das ist zur Zeit der Europa-Wahl von aktueller Bedeutung. Wir alle sollten dafür beten, dass unsere christlich-abendländische Kultur erhalten bleibt. Sie ist auf der ganzen Welt zur Zeit eine gewisse Insel von Humanität und Wohlfahrt, von höherer Bildung auch für Frauen und von Frieden. Flüchtlinge sehnen sich deshalb weltweit, zu uns zu kommen.

Der frühere Kanzler-Kandidat und Ministerpräsident von Schleswig- Holstein, Björn Engholn, hat in den Engholm-Jazzgottesdiensten der St. Stephanus-Gemeinde in Lübeck unvergesslich als Politiker und Christ gesagt, dass alle Menschen, vom Politiker bis zum Jugendlichen sich fragen sollten bei den Problemen des Alltags, was würde Jesus jetzt mir und meiner Umwelt raten?

Deswegen ist es für die Europa-Wahl wichtig, dass wir alle zur Wahl gehen und christlich im Sinne der sozialen Marktwirtschaft human und verantwortlich wählen. Das christliche Abendland in Europa muss erhalten werden, damit wir hoffnungsfroh gemeinsam weiterleben können! Dafür sollten wir alle beten zu Gott und ihn um menschfreundlichsten Lösungen bitten.

Dafür betet mit Ihnen auch
Ihr HL-live.de Pastor Heinz Rußmann

Unter Google finden sie auch die Rede unter Engholm Jazzgottesdienst im Radio vom 9. April 2017.

Heinz Rußmann spricht sich für den Erhalt der sozialen Marktwirtschaft und ein christliches Abendland aus.

Heinz Rußmann spricht sich für den Erhalt der sozialen Marktwirtschaft und ein christliches Abendland aus.


Text-Nummer: 130411   Autor: red.   vom 25.05.2019 10.56

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