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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 25. Juni 2019






Schlachthof: Verwaltung will keinen Supermarkt

13 Jahre Stillstand beim Gelände des ehemaligen Schlachthofes an der Schwartauer Allee wären fast zu Ende gegangen. CDU und SPD hatten sich auf eine Bebauung mit einem Supermarkt und Wohnungen geeinigt. Doch die Verwaltung möchte das nicht. Sie fordert erneut eine reine Wohnbebauung.

Die Posse um das Gelände nimmt kein Ende. Seit 13 Jahren gammeln die Gebäude vor sich hin, obwohl es seit Jahren Investoren gibt. Inzwischen hat Kaufland das Gelände übernommen. Das Unternehmen hat seine Forderungen für die Größe des Marktes erneut reduziert. Jetzt soll die Fläche 3100 Quadratmeter inklusive Getränkemarkt und Konzessionären, wie Bäcker und Kiosk, betragen. Auf dem Rest des Geländes würden rund 130 Wohnungen mit einer Fläche von rund 12.700 Quadratmeter entstehen. Mindestens 30 Prozent wären Sozialwohnungen.

Auf dieser Basis hat die Bürgerschaft einen städtebaulichen Wettbewerb für das Areal beschlossen. Doch es gibt ein Problem: "Den Interessen des Eigentümers des Schlachthofareals steht die fachliche Beurteilung der Verwaltung zur Ansiedlung eines Verbrauchermarktes entgegen", schreibt die Bauverwaltung. Der Supermarkt gefährde unter anderem den Nahversorger an der Matthäistraße und den geplanten Supermarkt an der Lohmühle. Außerdem würde der Verkehr auf der Schwartauer Allee zunehmen.

Die Verwaltung fordert erneut eine reine Wohnbebauung. Daran hat der Grundstücksinhaber aber kein Interesse. Unter anderem muss inzwischen der Denkmalschutz beachtet werden. Die Politik muss jetzt in der Bürgerschaft am 20. Juni entscheiden, ob und wie es auf dem Gelände weiter geht.

Die Verwaltung hat erneut aus fachlicher Sicht den Bau eines Kauflands auf dem Gelände abgelehnt.

Die Verwaltung hat erneut aus fachlicher Sicht den Bau eines Kauflands auf dem Gelände abgelehnt.


Text-Nummer: 130680   Autor: VG   vom 05.06.2019 15.10

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