Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 23. Juli 2019






Possehlstraße: 30 Geister-Radler in 45 Minuten

Freitagmorgen hat die Polizei in der Possehlstraße in Lübeck Fahrradkontrollen durchgeführt. Ziel der Maßnahme war die Einhaltung des Durchfahrtsverbots für Radfahrer. In 45 Minuten registrierten die Beamten 30 Verstöße.

Freitagmorgen, 7.15 Uhr, Radweg Possehlstraße, zwischen Behördenhaus und Berliner Platz: Für jedermann gut erkennbar in ihren gelben Westen stehen die Beamten der Polizeidirektion Lübeck an dem linksseitig verlaufenden Radweg. Das Befahren des Radweges entgegen gesetzt der Fahrtrichtung ist hier untersagt. Ein gesondert aufgebautes Verkehrsschild weist die Radler daraufhin. Sie müssen in Höhe der Einmündung Welsbachstraße absteigen, die Ampel überqueren und können danach auf der rechten, korrekten Radwegführung weiter in Richtung Berliner Platz fahren.

Cay-Dietrich Fischer, Torsten Stieler und Frank Jeschkowski kontrollierten, ob die Radfahrer sich an das Durchfahrtsverbot halten. "Aus gutem Grund", sagt Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach. "Wer verbotswidrig den Radweg weiter befährt, kommt knapp 200 Meter später am stark befahrenen Kreisverkehr Berliner Platz an. Dort biegen einige Radler spitz nach rechts in den Kreisverkehr ein. Für Autofahrer oder Radler, die sich im Kreisverkehr befinden oder diesen in Richtung Possehlstraße verlassen wollen, sind diese plötzlichen Fahrmanöver mit Richtungsänderung schwer vorherzusehen, da sie sich ohnehin schon auf viele andere Fahrbeziehungen konzentrieren müssen. Im schlechtesten Fall fahren die Radler entgegen gesetzt der Fahrtrichtung in den Kreisverkehr ein."

Cay-Dietrich Fischer von der Polizeidirektion Lübeck: "Wir wollen, dass die Radfahrer verantwortungsbewusst und regelkonform fahren, um im Endeffekt Verkehrsunfälle mit schweren Verletzungen zu verhindern."

Trotz ihrer guten Erkennbarkeit und der Möglichkeit für Radler, noch rechtzeitig abzusteigen, stellten die Beamten in den knapp 60 Minuten 30 Verstöße fest. Die Betroffenen müssen jetzt mit einem Verwarnungsgeld von 15 Euro rechnen. "Viel wichtiger jedoch: Alle Angehaltenen zeigten sich einsichtig und verständnisvoll, sahen ihren Fahrfehler ein", berichten die Beamten. Die Kontrollen werden fortgesetzt.

Obwohl sie von weitem zu erkennen waren, stoppten die drei Beamten 30 Radfahrer, die auf der falschen Seite unterwegs waren.

Obwohl sie von weitem zu erkennen waren, stoppten die drei Beamten 30 Radfahrer, die auf der falschen Seite unterwegs waren.


Text-Nummer: 131089   Autor: PD Lübeck/red.   vom 21.06.2019 13.06

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.