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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 17. November 2019






Lübeck:

Auf Öko-Tour durch die Altstadt

Seit vielen Jahren gibt es eine stadtökologischen Pfad am Dom und den Wallanlagen. Im Laufe der Jahre war kaum noch etwas zu sehen. Die Schilder waren verschwunden oder nicht mehr lesbar. Jetzt hat Lübeck einen neuen "Öko-Pfad". Am Donnerstag wurde er eingeweiht. Er ist ein schöner Ausflugstipp für die Ferien.


Am Donnerstag wurde der neue Pfad offiziell eingeweiht.

Der Lübecker "Öko-Stadt-Pfad (ÖSP)" zeigt vom Menschen angelegte, naturnahe Elemente in der Stadt, die sich zu Lebensräumen für Pflanzen und Tiere entwickeln konnten. Zu diesen ökologischen Besonderheiten zählt zum Beispiel das Leben am und im Mühlenteich, große alte Bäume in den Wallanlagen, die naturnahe Uferbefestigung am Stadtgraben oder Beispiele der Fassadenbegrünung in der Altstadt.

Standtafeln informieren über die verschiedenen Aspekte der Stadtökologie Lübecks. Neben der ökologischen Situation wird an einigen Standorten auch auf die jeweilige kulturhistorische Bedeutung eingegangen. Jede Tafel enthält einen QR-Code, mit dem Interessierte zu weitergehenden Informationen gelangen. Ein entsprechendes Infofaltblatt ist an verschiedenen öffentlichen Stellen, wie zum Beispiel dem Lübecker Museum für Natur und Umwelt kostenlos erhältlich.



Der Pfad besteht aus insgesamt elf Stationen. Der fußläufige Rundkurs von etwa 2,5 Kilometern Länge führt durch das Domviertel und die benachbarten Wallanlagen. Start und Ziel ist das Museum für Natur und Umwelt mit seinem bunten Bienengarten vor dem Haus. Die Beete sind so angelegt, dass es für Insekten im Verlauf der Vegetationszeit stets reiche Nahrungsangebote gibt. Insbesondere die Bestäuber wie Wildbienen, Honigbienen, Wespen, Schwebfliegen, Käfer und weitere Arten finden verschiedene attraktive Blühpflanzen, um Nektar und Pollen zu sammeln. Dazu gibt es Angebote für die Aufzucht des Nachwuchses, wie ein großes Wildbienenhaus als Nisthilfe.


Ein kaum beachteter Punkt: Die Pflanzen an der Mauer des Bauamtes.

Weitere Stationen widmen sich den Themen Mühlenteich, Parkbäume, einer alten Eiche, den Wallanlagen, dem Stadtgraben, dem Leben am Fluss, einer Wasseraustiegshilfe für Fischotter, dem Lebensraum Straße sowie der Fassadenbegrünung und dem Mauerleben.

Senator Ludger Hinsen, Susanne Füting, Leiterin des Museums für Natur und Umwelt, und Wolfgang Nagel vom Bereich Umweltschutz an der ersten Station. Fotos: JW

Senator Ludger Hinsen, Susanne Füting, Leiterin des Museums für Natur und Umwelt, und Wolfgang Nagel vom Bereich Umweltschutz an der ersten Station. Fotos: JW


Text-Nummer: 131237   Autor: Presseamt Lübeck/JW   vom 27.06.2019 14.49

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