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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 18. September 2019






Lübeck:

Eigene Mutter mit Geflügelschere getötet: Prozess wird fortgesetzt

Der Prozess gegen den 32-Jährigen, der am 14. Juli 2017 in Lübeck-Siems seine 51-jährige Mutter getötet und seine 78 Jahre alte Großmutter verletzt haben soll, geht am Donnerstag ab 9.30 Uhr vor der III. Großen Strafkammer weiter. Der Beschuldigte soll im Rahmen eines Streites seine Mutter zunächst mit Fäusten attackiert und anschließend auf die am Boden liegende Frau mit einer Geflügelschere eingestochen haben, sodass diese verblutete.

Seine durch den Lärm erwachte Großmutter, die ihrer Tochter zur Hilfe kommen wollte, soll der Angeklagte ebenfalls zunächst mit der Faust geschlagen und ihr dann diverse Stichverletzungen mit derselben Schere zugefügt haben. Der alten Damen soll es mithilfe einer Bratpfanne gelungen sein, den Angeklagten handlungsunfähig zu machen, sodass er festgenommen werden konnte.

Das Landgericht Lübeck hat den Angeklagten mit Urteil vom 23. März 2018 vom Vorwurf des Totschlages und des versuchten Totschlages in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung wegen eines atypisches Cannabisrausches freigesprochen und seine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet. Auf die Revisionen der Staatsanwaltschaft und der Nebenkläger hat der Bundesgerichtshof die Entscheidung des Landgerichts Lübeck mit Urteil vom 12. Dezember 2018 aufgehoben und die Sache an eine andere Schwurgerichtskammer des Landgerichts Lübeck zurückverwiesen.

Die III. Große Strafkammer des Landgerichts Lübeck hat bislang sechs Hauptverhandlungstage anberaumt und 37 Zeugen sowie drei Sachverständige geladen. Erster Verhandlungstag war am 27. Juni.

Ein 32-Jähriger soll seine Mutter in einem atypischen Cannabis-Rausch getötet haben.

Ein 32-Jähriger soll seine Mutter in einem atypischen Cannabis-Rausch getötet haben.


Text-Nummer: 131252   Autor: Staatsanwaltschaft/Red.   vom 29.06.2019 17.11

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