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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 15. Juli 2019






Die Possehlbrücke hängt durch

Es gibt gute und schlechte Nachrichten von der Possehlbrücke: Die endgültige Asphaltschicht kommt bereits Anfang Oktober. Es gibt allerdings noch ein Problem. Der bereits fertig gestellte Brückenteil hängt durch. Um das auszugleichen, muss die Possehlbrücke vom 1. bis 15. August voll gesperrt werden.



Der Höhenunterschied zwischen beiden Brückenteilen liegt nach Angaben der Stadt bei 17 Zentimeter. Ursache dürfte die Belastung durch den Verkehr auf der östlichen Seite sein. Um eine Angleichung vorzunehmen, muss die Brücke vom 1. bis 15. August voll gesperrt werden. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen.

Damit die Sperrung noch weitgehend innerhalb der Sommerferien erfolgen kann, ist auf der Baustelle Wochenendarbeit angesagt. Damit es nur zwei Wochen werden, wird auf die übliche Aushärtungszeit von Beton mit 28 Tagen verzichtet. 14 Tage müssen reichen, damit der Verkehr wieder fließen kann.



Ab Mitte August fließt der Verkehr dann über den neuen Brückenteil. Vom 4. bis 6. Oktober gibt es eine neue Vollsperrung, um eine einheitliche Asphaltschicht aufzutragen. Diese Vollsperrung wird ebenfalls für eine Deckensanierung des Knotenpunktes Lachswehrallee und Possehlstraße genutzt.

Ein genaues Datum für die Freigabe beider Fahrstreifen kann die Stadt noch nicht nennen. Vermutlich ist die Strecke aber nach den Herbstferien frei. Nach der Asphaltierung müssen noch Fugen verfüllt und Markierungen aufgebracht werden, so die Stadtverwaltung.

Die Possehlbrücke muss Anfang August für zwei Wochen voll gesperrt werden. Fotos: VG

Die Possehlbrücke muss Anfang August für zwei Wochen voll gesperrt werden. Fotos: VG


Text-Nummer: 131396   Autor: VG   vom 05.07.2019 12.31

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Kommentare zu diesem Text:

Hardin Tenger schrieb am 05.07.2019 um 13.11 Uhr:
Wat nu ? Ham mer also nu eine Hängebrücke.
Schiefes Holstentor und Hängebrücke>> gut für Touris.

Al bundy schrieb am 05.07.2019 um 13.35 Uhr:
(...) Eine einseitige Belastung? Aber beide Seiten müssen ja gleichstabil sein, dann können wir dich ein Jahr nur links fahren und es wRe gleich, also Unwahrheit hier kommt noch viel mehr auf uns zu, warten wir ab, (...) freuen wir uns schon auf die bahnhofbrűcke....

Stefan Höfel schrieb am 05.07.2019 um 13.36 Uhr:
Moin!
Kommt das jetzt überraschend oder hätte man damit rechnen können/müssen?
Sorry, aber eben fiel mir wegen der womöglich unendlichen Lübecker Brückengeschichte ein, dass man im Namen der obigen Brücke vielleicht die ersten beiden Buchstaben durch fünf oder sieben "ersetzen" sollte.

Henry Armitage schrieb am 05.07.2019 um 13.46 Uhr:
Könnte man nicht über das Thema "Possehlbrücke" eine Art Sitcom für das Fernsehen machen?

Die Lacher rund um die Bauarbeiten, von der Planung bis zur Umsetzung garantieren bereits im Vorfeld hohe Einschaltquoten.
Was wiederum eine gute Werbung für Lübeck sein könnte, quasi "das moderne Schilda".
Damit könnte man den Tourismus ankurbeln, was wieder Geld in die Kassen spült. Ist doch eine tolle Idee, oder?

Und da Possen um die Brücke scheinbar nie enden, hätte die Sitcom dann in etwa eine Laufzeit wie die Serie "die Simpsons". Klingt doch nicht schlecht, oder? ;)

Andreas Asylanti schrieb am 05.07.2019 um 14.16 Uhr:
Murks am Bau

Durchhängen


Schuldzuweisung

Es wird nicht lange dauern und schon wird man Oberbürgermeister Jan Lindenau die Schuld zuweisen.

Ach ne, wir haben ja auch noch eine Senatorin für das Bauwesen.

Die anderen Brücken haben Sprengkammern - wer weiß warum!🙃🙃

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 05.07.2019 um 14.29 Uhr:
Nur Durchhänger leben länger.

Bangt und Bänger sind die Lenker.
Lenk doch mal Menschen länger.
Haben sich dran gewöhnt und schweigen länger.
Kowalski

Bernd Steinig schrieb am 05.07.2019 um 15.02 Uhr:
Alter Schwede, da fehlen einem die Worte. (...) Neuer Pfusch ist vorprogrammiert. Auszug aus dem Artikel:
-- Damit es nur zwei Wochen werden, wird auf die übliche Aushärtungszeit von Beton mit 28 Tagen verzichtet. 14 Tage müssen reichen, damit der Verkehr wieder fließen kann.-- Das sagt alles.
Wo wird das enden ??

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 05.07.2019 um 15.17 Uhr:
Könnte man nicht einfach die Kommentarfunktion bei Nachrichten Lübecks Brücken und Straßen betreffend, deaktivieren? Es ist ermüdend, immer wieder die gleichen sinnlosen Kommentaren von den üblichen Verdächtigen zu lesen.

Chris schrieb am 05.07.2019 um 15.35 Uhr:
Was sin da nur für (...) an Werk.
Da fehlen einen die Worte.
Mfg.

Der Gehässige schrieb am 05.07.2019 um 15.47 Uhr:
Wie lustig.

Ein Glück bin ich nicht mehr im Lieferservice bei den Entenbackern :-) Viel Spaß beim fahren.

Joerger schrieb am 05.07.2019 um 15.53 Uhr:
Leute, diese Posse ist an Peinlichkeit nicht zu toppen.
Ich hab da grad so den Zusammenbruch der Brücke in Italien vor Augen...
Die Sanierung der Baustelle beginnt vor deren Fertigstellung.
In einem Jahr kommt dann die nächste Hiobsbotschaft, weil der Beton nicht 4 sondern nur 2 Wochen ausgehärtet ist.

Sebastian Berger schrieb am 05.07.2019 um 15.57 Uhr:
Vertrauenswürdig ist das nicht und ob ich da in nächster Zeit noch rüber fahre, bewzweifle ich. Was wird der TÜV wohl sagen?

Ich kenne mich mit Brückenbau nicht aus - aber was ist denn soooo schwer daran, eine vernünftige Brücke zu bauen mit all den heutzutage zur Verfügung stehenden Mittel die man hat?

Tony Meman schrieb am 05.07.2019 um 16.16 Uhr:
Es wird einfach nicht besser, was für Amateure!

@Hans-Georg Kloetzen: Warum das denn? Ist doch sehr unterhaltsam, was hier so geschrieben wird.

Pascal Scherm schrieb am 05.07.2019 um 16.37 Uhr:
Ernsthaft jetzt? Brücke hängt "wegen Verkehrsbelastung" um 17 cm durch? Eine Stahlbeton rücken ist doch kein Pullover, der eben mal ausleiert! Und wenn schon ein Höhenausgleich hergestellt wird, warum nicht erst DANN, wenn die andere Seite befahren werden kann? Dann kann der Beton auch in Ruhe aushärten. Verändert der Betonauftrag nicht auch die berechnete Statik?
PFUSCH!

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 05.07.2019 um 17.02 Uhr:
@Tony Meman: Unterhaltsam? Das ist unterstes Niveau.

Stefan Höfel schrieb am 05.07.2019 um 17.05 Uhr:
@Joerger
Glückwunsch! Posse, das ist es. Die Brücke heißt nicht "Possehlbrücke", sondern "Posse-(in)-HL-Brücke".
Mich würde interessieren, wer den Namen wann und warum verändert hat. Danke!

MfG aus der Posse- und Hansestadt Lübeck

andre klar schrieb am 05.07.2019 um 17.40 Uhr:
@Kloetzen:
Sie können sich so eine Kommentar-Sperre ganz leicht selber basteln:
Einfach bei Kommentaren über Brücken oder Straßen nicht nach unten in den bösen K-Bereich scrollen, fertich.

Andreas Ludwig (eMail: alumuc@gmx.de) schrieb am 05.07.2019 um 18.02 Uhr:
Ich glaube, ich hab's vor ein, zwei Jahren schon mal geschrieben, aber zur Erinnerung:

Neue Schreibweise der "Possehlbrücke":

"Posse-HL-Brücke"!

Otto Schneider schrieb am 05.07.2019 um 18.03 Uhr:
"... Damit es nur zwei Wochen werden, wird auf die übliche Aushärtungszeit von Beton mit 28 Tagen verzichtet. 14 Tage müssen reichen,..."

Welcher Kunde, Architekt oder Bauleiter würde in der freien Wirtschaft eine derartige Handwerksarbeit abnehmen?!

"verdeckter Mangel" => 30 Jahre Gewährleitungspflicht
Genauso "arglistige Täuschung".

Welcher Privatmensch bzw. Unternehmer* lässt sich denn auf so wenig Fachlichleit ein.

Gut Ding braucht Weile, eben hier volle Betonaushärtungszeit, auch wenn ganz Lübeck, S-H, lacht und schimpft.

Nachhaltigkeit!!!

Jetzt dem Druck nachgeben, bedeutet, dass die Possehlbrücke sobald dem Druck nachgibt...

Welche Bauaufsicht wird diese Arbeit abnehmen?!?

Ist hier nach "allgemein anerkannten Regeln der Technik" gearbeitet worden, wird sich auch die Bauaufsicht Fragen.

Berechtigt!

Horst schrieb am 05.07.2019 um 19.35 Uhr:
Genau wer nimmt so ein Bauwerk ab und wer haftet dann wenn es weiterhin Probleme auftreten ? Wer kommt dann vor ein Gericht ? Der Architekt , der Herr von der Bauaufsicht , der Bürgermeister oder doch der Bürger weil er sich alles gefallen lässt ?? Unglaublich dass ganze.. aber es geschieht jeden Tag in Deutschland ... Berlin, Stuttgart usw...

Bernd Feddern schrieb am 05.07.2019 um 20.00 Uhr:
@Hans-Georg Kloetzen:

... aber so unterhaltsames unterstes Niveau, dass Sie es lesen und zweimal kommentieren müssen??? Trotz totaler Übermüdung? Naja...

Ich glaube, auch die "Stadt-Oberen" lesen die Kommentare sehr gern, (...)

Tja, um 17 cm Durchhang zu erzielen, muss mann schon ein toller Statiker sein! Die Eisbahn bei Regen + Frost wäre doch interessant! Oder bohrt Ablauflöcher ...

Und der Durchhang schon durch den sporadischen Verkehr - wie soll es dann erst werden, wenn der zweite Teil duchhängt?
Baut doch gleich den sonst später erforderlich werdenden Mittel-Stützpfeiler!!!
(...)

ich schrieb am 05.07.2019 um 20.52 Uhr:
wir warten seit 4Jahren, da kommt es auf die 4Wochen nicht an. lasst den Beton aushärten!

Wullenweber schrieb am 05.07.2019 um 20.55 Uhr:
Hab ich selbst erlebt, die Aushärtezeit des Betons wurde auf Anweisung verkürzt, diesen Bereich haben wir dann jedes Jahr repariert,
viel Spaß! Ist das überhaupt zulässig?

Pascal Scherm schrieb am 08.07.2019 um 08.34 Uhr:
Die Brücke hat sich durch den Verkehr um 17 cm gesetzt...
Es scheint, daß die Planung der Gründung der Pfeiler nicht sachgerecht war. Durch das geplante Ausgleichen mit Beton wird das Gewicht und die Belastung des Brückenteils nicht unwesentlich erhöht, was die Lebensdauer und die Statik beeinflussen kann. Zudem wird sich das neue Brückenteils ebenfalls "setzen". Die Fahrbahndecje wird also reißen, eine Anpassung mit Beton wird auch hier vorzunehmen sein. Wäre es da nicht sinnvoller, die Fahrbahnen durch eine Leitplanke voneinander zu trennen, bis beide Hälften die gleiche Höhe erreicht haben und erst dann eine einheitliche Asphaltdecke aufzubringen? Die Brücke könnte mit Einschränkungen für den Schwerlastverkehr in dieser Zeit bereits problemlos genutzt werden. Das Risiko für Statik und Lebensdauer entfielen.

Achim (Busfahrer) schrieb am 08.07.2019 um 13.31 Uhr:
Viaduc de Millau:
Schrägseilbrücke

Gesamtlänge 2460 m

Höhe 270 m

Baubeginn 2001

Fertigstellung und Eröfnung 2004

Baukosten 400 Millionen Euro

Und hier in Lübeck bekommen die eine Spielzeug-Possehl-Brücke nicht auf die reihe?
Am ende Sprengt die Possehl noch die Baukosten der Viaduc. Ich lach mich schlapp.
Was für Stümper sind hier in HL nur am Werk. Wenn ich an die Meier-brücke denke, die ging schnell. Aber ich vergaß, da waren Profis am werk. Ich freue mich schon auf die Bahnhofbrücke, oder die Hüx, oder die Rederbrücke. Ganz interessant dann irgendwann die Burgtorbrücke. Und nur noch mal zum Vergleich, die 7845 m lange Öresund-Brücke hatte nur eine Bauzeit von 40 Monaten ( 3 Jahre und 4 Monate ) wo hingegen man hier an der Possehl schon über 4 Jahre am werke ist.


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