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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 18. Juli 2019






Polizei sucht Zeugen: Illegales Autorennen bis in den Herrentunnel

Am Montagmorgen, dem 8. Juli, wurden der Polizei in Lübeck mehrere Sportwagen mit ausländischen Kennzeichen gemeldet, die sich auf der Bundesstraße 75 in Fahrtrichtung Lübeck bis hinein in den Herrentunnel ein Rennen liefern würden.

Im Zusammenhang mit dieser Mitteilung stand kurze Zeit später auch der Anruf einer 53-jährigen Autofahrerin aus Lübeck, die auf der Travemünder Allee aus Richtung Herrentunnel kommend auf der Abfahrt Israelsdorf von mehreren ausländischen Sportwagen überholt worden war. Ein weiterer weißer Sportwagen habe sich ihr ebenfalls mit hoher Geschwindigkeit von hinten genähert, sie dann jedoch im Kurvenbereich nicht mehr überholt. Allerdings habe der Fahrer dieses Sportwagens ihr im gesamten Kurvenbereich durch die ständige Unterschreitung des Sicherheitsabstandes und durch das Bewusstsein, dass dieses Fahrzeug auch an dem Rennen mit den anderen Fahrzeugen teilnehmen dürfte, ein Angst einflößendes Gefühl verschafft.

Von Seiten der Lübecker Polizei wurde durch schnelles Zusammenziehen von Kräften eine Kontrollstelle in der Wesloer Landstraße eingerichtet, in der letztlich insgesamt 15 Fahrzeuge inclusive ihrer Insassen kontrolliert wurden. Bei einer Überprüfung des weiteren Streckenverlaufs der Bundesstraße 104 in Richtung Mecklenburg-Vorpommern wurden auf dem Gelände einer Tankstelle circa 25 weitere, hochwertige Sportwagen entdeckt. Diese setzten sich bei Annäherung des Funkwagens in Bewegung und wurden bis zur Anschlussstelle Schönberg auf die BAB 20 begleitet.

Die Kontrolle der Fahrzeuge und Personen in der Wesloer Landstraße war mittlerweile ohne Feststellungen beendet worden. Auch diese Fahrzeuge wurden bis zur BAB 20 begleitet. Gegen den Fahrer des weißen, schwedischen Sportwagen, dessen Kennzeichen die Lübecker Autofahrerin der Polizei übermitteln konnte und der im Verlauf des Tages noch in Mecklenburg-Vorpommern kontrolliert worden war, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen "Verbotenen Kraftfahrzeugrennens" und wegen "Nötigung" eingeleitet. Etwaige Zeugen oder weitere Geschädigte des "Verbotenen Kraftfahrzeugrennens" werden gebeten, sich unter 0451/1310 mit dem 3. Polizeirevier Lübeck in Verbindung zu setzen.

Symbolbild.

Symbolbild.


Text-Nummer: 131471   Autor: PD Lübeck/red.   vom 09.07.2019 14.54

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Kommentare zu diesem Text:

Michael Stein schrieb am 09.07.2019 um 15.24 Uhr:
Das würden diese Menschen sich in Ihrem Land nicht erlauben, weil dort hart durchgegriffen wird und das Bußgeld richtig hoch ist ,kann man nicht zahlen wird der Wagen eingezogen , hier bekommt man eine Anzeige ( wenn überhaupt) und ein lächerliches Bußgeld. Wir werden immer mehr zur Lachnummer Europas, mann fahre mal über den Grenzübergang Dänemark Richtung Deutschland, kaum sind unsere Nachbarn auf der deutschen Autobahn mutieren sie zum Formel 1 Rennfahrer, im eigenen Land werden richtig saftige Strafen verhängt und viel Bußgeld einkassiert, da sind sie dann die braven Lämmer.

Janus schrieb am 09.07.2019 um 15.55 Uhr:
Hurra Deutschland, wo sich jeder Verbrecher egal welcher Tat sich wie Gott in Frankreich fühlt, dank unser kuscheljustiz sind wir Lachnummer Europas....weiter so!!!!

Schnorchel schrieb am 09.07.2019 um 18.21 Uhr:
Den ersten beiden Kommentaren kann ich nur voll zustimmen. Mit Deutschland gehts bergab..

Eric schrieb am 09.07.2019 um 19.29 Uhr:
Die Strafen in Deutschland sind wirklich eine Lachnummer z.B. Gaffen sollte der Führerschein 1 Jahr lang entzogen werden und zusätzlich saftige Geldstrafen einstreichen.

Manfred Vandersee schrieb am 09.07.2019 um 20.55 Uhr:
Die Sportwagenfahrer fuhren wahrscheinlich mit der zulässigen Höchstgeschwindiglkeit. In Lübeck flößt man mit dem rasanten Tempo schon vielen Angst ein. Autofahrer werden in Lübeck ja auch nicht mehr geblitzt, sondern gemalt;)

Andre schrieb am 09.07.2019 um 21.22 Uhr:
Die Raser waren bestimmt erst 13 Jahre alt. Lach............

Bürger aus HL schrieb am 09.07.2019 um 23.38 Uhr:
Richtig so. Und am besten noch Tankgutscheine mitgeben. Hier in Deutschland dürfen ja sogar Radiosender vor Blitzern warnen. Jeder möchte es gerne sicher haben, findet es aber toll, dass gewarnt wird. So kriegen wir sie nie. Einfach entspannt fahren wie man darf. Fertig.

Andreas Anders schrieb am 10.07.2019 um 11.04 Uhr:
Schade das wir hier in Deutschland nicht die Gesetze anwenden dürfen, wie in anderen Ländern. (Führerscheinabgabe, Auto Beschlagnahmen, hohe Geldstrafen gemessen am Gehalt des Betroffenen).

Stefan Matthé schrieb am 11.07.2019 um 15.10 Uhr:
Entspannt Euch. Die Skandinavier sind gelassen und schubsen niemanden von der Straße. Sie können im Gegensatz zu vielen Basismicheln sicher fahren. Habe derartige "Rennen" schon oft auch in Skandinavien erlebt. Die Motoren der Sportwagen machen einfach nur mehr Musik und Michel denkt oder fühlt, dass grundsätzlich Limit und Regeln ignoriert werden. Dann wird der Abstand gerne um ein paar Meter dichter gelogen. 😉 Werden sie aber nicht. Schade, dass die Deutschen ihren krämerseelenhaften Ruf immer gerecht werden müssen und den Schulmeister rauskehren. Es gibt hier weiß Gott dringlichere sicherheitsrelevante Dinge. Etwas mehr Gelassenheit täte Not. 😉

Thomas Matthes schrieb am 11.07.2019 um 21.03 Uhr:
Jeden Tag fahren Autofahrer dermassen langsam das man zum bremsen genötigt wird.Wo bleibt da die Polizeiscorte. Auf Zebrastreifen wird man als Fussgänger ignoriert und keiner kommt mal auf die Idee dort eine Kamera laufen zulassen aber eine Zeugenaufrufaktion starten weil die Polizei nicht in der Lage ist eine Gruppe von Rennfahrern zu kontrollieren.Ist ja auch nicht bekannt wenn 20 oder 30 Sportwagen von der Fähre kommen, dass es zu kleineren rennen kommt.
P.S. Das gibt es jeden Tag mehrmals wenn die Fahrzeuge von der Fähre auf die Autobahn fahren.
Achso als Zusatz meist sind es die LKW`s die sich von Puttgarden bis Hamburg auf der A1 neusortieren.Elefantenrennen ist nicht so interessant als 30 Sortwagen aus Schwede.


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