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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 18. Juli 2019






CDU Travemünde fordert Anschaffung einer E-Fähre

Der Stadtverkehr Lübeck plant die Neuanschaffung einer weiteren Personenfähre. Konventionelle Fähren verbrauchen erhebliche Mengen Diesel und blasen tonnenweise Kohlendioxid und Tonnen Stickoxide in die Luft. Die CDU Travemünde fordert daher die Anschaffung einer E-Fähre In einigen skandinavischen Länder sind elektrisch betriebene Fähren bereits seit längerer Zeit erfolgreich im Einsatz.

Dazu Thomas Thalau, Vorsitzender der CDU Travemünde:

(") Der Stadtverkehr Lübeck plant die Neuanschaffung einer weiteren Personenfähre, diese kann dann nur eine E-Fähre sein. Wir waren uns im Vorstand einig, der Stadtverkehr der Hansestadt Lübeck muss ein Vorreiter sein und den Weg freimachen für eine Elektrofähre! In Norwegen fährt seit Anfang 2015 das Fährschiff "Ampere" über den Sognefjord – mit einer Kapazität von 120 PKW und 350 Passagiere – also die Technik ist da – nutzen wir sie für eine zukünftige saubere Überfahrt auf der Trave. (")

Der Vorsitzende der CDU Travemünde Thomas Thalau fordert die Anschaffung einer E-Fähre.

Der Vorsitzende der CDU Travemünde Thomas Thalau fordert die Anschaffung einer E-Fähre.


Text-Nummer: 131492   Autor: CDU Travemünde/Red.   vom 10.07.2019 12.44

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Kommentare zu diesem Text:

Stefan Höfel schrieb am 10.07.2019 um 15.27 Uhr:
Moin,
aber bitte vernünftige Verträge abschließen. Nicht so wie bei der jetzt nicht benutzbaren Priwallfähre. Und außerdem wäre es gut, wenn die Fähre in der Regon gebaut werden würde. Auch damit die Auslieferung nicht wieder durch Niedrigwasser, wie bei der letzten Priwallfähre, verzögert wird.

Stefan Höfel schrieb am 10.07.2019 um 15.37 Uhr:
Moin,
aber bitte vernünftige Verträge abschließen. Nicht so wie bei der jetzt nicht benutzbaren Priwallfähre. Und außerdem wäre es gut, wenn die Fähre in der Regon gebaut werden würde. Auch damit die Auslieferung nicht wieder durch Niedrigwasser, wie bei der letzten Priwallfähre, verzögert wird.

Huepenbecker schrieb am 10.07.2019 um 15.38 Uhr:
Richtig so!
Danach kümmern Sie sich bitte um die großen "Pötte", die für die restlichen 99,9 % der Luftverschmutzung verantwortlich sind.

Ich stelle mir grade das große Werbeschild auf der Fähre vor:

"Wir fahren Sie umweltfreundlich ans andere Ufer"

Der Fahrgast muss es zweimal lesen, weil ihm grad die Augen wegen der Schwerölabgase tränen..

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 10.07.2019 um 16.04 Uhr:
@Huepenbecker: In der Ostsee wird kein Schweröl verbrannt, das ist seit vielen Jahren schon verboten.

Huepenbecker schrieb am 10.07.2019 um 17.50 Uhr:
@ hg Klötzen:

Na DANN ist ja alles in Ordnung mit der Luft in Travemünde.

Sorry für mein Unwissen;-)

Dr. P.Voeltz schrieb am 10.07.2019 um 22.31 Uhr:
@Huepenbeker: Nord-und Ostsee sind SECAs -also Seeregionen in denen ein drastisch reduzierter Schwefelausstoß verlangt und kontrolliert wird, so dass als Ergebnis „marine diesel“ und nicht Schweröl gefahren wird.Dies führt dennoch leider nur zu einer geringen Reduzierung von Feinstaub und NOX.Insofern ist Ihre Anmerkung vom Ergebnis her nicht völlig falsch.pv+

Dr. Hermann Junghans schrieb am 11.07.2019 um 07.52 Uhr:
Sinnvolle Einzelmaßnahmen statt Populismus!
Die Forderung nach einer E-Fähre ist wirtschaftlich umsetzbar und und ökologisch wirksam. Bei einer Bürgerschaft die auf populistische Art und Weise einen "Klimanotstand" ausruft, sollten Ersatzbeschaffungen die auf Elektromobilität setzen selbstverständlich sein. Eigentlich hätte von der Verwaltung und der Bürgerschaft nun schon längst vorgeschlagen werden sollen, welche konkreten (!) Schritte nach der Ausrufung des Klimanotstandes nun folgen.

Hardin Tenger schrieb am 11.07.2019 um 09.49 Uhr:
@ H.G.Kloetzen, T.Thalau
Die ganz großen Pötte > hier Fährschiffe, Kreuzfahrtschiffe etc.< werden sehr wohl noch mit einer Mischung aus Schweroel und Dieseloel befeuert.
Das jeweilige Mischungsverhältnis bestimmt an Bord "der liebe Gott, LI, Kapitän oder Reederei".
Diese "Restmenge" an Schweroel enthält einen großen Anteil an nicht brennbaren, teils toxischen Rückständen.
Sehr anschaulich morgens am Scandikai beim beheizen und ablegen der Fähren.

Herr Thalau, wollen Sie wirklich den Lübecker Experten die Auftragsvergabe einer E-Fähre (O-Ton Thalau) überlassen ?
Wenn ja, werden wohl zukünftig der überteuerte Schrotthaufen "Priwall VI" und die dann neue E-Fähre im Päckchen irgendwo rumdümpeln.

V. Ampère schrieb am 11.07.2019 um 10.44 Uhr:
Gut CDU Travemünde ! Richtige Idee. Es lohnt sich, die Entstehungsgeschichte der Fähre "Ampère" zu googeln und nachzulesen, wie es in Norwegen dazu kam. Man sieht sofort, dass sich diese Lösung nicht 1:1 nach Travemünde übertragen lässt, aber es ist so: im Prinzip ist die Technik da. Und auch nicht sonderlich kompliziert. Nur machen muss man es ! Wesentlich war dort, dass es sich um eine Ausschreibung eines Wettbewerbes für diese Lösung vom dortigen Transportministerium handelte - und es ging alles ziemlich schnell. Eine solche Ausschreibung sollte auch für diese Fährverbindung gemacht werden. Die Idee das Projekt nach Berlin zu tragen, sollte vom Kieler Verkehrsminiserium ausgehen. Jetzt, schnell und konsequent. Ob unsere Lübecker Stadtverkehrmenschen den Mumm haben es anzuschieben ? In Kiel anrufen ! Damit fängt sowas meist an und dann am Ball bleiben. An sich stimmen ja in Kiel die politischen Farben für so ein Projekt. Und in Lübeck ? Oh je, blos die Bürgerschaft nicht einschalten !


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