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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 19. Juli 2019






NABU-Gutachten zur Beltquerung: Todesstoß für den Ostseetunnel?

Für den geplanten Ostseetunnel gibt es keinen Bedarf. Das ist jedenfalls das Ergebnis eines Verkehrsgutachtens des renommierten Verkehrsberatungsbüros Hanseatic Transport Consultancy (HTC), das am heutigen Donnerstag, dem 10. Juli, in Hamburg vorgestellt wurde. Der NABU hatte das Gutachten im Zuge seiner Klagebegründung zur Fehmarnbeltquerung in Auftrag gegeben.

Ziel war es, zu ermitteln, inwieweit Europas derzeit größtes und teuerstes Infrastrukturprojekt unter aktuellen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen noch zu rechtfertigen ist. Das Fazit der HTC-Studie "Bedarfsbezogene Verkehrsmarktuntersuchungen im Kontext der geplanten festen Fehmarnbeltquerung (FFBQ)" fällt vernichtend aus. Ein tatsächlicher Bedarf für ein Vorhaben dieser Größenordnung wird mit Blick auf die Kosten sowie die erheblichen negativen ökologischen Einflüsse auf den Fehmarnbelt von den Gutachtern ausdrücklich verneint.

"Das Urteil der Verkehrsexperten kommt einem Todesstoß für die feste Fehmarnbeltquerung gleich. Das Vorhaben atmet den Geist des 20. Jahrhunderts und darf heute, wo dem Klimafragen und neue Mobilitätsformen immer wichtiger werden, auf keinen Fall gebaut werden", so Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer. Die Gutachter kommen zu dem Ergebnis, dass es auf der Strecke keine wesentlichen Engpässe gibt und auch für die Zukunft keine in Sicht sind. Die Gutachter haben keine Anhaltspunkte dafür, dass sich dies bei aktueller weltwirtschaftlicher Abkühlung ändern sollte.

Selbst in den vergangenen zehn Jahren der Hochkonjunktur hatte sich kein Wachstum des Verkehrs auf der Strecke eingestellt. Sollte sich dies doch wider Erwarten ändern, könne die Infrastruktur in Dänemark und Deutschland punktuell angepasst werden, so die Gutachter. Das spare ressourcenfressende, ökonomisch und ökologisch höchst fragwürdige Neubauprojekte. Ein zentraler Punkt des Gutachtens ist die zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Die zu erwartenden fundamentalen Veränderungen für Transport, Verkehr und Logistik, etwa mit Blick auf zukünftige Produktions- und Absatzregionen, die Struktur und das Gesamtvolumen der beförderten Güter, seien nie durch aktualisierte Verkehrsprognosen abgebildet worden, obwohl das zeitlich möglich und inhaltlich seit geraumer Zeit nötig gewesen wäre.

Nach Auffassung des NABU zeige das Gutachten eindringlich, dass weder für die Straße noch für die Schiene ein tatsächlicher Bedarf besteht. Wolle man zudem das eigentliche Verkehrsziel der Europäischen Union, den Straßengüterverkehr auf die Schiene zu verlagern ("from road to rail"), ernsthaft erreichen, müsse der Bahngüterverkehr gestärkt werden. "Deswegen erwarten wir eine vernünftige und verantwortungsvolle Anpassung der geplanten Fehmarnbeltquerung an die Realität. Ein reiner Eisenbahntunnel in der gebohrten Variante würde den Bahngüterverkehr stärken und deutlich weniger ökologischen Schaden anrichten. Die aktuelle Dimension des Vorhabens ist völlig unangemessen", so Malte Siegert, Fehmarnbelt-Experte des NABU. Zwei Drittel der Kosten für das Projekt seien aber für die Straßenverbindung vorgesehen, obwohl es sich laut Planfeststellungsbeschluss explizit um ein Eisenbahnprojekt handelt.

Das Gutachten kann unter www.nabu.de/downloads/ eingesehen werden.

Vielen ist die geplante feste Fehmarnbeltquerung ein Dorn im Auge, so auch Beltretter e.V. Archivfoto: Verein

Vielen ist die geplante feste Fehmarnbeltquerung ein Dorn im Auge, so auch Beltretter e.V. Archivfoto: Verein


Text-Nummer: 131517   Autor: NABU   vom 11.07.2019 11.50

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Kommentare zu diesem Text:

Manfred Oschwald schrieb am 11.07.2019 um 13.03 Uhr:
Ohne überhaupt dieses "Gutachten" gelesen zu haben, folgende Bemerkung dazu: "Wer mich bezahlt, dessen Meinung / Interessen vertrete ich auch."

Klaus Kaiser schrieb am 11.07.2019 um 13.59 Uhr:
Auch für den Herrentunnel gab es Gutachten.
Hat es geholfen?

K. Palte schrieb am 11.07.2019 um 16.02 Uhr:
Angesichts der Unmöglichkeit, zutreffende Verkehrsprognosen jenseits eines Zeithorizontes von 5 Jahren zu machen und darauf Milliardenentscheidungen zu begründen sind deren Erkenntniswert dem Blick in die Glaskugel gleichzusetzten. Dennoch gibt es solche Gutachten. Je nach Auftraggeber kommen sie eben zu den Ergebnissen die dieser wünscht. Die Dänen und etwas abgebremst die Deutschen wollen diesen Tunnel. Wenn er kommt, wird er auch Verkehr erzeugen und ökonomische Wirkungen haben, die die skandnavischen Länder enger An Europa binden. Mehr kann man nicht sagen. Was den Umweltschutz betrifft, so ist es genau so ein Blick in die Glaskugel, mit welchem Gewicht dieser die positiven Wirkungen des Tunnels aushebelt oder nicht. Nur eines ist sicher: je mehr der Tunnel der Verlagerung auf die Schiene dient, desto positiver wird er insgesamt sein. Dass ein "Nur"-Eisenbahntunnel gegenüber einem Kombitunnel Straße/Schiene was die Umwelt betrifft, wesentlich günstiger sei, ist wenig plausibel. Wer hat im vorletzten Jahrhundert schon einen Eifelturm gebraucht ? Niemand. Dennoch kam er und ist ein riesen Erfolg. Und der Tunnel zwischen England und dem Festland durch den Kanal ? Gäbe es ohne ihn den Brexit vielleicht nicht oder wegen ihm diesen gerade deswegen ? Nobody knows ! Er ist da und die Leute freuen sich über die kurze Verbindung und nutzen ihn begeistert. Und die FBQ? Die Dänen werden viel davon profitieren und die im Rheinland auch. Die Natur wird sich ohne Schäden neu angepasst haben und in Lübeck bleibt alles beim Alten. Zu wenig Radwege (NABU wo ist der Protest ?), zersplitterte Bürgerschaft ohne Entscheidungseffiziens. Und morgen treiben die Gutachter wieder eine neue Sau durchs Dorf. Moin !

E. Noge schrieb am 11.07.2019 um 16.29 Uhr:
Angenommen, der NABU hat an einen Gutachter ein Gutachten vergeben, das zu dem Ergebnis kommt, dassdurch den Bau des Tunnels die Umwelt nicht relevant geschädigt wird und der Verkehrsbedarf dessen Notwendigkeit bestägt ? Glaubt Jemand, dass der NABU dieses Gutachten veröffentlicht hätte ?

M.Schröder schrieb am 11.07.2019 um 18.30 Uhr:
Sehr geehrte Tunnelfreunde,

dieser Tunnel ist noch nicht gebaut und kostet etliche Milliarden Euronen. Was glauben Sie, wie die Kosten noch explodieren werden. Und kommen Sie nicht mit dem Argument, es liegt an den Verzögerungen.

Es heisst immer, den Tunnelbau finanziert Dänemark. Und wer bezahlt bei uns den Ausbau der Infrastruktur?

Ich bin bestimmt kein Greta Thunfisch Anhänger, aber was ist mit den Folgen dieses schweren Eingriffes in die Ostsee?

Und wenn alles in die (finanzielle) Hose gegangen ist, will keiner dafür gewesen sei, analog zum Herrentunnel, Warsowtunnel, usw.

Fahren Sie lieber völlig entschleunigt mit der Fähre nach Dänemark und kommen entspannt in ein Land der Ruhe und den glücklichsten Menschen der Welt.

Schönen Abend

Matthias schlecht schrieb am 11.07.2019 um 21.19 Uhr:
Dann kann man ja vielleicht do h noch etwas Hoffnung haben, dass dieser Tunnelirrsinn gestoppt wird. Die Natur wird es uns danken und wir werden - wie bis jetzt auch ohne diesen Tunnel auskommen!

Bernd Feddern schrieb am 11.07.2019 um 23.23 Uhr:
@Manfred Oschwald:
Genau so ist es korrekt, Herr Oschwald!
Genau so gilt es auch für die Gutachten der Tunnel-Fanatiker!
Nicht lesen, aber kommentieren / bewerten.
So sind auch andere Tunnel entstanden, die allesamt die nachfolgenden Generationen extrem belasten!

Wenn einige Dänen nicht wissen, wohin mit ihrem Geld, sollte das für uns aber kein Grund sein, ihnen das unserige auch noch nachzuschmeißen!!
Den Anti-Wildschwein- / -Wolfszaun kriegen sie nicht gebacken, aber eine riesige Umweltschweinerei wollen sie (auch bei uns!) schaffen?
Wer noch denkt, ist dagegen!

Klaus Palte schrieb am 12.07.2019 um 11.04 Uhr:
In dem Gutachten des NABU wird mehrfach erwähnt, dass der Gesetzgeber nicht vorschreibt, welche Methoden bei den Prognosen und der Begutachtung anzuwenden sind. Im Prinzip sind die derzeit bekannten und anerkannten Methoden anzuwenden. Das Gutachten des NABU brilliert geradezu mit seinen vielen Tabellen und Analysen der Märkte und Verkehrswege eine Scheinwissenschaftlichkeit oder tatsächliche Wissenschaftlichkeit (über die man streiten kann), welche vorgaukelt oder zu beweisen scheint, die Entwicklung während der Lebensdauer des Tunnels von vielleicht 100 Jahren mit seinen nur kurzfristig geltenden Einschätzungen bewerten zu können. Ein anderes Gutachten kann mit den gleichen angeblich wissenschaftlichen Methoden völlig seriös zum entgegengesetzten Ergebnis kommen. Und was bringt daher die Befassung der Gerichte mit dieser Causa ? Was, wenn zum NABU Gutachten ein Gegengutachten auch von namhaften Gutachtern gemacht wird ? Ergebnis ist eine Pat-Situation. Das NABU Gutachten geht auf plausible Entwicklungen in der Zukunft gar nicht ein, so auf die Auswirkungen der eMobilität, oder von Alternativen Antrieben für LKW mit Stromleitungen, oder Wasserstoff (erlaubt oder nicht erlaubt im Tunnel), auf baldige Zinserhöhungen, auf großpolitische Entscheidungen welche langsam aber sicher die Globalisierung über den Haufen werfen. Dies alles ist zumindest anzusprechen um zu zeigen, dass diese Entwicklungen im Sinne einer Sensibilitätsprüfung eben zeigen, dass Änderungen dieser Parameter in den nächsten 20 Jahren die Sichtweise auf den Tunnel grundlegen ändern könnten und damit das Gutachten schon heute in Frage stellen. Ganz zu schweigen von Entwicklungen nach 40 Jahren oder wann auch immer. Das heißt, dass mit diesen Methoden die Sinnhaftigkeit des Tunnels nicht mit dem auf den angeblich abschätzbaren Bedarf nachgewiesen werden kann, wenn man will, dass die Vorteile über die Lebensdauer des Projektes von 100 Jahren insgesamt Grundlage einer Entscheidung sein sollen. Dies ist unmöglich. Diese Überlegung gilt im Grundsatz auch für alle Kriterien des Umweltschutzes vor dem Hintergrund der nicht voll absehbaren Klimaentwicklungen. Abgesehen davon, wer redet eigentlich noch von den Herstellungskosten anderer vergleichbarer Projekte die schon Jahrzehnte im Betrieb sind ? Niemand. Die Betriebskosten und Gebühren, die wir von der FBQ wenn sie fertig sein sollen, noch nicht kennen und die anderes als Lasten auf diverse Bedarfsträger verteil werden als die Baukosten heute, sind eine ganz andere Story. Entscheidend ist, dass die Regierungen dieses Projekt aus politischen Gründen wollen und kein Gutachten je beweisen kann, welcher Bedarf wann innerhalb von 20, 40 oder 100 Jahren kommt. Vor allen Dingen: Verkehr ist Mittel zum Zweck für das Zusammenwachsen von Ländern und Volkswirtschaften mit sozialen, wirtschaftlichen, umweltmäßigen und machtpolitischen Nutzen und Lasten. Was unsere Nachfahren daraus machen, wissen wir nicht. Sie haben aber eine Chance, daraus Gutes zu machen. Daran kann jeder glauben oder nicht. Man sollte aber die Menschen die nach uns kommen, nicht heute schon für dumm verkaufen.

Andreas Anders schrieb am 12.07.2019 um 12.05 Uhr:
LKWs die über die Autobahnen und Landstraßen fahren und dass tausendfach am Tag werden von NABU bevorzugt?
Der Tunnel soll den gesamten Güterverkehr der aus Skandinavien und über Deutschlands Straßen befördert wird, attraktiver machen, so dass der Güterverkehr auf das Schienennetz verlegt wird und somit umweltfreundlich wird.
Dieses bedeutet zwar, dass ein Tunnel gebaut wird aber dieser für die Zukunft den CO2 und Schwefel Ausstoß von (LKW, den Fährschiffen / Fehmarnbelt Querung /TT Linie ….) verringert.
Beispiel: Die Windkraftanlagen -Parks, Solarparks werden auch gebaut und die Umwelt wird indirekter Weise geschädigt….ist aber für die Zukunft wichtig…..

Stefan Höfel schrieb am 12.07.2019 um 13.05 Uhr:
Moin,
Berlin funktioniert seit Jahren auch ohne "BER", dessen Verzögerungen eher nicht auf NABU usw. zurückzuführen sind. Es gibt doch schon die Beste Fehmarnbeltquerung! Was soll denn dann eine "Feste"?
Und wenn wirklich nur die Verlagerung von Straße auf Schiene gewünscht wird, warum wird dann auch eine Autobahn im Tunnel sein? Und welche Röhre ist wohl zuerst fertig? :-((
Für den Hafen Lübeck wäre eine FFBQ schlecht!

Manfred Oschwald schrieb am 12.07.2019 um 17.47 Uhr:
@Bernd Feddern; es hätte mich schon sehr gewundert wenn sie ihren Senf nicht zum besten geben. Aber das macht auch nichts, ihre Kommentare nimmt sowieso keiner mehr ernst. Mein Eindruck wird von vielen anderen bestätigt.

Rudolf Steiner schrieb am 15.07.2019 um 15.55 Uhr:
Herr Oschwald,wie kommen sie denn auf die Idee..

Bernd Feddern ist einer der analytichsten Schreiber hier..und unbequem...er plappert eben nicht anderen nach dem Mund,wie so manch anderere..nech,Herr Oschwald..

Manfred Oschwald schrieb am 16.07.2019 um 10.06 Uhr:
@Rudolf Steiner; Alles erstes stelle ich fest das dieser Artikel "TODESSTOß für den Ostseetunnel" von einem NABU Redakteur, auf Grund eines vom Nabu in Auftrag gegebenen "Gutachten", geschrieben wurde. Also von Neutralität nicht der leiseste Ansatz. Es handelt sich hier lediglich um einen reißerischen Artikel in typisch einseitiger Bildzeitungsqualität. Das hat jedenfalls nichts mit einem analytischen Kommentar dazu zu tun.

Arthus schrieb am 16.07.2019 um 14.28 Uhr:
@Manfred Oschwald:
Herr Oschwald, ich muss wiedereinmal feststellen, dass Sie nichts, aber auch gar nichts an Argumenten FÜR den Tunnel vorzutragen haben.
Haben Sie denn wenigstens die Gutachten der Tunnel-Befürworter gelesen? Da stehen leider auch keine Fakten für einen Tunnel drin - nur seitenweise blahblah und Wünsche, Träume! Auf keinen Fall aber neutral vorgebrachte Argumente!
Dafür die Umwelt derart nachhaltig schädigen zu wollen, grenzt an (...)!
Aber jedem seine Meinung - wenn sie begründet wäre...
Die Geschichte wird uns danach beurteilen!

Manfred Oschwald schrieb am 16.07.2019 um 15.38 Uhr:
Ich verstehe einige Kommentatoren nicht, die hier Probleme mit meiner Feststellung zu dem NABU-Text haben. Ich habe lediglich festgestellt das in diesem Text, ein Gutachten welches vom NABU in Auftrag gegeben wurde, in reißerischer Form in bester Bildzeitungsqualität6 kommentiert wird und wohl kaum neutral sein kann. Denn wer bezahlt bestimmt auch die Musik die gespielt wird, oder?

Arthus schrieb am 16.07.2019 um 21.07 Uhr:
@Manfred Oschwald: Sie haben keine Antworten, deshalb weichen Sie jedem Argument geflissentlich aus, ja, gehen erst gar nicht darauf ein.
Wiederholungen ändern nichts am Inhalt.
Ihre Probleme liegen offensichtlich ganz woanders...

Dem NABU-Gutachten unterstellen Sie ungelesen Einseitigkeit - den Gutachten der Tunnel-Fanatiker glauben Sie unbesehen?
Merkwürdige "Denkweise", denn auch die Tunnel-Befürworter haben Musik bestellt und bezahlt - ganz genau so wie z.B. ggf. der NABU... (...)


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