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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 23. Juli 2019






Beeinträchtigungen so gering wie möglich?

Die vielen Baustellen in Lübeck nerven Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger. Ärgerlich wird es, wenn es Sperrungen und Verbote ohne Grund gibt, wie am Wochenende auf der Mühlenbrücke.



Jede Pressemitteilung der Stadt zu einer Baumaßnahme endet mit einem wieder kopierten gleichen Absatz: "Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigung für alle Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten."

Bleibt die Frage, warum macht man das nicht? So wurde der Gehweg auf der Ostseite der Mühlenbrücke am Freitag wie angekündigt gesperrt. Die Bauarbeiten beginnen aber vermutlich erst am Montag. Es hätte gereicht, wenn das Sperrmaterial bereit gestanden hatte und die Arbeiter es mit Beginn ihrer Tätigkeit aufgestellt hätten.



Aber nicht nur bei der Mühlenbrücke ist die Stadt großzügig mit Verboten. So steht in der Beckergrube ein Halteverbot "Ab Sa. 6.7.19". Am vergangenen Wochenende wurde hier eine neue Asphaltschicht aufgebracht, jetzt fehlen noch die Fahrbahnmarkierungen. Bis dahin bleiben die Bewohner-Parkplätze nicht nutzbar, das kurze Einladen von zum Beispiel gekauften Weinkisten ist verboten.

Die Stadt sperrt Wege und verbietet das Parken auch gerne dann, wenn nicht gearbeitet wird. Fotos: VG

Die Stadt sperrt Wege und verbietet das Parken auch gerne dann, wenn nicht gearbeitet wird. Fotos: VG


Text-Nummer: 131571   Autor: VG   vom 14.07.2019 18.23

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Kommentare zu diesem Text:

senseihg schrieb am 15.07.2019 um 07.06 Uhr:
Wow! Auf die Kommentare freue ich mich!

Andi schrieb am 15.07.2019 um 11.04 Uhr:
Die Stadtverwaltung könnte ja einen berühmten Dichter einstellen, der zu jeder Baumaßnahme einen neuen Absatz kreiert - wenn die naturgemäß gleichbleibende Information einigen Leuten zu langweilig wird. :)

Die momentane Baustellenflut nervt wohl jeden, der die Innenstadt auf irgendeinem Verkehrsweg durchqueren muss, erst recht im Zwang eines dringenden Termins.
Nach Erhalt der Schadensmeldung durch einen Bauwerksprüfer wird jedoch die verantwortliche Abteilung sicher dazu verpflichtet sein, schnellstmöglich zu handeln - und den betroffenen Bereich notfalls direkt zu sichern.
Finden Sie nicht auch, dass der Schutz der Passanten völlig unabhängig vom Beginn der Bauarbeiten ist, oder möchte Sie im Schadensfall die Straf-, Privatrechts- und Gerichtskosten übernehmen?

Bernd Feddern schrieb am 15.07.2019 um 11.51 Uhr:
Beeinträchtigungen sind meist nicht zu vermeiden.
Es wäre nur erstrebenswert, die Absperrungen nicht gerade so idiotisch aufzustellen, wie grad an der Mühlenbrücke!!!!!!
Wer das so veranlaßt hat, gehört (...)!

Übrigens: die zu sehenden Schäden sind nicht über Nacht entstanden!
Bei nur etwas Verstand und rechtzeitiger Behandlung wären sie nicht derart gravierend geworden ....

Stefan Matthé schrieb am 16.07.2019 um 17.12 Uhr:
Das gleiche gilt für den Mühlendamm. 14 Tage vor Arbeitsbeginn wird bereits gesperrt und das gesamte Domviertel sinnbefreit auf den Kopf gestellt. Außerdem sind die Bauzeiten völlig überzogen. Wer die Büros der Bauverwaltung mal zum Spaß betritt sieht eine vergessene Welt der 60er und 70er Jahre. In dem Mobiliar bewegen sich (...). Die Baufirmen pflegen einen ähnlichen Stil in inniger freundschaftlicher Verbundenheit mit den Beamten. So schleppen sich fast alle Straßen Bauvorhaben in Deutschland in der dreifachen Zeit durch. Andere Länder bauen Brücken in 6 Monaten. Erneuern Straßen wie den Mühlendamm innerhalb einer Woche. Das Aufstellen von Klohäuschen und Absperrungen bitte kurz vor Baubeginn. Das wäre mal ein Anfang. (...)


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