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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 23. August 2019





HLsports

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Lübeck:

TW: Die letzten Entscheidungen sind gefallen

Mit einem tollen Segeltag zum Abschluss setzte die Travemünder Woche ein dickes Ausrufezeichen hinter eine gelungene Woche mit 22 Wettbewerben, bei der zehn Entscheidungen auf deutscher und europäischer Ebene gefällt wurden.



Zum Finale durften sich die Italiener Nonnis Leonardo und Federico Quaranta über die EM-Titel im O'pen Skiff freuen, die Teenys kürten Mats Ole Krüss/Tobias Ridder zu den neuen Deutschen Jüngstenmeistern.

Europameisterschaft O'pen Bic

Am letzten Tag der EM legte der Deutsche Meister im O'pen Skiff, Magnus Voss, sein bestes Ergebnis hin. Mit einem zehnten und einem dritten Platz schob er sich in der Gesamtwertung der U17 auf den achten Platz vor. "Der dritte Platz war richtig cool. Das hat Spaß gemacht", freute sich der 15-Jährige. "Am Anfang der EM musste ich mich erst einmal einfuchsen, wusste gar nicht, wo ich stehen würde. Solch ein großes Feld war ich bisher nicht gewohnt. Aber dann hat es immer besser geklappt." Jetzt hat der Lübecker bereits neue Ziele im Blick: "Nach den Sommerferien steige ich mit Niclas Burdon in den 29er um. Es ist ein tolles Ergebnis, um die O'pen Skiff-Zeit zu beenden." Als zweitbester Deutscher landete Niclas Burdon auf Rang 21. Die beiden Titel in den Altersklassen gehen an die Italiener Nonnis Leonardo (U17) und Federico Quaranta (U13).

IDJüM Teeny

Zum Abschluss der Jüngstenmeisterschaft schien sich das Ergebnis noch einmal drehen zu wollen. Die Plöner Mats Ole Krüss/Tobias Ridder, die das Feld vom ersten Tag angeführt hatten, patzten ausgerechnet am Finaltag mit einem neunten Platz. "Da war richtig Nervosität im Spiel. Es war ein aufregender Tag", berichtete Mats Ole vom Streichresultat. Doch den Rückschlag, der die Crew erst einmal auf Platz zwei zurückfallen ließ, steckten die beiden gut weg. "Wir sind danach einfach offensiver gesegelt, und das hat gut geklappt." Rang zwei in der letzten Wettfahrt reichte, um die Brüder Fabius und Julian Müller-Kauter (Stade) doch noch wieder abzufangen und auf den Silberrang zu verweisen. "Das ist wirklich großartig. Vor der Meisterschaft haben wir gedacht, dass ein Top-Drei-Platz möglich sein könnte. Aber auch das war schon hochgegriffen", so Mats Ole Krüss. Der Erfolgsfaktor war der gute Trimm, mit dem die Plöner schnell unterwegs waren. Die Bronzemedaille holten sich Jasmin Lang/Antonia Köther aus Berlin.

Formula 18

Mit vier Rennen komplettierten die Formula 18 das Dutzend an Rennen – trotz des Ausfalls der Wettfahrten am Samstag. "Das war alles okay so. Die Wettfahrtleitung war der Hammer, hat das super organisiert", sagte Dieter Maurer, der mit Katrin Oldenburg auf seinem Heimatrevier auf Platz zwei hinter Martin Friedrichsen/Björn Wendel segelte. Damit verwiesen sie die Ex-Weltmeister Helge und Christian Sach auf den dritten Rang. "Das war heute noch mal ein herrlicher Tag, auch wenn ich mich in einem Rennen leicht verletzt habe", so Maurer, der nun versuchen will, in den kommenden Jahren die Deutsche Meisterschaft und danach eine Europameisterschaft in den deutschen Norden zu holen. "Travemünde ist dabei im Spiel. Wir machen als Norden den Vorschlag und gehen davon aus, dass die deutsche Klasse uns folgt."

12' Dingy und H-Jolle

Zum Abschluss der Travemünder Woche feierten auch die 12' Dinghy einen versöhnlichen Abschied. Nachdem die historische Dinghy-Klasse, die ehemals auch olympisch war, wegen der zu starken Winde trotz eines mutigen Versuchs an zwei Tagen nicht segeln konnte, gelang am Sonntag immerhin ein Rennen mit sechs Booten. Und das Feld war mit drei Nationen wahrlich international besetzt. Die Wettfahrt, die auf der Pötenitzer Wiek ausgetragen wurde, gewann der weitgereiste Italiener Vito Moschioni vor Deutschlands Bestem, Jochen Brecht aus Hamburg.

Ebenfalls auf dem Binnerevier, der Classic Bahn zur Travemünder Woche, agierten die H-Jollen an ihren beiden TW-Tagen. Dass aber auch die Pötenitzer Wiek ihre Anforderungen stellt, mussten Lukas Lindemann-Sperfeld/Wilhelm Wutzler feststellten, die unter Spinnaker kenterten, dabei mit einem Konkurrenten in Clinch gerieten und schließlich mastunter im Wasser steckten. An der Spitze zeigte der Klassenpräsident Lars Hückstädt aus Plön mit Vorschoter Christoph Gebhardt, wie es geht. Mit einer Serie von ausschließlich Top-Drei-Ergebnissen siegten sie im Feld des H-Jollen-Dutzend.

"Das war schön, dass wir uns noch mal präsentieren konnten. Der Wind war drehend und nicht ganz einfach, aber die Wettfahrtleitung hat das toll gemacht. Es ist großartig, so über den See zu gleiten", berichtete Lars Hückstädt, der sich auch sonst bestens umsorgt fühlte: "Die Travemünder Woche macht das sehr seglerorientiert. Wir haben uns bestens aufgehoben gefühlt, alles war trotz der Großereignisses familiär. Die Zusammenarbeit mit Jens Kath hat super Spaß gemacht. Dass wir die Option haben, auf der Ostsee oder in der Pötenitzer Wiek zu segeln, kommt uns sehr entgegen. Denn die Boote können nicht so gut Welle ab." Die Klassenvereinigung möchte die Travemünder Woche gern in den ständigen Jahresplan aufnehmen und in den kommenden Jahren auch ihre Deutsche Meisterschaft zur TW segeln.

Die Wettfahrten auf der Travemünder Woche sind beendet. Fotos: Karl Erhard Vögele

Die Wettfahrten auf der Travemünder Woche sind beendet. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 131867   Autor: TW   vom 28.07.2019 17.58

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