Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 23. August 2019






Ostholstein:

Scharbeutz: Vermisster Schwimmer löste Großeinsatz aus

Passanten hatten den Notruf gewählt, da eine Person zum Schwimmen in die aufgewühlte Ostsee gegangen war, aber nicht wieder herauskam. Über 100 Rettungskräfte waren im Einsatz. Am Ende wurde die Suche erfolglos abgebrochen.

Ein vermisster Schwimmer löste am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr einen großen Rettungseinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei aus. Laut unterschiedlichen Aussagen von Augenzeugen war eine Person zum Schwimmen in die Ostsee gegangen, aber nicht wieder aufgetaucht. Die Feuerwehr, DLRG und die DGZRS suchten mit Booten die aufgewühlte Ostsee ab. Nach etwa einer Stunde brachen die Einsatzkräfte in Rücksprache mit der Polizei den Einsatz am Strand von Scharbeutz ab.

Ein Anrufer hatten den Notruf gewählt, weil er einen Schwimmer im Wasser nicht mehr sehen konnte. Daraufhin eilten die Einsatzkräfte zum Strand und suchten mit insgesamt neun Rettungsbooten die Ostsee vor Scharbeutz ab, in unmittelbarer Nähe der Seebrücke. Immer wieder kreuzten sich die Wege der Einsatzkräfte auf dem Wasser, aber von der vermissten Person fehlte jede Spur. Zahlreiche Schaulustige verfolgten die Suche der Feuerwehr aus der Entfernung.

"Wir haben dann, nach Absprache mit der Polizei, die Suche nach etwa einer Stunde eingestellt.", sagt Gemeindewehrführer Patrick Bönig von der Feuerwehr. Laut Bönig gab es keine Vermisstenmeldung und es wurden auch keine Kleidungsstücke am Strand gefunden. Die Polizei und die Wasserschutzpolizei setzten die Suche fort. Über das Ergebnis der Suche gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine Informationen.

Erst am Samstag verloren zwei Menschen ihr Leben in der aufgewühlten Ostsee. In Pelzerhaken konnte ein Kiter nur noch tot geborgen werden, auch in Scharbeutz kam es zu einem Todesfall. Die Person wurde zwar durch die Einsatzkräfte gerettet, verstarb ab kurze Zeit später im Krankenhaus. Auch am Sonntagabend war die rote Flagge am Strand von Scharbeutz gesetzt - absolutes Badeverbot. "Der abgesetzte Notruf heute Abend war völlig richtig", sagt Bönig.

Die Suche wurde nach einer Stunde ohne ein Ergebnis eingestellt. Foto: Arne Jappe/Digitalfotografie Nyfeler

Die Suche wurde nach einer Stunde ohne ein Ergebnis eingestellt. Foto: Arne Jappe/Digitalfotografie Nyfeler


Text-Nummer: 131880   Autor: Arne Jappe (arj)    vom 29.07.2019 10.29

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.