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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 17. Oktober 2019






Ostholstein:

Neue Schlauchwaschanlage für die Feuerwehr Ostholstein

Nach 30 Jahren hat die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) des Kreises Ostholstein eine neue Schlauchwaschanlage erhalten. Seit 1988 wurde die Schläuche aller Freiwilligen Feuerwehren aus dem Kreis nach Einsätzen und Übungen in Lensahn gereinigt und getrocknet. Nach 30 Jahren Dienstbetrieb waren die Bauteile nun so verschlissen, dass Reparaturen sich nicht mehr lohnten.

Um auch die Vorschriften der Gesetzlichen Unfallversicherung einhalten und die Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort gewährleisten zu können, war der Austausch der Anlage erforderlich geworden. Insgesamt hat der Kreis Ostholstein knapp 300.000 Euro für die Erneuerung der Schlauchwaschanlage investiert.

Landrat Reinhard Sager erklärte bei der Inbetriebnahme am 1. August: "Die Investition in die neue Schlauchwaschanlage war unter Wirtschaftlichkeitsaspekten notwendig, da bei der alten Anlage mit erheblichen kosten für Wartungs- und Reparaturarbeiten zu rechnen war. Zudem können Prozesse jetzt deutlich effizienter gestaltet werden und damit wird für eine erhöhte Sicherheit bei der Schlauchversorgung für die Feuerwehren im Kreis Ostholstein gesorgt."

In der neuen Anlage ist eine Prozesstrocknung integriert, so dass die Schläuche nach der Wäsche sofort wieder genutzt werden können. Bisher dauerte ein Trocknungsprozess im Schlauchturm zwei bis drei Tage. Durch die neue Anlage ist eine bessere Reaktion bei größeren Feuerwehreinsätzen und Großschadenslagen gegeben. Engpässe in der Schlauchreserve wird es künftig nicht mehr geben.

Jörg Schröder, stellvertretender Leiter der FTZ, und Landrat Reinhard Sager an der neuen Anlage. Foto: Kreis Ostholstein

Jörg Schröder, stellvertretender Leiter der FTZ, und Landrat Reinhard Sager an der neuen Anlage. Foto: Kreis Ostholstein


Text-Nummer: 131970   Autor: Kreis OH   vom 01.08.2019 15.17

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