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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 15. Oktober 2019






Lübeck:

Kfz-Innung begrüßt neue Ermittlungsgruppe

Das Lübecker KFZ Handwerk begrüßt die Einrichtung der neuen zentralen Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit in Lübeck (wir berichteten). Bisher würden selbsternannte Experten zu Dumpingpreisen an den Autos herumschrauben.

"Seit nunmehr fast 10 Jahren versucht die KFZ Innung die Stadt dahin zu bewegen endlich die gewerbliche Schwarzarbeit und illegale Handwerksausübung im KFZ – Handwerk zu verfolgen. Schon unser Ehrenobermeister Paul Engler hatte sich dieses Thema zu einem Schwerpunkt in seiner Amtzeit gemacht", so Obermeister Uwe Karbe.

Nach seinen Worten ist es nach wie vor äußerst bedenklich und gefährlich, was sich Hinterhofbetriebe und Schrauber in ihren Hinterhofwerkstätten zusammen schweißen. "Möchtegern Autoexperten und Alleskönner, häufig aus osteuropäischen Ländern, basteln für wenig Geld an den High–Tech-Autos ihrer vermeintlichen Kunden. Das auch gern am Wochenende für absolute Dumpingpreise. Das Ergebnis sind lebensgefährliche Mängel, die nicht nur den Autobesitzer selbst sondern auch andere Verkehrsteilnehmer auf unseren Straßen gefährden. Garantie oder Gewährleistung, Fehlanzeige bei den Schwarzarbeitern", so Karbe weiter. Diese Kunden würden sich andersrum ja wohl auch nicht von einem reisenden Medzinmann anstatt eines Facharztes behandeln lassen.

Aus Verbraucherschutzgründen sei die Einrichtung der zentralen Ermittlungsstelle mit zwei Vollzeitstellen sehr zu begrüßen. "Natürlich zahlen die Hinterhofschrauber auch keine Steuern wie die Fachbetriebe der Lübecker Innung", so Karbe. "Zukünftig werden sich diese 'Betriebe' wohl überlegen, ob sie in Lübeck ihre Dienste anbieten. Die Stadt wird ab Frühjahr 2020 dann in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Lübeck und dem Zoll gegen die betreffenden Firmen ermitteln und umgehend vorgehen."

Die KFZ-Innung begrüßt die verstärkten Kontrollen bei Autowerkstätten. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv

Die KFZ-Innung begrüßt die verstärkten Kontrollen bei Autowerkstätten. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv


Text-Nummer: 132253   Autor: KHS   vom 14.08.2019 16.01

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