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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 23. August 2019






Lübeck - St. Jürgen:

CDU fordert: Mühlentorteller muss für Schüler sicher werden

Für viele Kinder beginnt im August ein neuer Lebensabschnitt: Sie werden eingeschult oder treten den Weg zur weiterführenden Schule an. Aber ausgerechnet jetzt, wo viele Fünftklässler ihren Weg zur neuen Schule üben, ist der Mühlentorteller noch gefährlicher für Radfahrer geworden.

Claudia Treumann, bildungspolitische Sprecherin der CDU, fordert Bürgermeister Lindenau auf, umgehend Sicherungsmaßnahmen anzuordnen. "Die Kinder sind noch unsicher auf ihrem neuen Schulweg und müssen auf der Fahrt in die Innenstadt diesen Gefahrenpunkt passieren." so Treumann. "Es sind kurzfristig praktische Lösungsansätze umzusetzen. Ob eine Absicherung der Ausfahrt an der Mühlenbrücke durch Gitter oder mittels Personal, Hauptsache schnell und effektiv. Wir können nicht warten, bis ein Unfall passiert."

Bürgerschaftsmitglied Dagmar Hildebrand ergänzt: "Eltern sind ohnehin besorgt, wenn der Schulweg der Kinder am Mühlentor entlang führt. Die jetzige Situation ist unhaltbar, wir müssen mehr Sicherheit gewährleisten."

Claudia Treumann ist bildungspolitische Sprecherin der CDU.

Claudia Treumann ist bildungspolitische Sprecherin der CDU.


Text-Nummer: 132260   Autor: CDU-Fraktion/red.   vom 15.08.2019 12.31

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Kommentare zu diesem Text:

Markus Bilsang schrieb am 15.08.2019 um 13.23 Uhr:
Sehr geehrte Dame von der CDU, ich bin dort vor 35 Jahren jeden Tag zur Schule gegangen und es ist nie etwas passiert. Ich kann mich am Mühlentorteller an keinen einzigen Unfall erinnern. Wenn Sie sich politisch einbringen wollen kümmern Sie sich bitte um die richtigen Probleme dieser Stadt.

Bernd Feddern schrieb am 15.08.2019 um 14.08 Uhr:
Frau Treumann / Frau Hildebrand:

Bitte nicht nur "FORDERN", sondern "MACHEN"!!!!

Haben Sie nicht eine Mehrheit - eine kleine GroKo???

Also kommen Sie in die Puschen!!!!

Da Sie aber nicht mit Herrn Lindenau reden, wird sicher jemand Ihre Forderung weiterleiten, oder???
Erbärmliche Zustände in Lübeck!!

Claudia Treumann schrieb am 15.08.2019 um 16.20 Uhr:
Lieber Herr Bilsang,
es gibt leide regelmäßig Unfälle am Mühlenteller mit Fahrradfahren. Im vergangenen Jahr leider in einem Fall so, dass Mutter und Kind schwer verletzt wurden.

Herr Feddern,
ich freue mich immer, von Ihnen konstruktive Vorschläge zu hören und erläutere Ihnen gern, dass Sicherungsmaßnahmen an Baustellen nicht von der Bürgerschaft angeordnet werden kann. Hier sind der Bürgermeister und Senatorin Hagen zuständig.

Max Müller schrieb am 16.08.2019 um 08.30 Uhr:
Sehr geehrte Frau Treumann, ich glaube der bessere Ansatz ist es die Kinder mit den Gefahren des täglichen Lebens zu konfrontieren und nicht alles versuchen sicherer zu machen.

Das geht damit los, das diese Helikopter-Eltern Ihre Kinder am liebsten bis an den Schreibtisch in die Schule fahren würden. Setzen Sie dort an, dass Eltern, selbst wenn Sie nur für eine Sekunde direkt vor der Schule halten, gleich ein Ticket von 50,- € bekommen. und das jeden Tag. Beim dritten Mal als Widerholungstäter einen Monat Führerscheinentzug.

Bringen Sie den Kindern bei, dass das Leben gefährlich ist und sie regelmäßig mit der Dummheit der anderen rechnen müssen. Da nützt kein "ich hatte aber Vorfahrt" denken.

Die Menschheit verroht durch Egoismus und die bestehende Politik seit Jahren immer mehr und das werden sie leider nicht aufhalten können. Die Politik und Verwaltungen machen was Sie wollen und die Bürger wehren sich mit ihren Mitteln.

Die zunehmenden Gewalttaten und Agressionen z.B. gegen die Polizei gehen nicht gegen die Polizei direkt, sondern gegen die Politiker, die Ihren Auftrag vergessen haben und nur noch in Ihrer eigenen Welt leben, viele nur als Selbstdarsteller fungieren. Die Polizeit ist nur das Ventil, an denen der Frust abgelassen wird.

Und solange sie als Politiker nicht auf die Bedüfnisse der Bürger wieder eingehen, wird nichts sicherer, egal was sie fordern oder gelauben sicherer machen zu können.

Bernd Feddern schrieb am 16.08.2019 um 16.22 Uhr:
@Claudia Treumann:

Frau Treumann,
ich freue mich immer, wenn ich Ihr Foto in hl-live sehe und über Ihre nette Art, auf Fragen zu antworten, die gar nicht gestellt wurden - eben voll politisch. Die Zuständigkeit war MIR schon bekannt, aber danke.
Es wäre jedoch wünschenswert, auch Ihre Partei und die Bürgerschaft über ihre - teilweise sogar berechtigten - Forderungen zu informieren: Die Leser von hl-live können auch keine Sicherungsmaßnahmen an Baustellen durchführen! Obwohl dann bestimmt vieles besser wäre...

(...)

Ich wünsche Ihnen ein konstruktives Wochenende.

Dagmar Ott schrieb am 16.08.2019 um 17.54 Uhr:
Liebe Frau Treumann,
so amüsant ich es auch finde, wie Sie Bernd Feddern mit einfachen und sachlichen Argumenten auskontern, so schade ist es, dass Sie im Folgesatz den Schwarzen Peter weiterschieben. Wenn Sie dem Bürgermeister oder der Senatorin etwas mitteilen wollen, machen Sie es doch am besten persönlich. Für ein Mitglied der Bürgerschaft sollte das doch wohl keine Hürde darstellen.
Probleme auf dem "kleinen Dienstweg" zu lösen, scheint wohl eher nicht in Ihrem Interesse zu liegen.

Bernd Feddern schrieb am 16.08.2019 um 20.12 Uhr:
@Dagmar Ott:

Auch ich finde es amüsant, wie Frau Treumann versucht, mich "auszukontern" (?) - insbesondere wenn die "einfachen und sachlichen Argumente" keine sind, bzw. Antworten auf nicht gestellte Fragen :-)! Und Ironie gelingt nicht jedem. :-)

Das Weitere in Ihrem Kommentar ist genau das, was ich auch geschrieben hatte - auch sprach ich von Telefon und Email = kürzester Weg.
Komisch, bei mir ging das im Kürzungs-Rausch der Red. unter...
Aber ich muss wohl an mir arbeiten: Meine Kommentare scheinen von Einigen einfach nicht verstanden zu werden?
Kommt auf die to-do-Liste ...

Ein Schönes Wochenende!


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