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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 15. November 2019






Lübeck:

Das Glaubensbekenntnis als Höhepunkt der Weltgeschichte

HL-live.de Pastor Heinz Rußmann widmet seine Gedanken zum Wochenende dem Glaubensbekenntnis im Gottesdienst. Es berühre auch die grundlegenden philosophischen Fragen der Menschheit.

Wenn wir im Gottesdienst das gemeinsame Glaubensbekenntnis bekennen, ist das ein Höhepunkt im Gottesdienst, ja ein Höhepunkt der Weltgeschichte. In jedem christlichen Gottesdienst wird ja weltweit und immer wieder das christliche Glaubensbekenntnis gesprochen. Es enthält das Zentrum des Glaubens und verbindet alle Christen auf dem Erdball, wenn sie bekennen: Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen Sohn. ... Und an den Heiligen Geist, ...

Warum ist das auch ein Höhepunkt der Weltgeschichte? Die philosophische Zentral-Frage bewegte ja schon der alten griechischen Philosophen wie Aristoteles: Warum ist überhaupt etwas, warum ist nicht nichts? Darauf gibt es keine wissenschaftliche Antwort. Bei allen materiellen Ursachen muss man ja nachfragen: Was ist die Ursache der Ursachen? Fragt man aber gründlich, warum hat Gott durch die Evolution das Weltall geschaffen und uns Persönlichkeit und Intelligenz geschenkt, ergibt sich die plausible Antwort: Gott als Person wollte nicht allein und einsam sein im riesigen Weltall. Er wollte, dass Lebewesen entstehen, die ihn verstehen, mit im verbunden sind, seine Ebenbilder, vor allem seine Kinder.

Das ganze Weltall besteht ja nur aus heißer und kalter unbewusster Materie und nur auf der Erde zusätzlich aus Pflanzen und Tieren. Nur wir Menschen können bewusst und lieb an Gott denken. Wir können allein sagen: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Hmmels und der Erde. Wir können zu ihm beten wie Jesus, unserem Bruder und ihn anreden: Vater unser im Himmel. Geheiligt werde Dein Name. - Täglich und jederzeit und mmer wieder bis zum letzten Atemzug können wir in einen geistigen Kontakt zu ihm treten und ihm danken und alles mögliche bitten und unsere Liebe zu ihm in Worte fassen und sie ihm bekennen.

Gott hat doch gewiss eine Persönlichkeit, weil er uns auch eine geschenkt hat und Intelligenz und Liebe und Erfindungsgabe. So wie Eltern sich freuen, wenn ihre Kinder den Kontakt zu ihnen suchen, so freut sich Gott über uns, wenn wir beten: Vater unser! Für Gott kommt damit gewiss sein Schöpfungsplan ,nicht allein zu sein, zu einem vorläufigen Ziel und zur ewigen Freude.

Ich habe mir deshalb in letzter Zeit als Prediger angewöhnt, das gemeinsame Sprechen des Glaubensbekenntnisses im Gottesdienst anzukündigen mit den Worten: Wir kommen jetzt zum absoluten Höhepunkt unseres Gottesdienstes, nämlich zum Bekenntnis des Glauben. Gott will nicht allein sein und freut sich über unseren Kontakt zu ihm.

Das Bekenntnis des Glaubens ist ja auch ein Gebet zu Gott. Bei einem Taufgespräch sagte ich mal zum Vater, einem ehemaligen Konfirmanden von mir: Bei der Taufe soltest Du auch das Glaubensbekenntnis mitsprechen, welches Du im Konfirmandenunterricht gelernt hast. Darauf sagte er: Das bete ich jeden Tag.

Seitdem habe ich mir angewöhnt, es täglich zu sprechen mit dem Bewusstsein, dass ich damit unserem Vater im Himmel ein Freude mache. Und Euch empfehle ich das auch.

Euer HL-live.de Pastor Heinz Rußmann

wünscht Euch eine erfreuliche Woche mit Gottes Nähe und Hilfe: "Gott, öffne uns die Herzenstür"

e-mail für Fragen und Ergänzungen heinzrussmann@web.de

Hein Rußmann geht in seinen Gedanken zum Wochenende auf das Glaubensbekenntnis ein.

Hein Rußmann geht in seinen Gedanken zum Wochenende auf das Glaubensbekenntnis ein.


Text-Nummer: 132313   Autor: red.   vom 17.08.2019 10.23

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