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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 22. September 2019






Lübeck:

Arbeitslosenquote sinkt weiter

In der Hansestadt Lübeck waren Ende August 2019 8.414 Arbeitslose gemeldet, 170 (2,0 Prozent) weniger als vor einem Monat und 496 (5,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Prozentpunkte zum Vormonat und um 0,4 Prozentpunkte zum Vorjahr auf 7,3 Prozent zurück.

2.364 Arbeitslose und damit 150 (6,0 Prozent) weniger als im Vormonat und 24 (1,0 Prozent) mehr als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III ("Arbeitslsoengeld I", Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen.

Beim Jobcenter Lübeck ("Hartz IV", Rechtskreis SGB II) waren Ende August 2019 6.050 Arbeitnehmende arbeitslos gemeldet, 20 (0,3 Prozent) weniger als im Juli 2019 und 520 (7,9 Prozent) weniger als im August 2018.

Neben dem gesetzlich definierten Kreis der Arbeitslosen gibt es weitere Menschen, die ohne Beschäftigung sind. Sie werden unter dem Begriff der Unterbeschäftigung erfasst und monatlich veröffentlicht, um den Arbeitsmarkt transparent zu machen. Die Unterbeschäftigung stellt damit das gesamte Defizit an regulärer Beschäftigung dar. Hier werden neben den Arbeitslosen beispielsweise Personen in Qualifizierungsmaßnahmen oder Arbeitsgelegenheiten, Krankgeschriebene, geförderte Existenzgründer oder Arbeitsuchende mit Vorruhestandsregelungen ausgewiesen. Insgesamt 18.479 Personen befanden sich im August 2019 im gesamten Agenturbezirk, der Lübeck und Ostholstein umfasst, in Unterbeschäftigung. Die Zahl der Unterbeschäftigten ist in den letzten zwölf Monaten um 596 Personen oder 3,1 Prozent gesunken.

"Untersuchungen belegen, dass Menschen ohne Berufsabschluss fünfmal häufiger arbeitslos sind als ausgebildete Fachkräfte. Mit einem Berufsabschluss stehen einem alle Karrierewege offen", erklärt Markus Dusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. "Aber auch für Erwachsene ohne Berufsabschluss lohnt es sich, nochmals die Schulbank zu drücken. Fachkräfte werden deutlich besser entlohnt als angelernte Arbeitskräfte und ihnen eröffnen sich Aufstiegsmöglichkeiten. Arbeitsagenturen und Jobcenter können beim Nachholen eines Berufsabschlusses unterstützen. Sprechen Sie mit Ihrem Betreuer oder Ihrer Betreuerin", empfiehlt Dusch.

Markus Dusch rät zu einem Berufsabschluss als Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Markus Dusch rät zu einem Berufsabschluss als Schutz vor Arbeitslosigkeit.


Text-Nummer: 132537   Autor: Agentur für Arbeit/red.   vom 29.08.2019 11.18

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