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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 14. November 2019





HLsports


Lübeck:

Handball: VfL Lübeck-Schwartau in Hüttenberg gefordert

Am dritten Spieltag reist der VfL Lübeck-Schwartau zum TV Hüttenberg. Auf die Mannschaft von Trainer Piotr Przybecki wartet eine schwere Aufgabe, trotzdem will der VfL den dritten Sieg im dritten Saisonspiel.

Wenn am Samstag, dem 7. September um 19.30 Uhr (live auf sportdeutschland.tv) der Anwurf zum dritten Spieltag im Sportzentrum Hüttenberg erfolgt, ist das letzte Heimspiel gegen den VfL Gummersbach nur noch ein Teil der Saisonstatistik. Bis dahin aber dürfen zumindest die Fans des VfL Lübeck-Schwartau den Moment auskosten. Mit 22:20 bezwang die Mannschaft von Piotr Przybecki das Team von Ex-Trainer Torge Greve in einem mehr als dramatischen Spiel. 2.008 Zuschauer wurden Zeugen, wie aus einem 9:1-Vorsprung der Gastgeber ein 18:18 wurde, wie Jan Schult von der Bank kommend drei Tore in Folge zum 21:18 erzielte, wie Gummersbach noch einmal auf 21:20 verkürzte und wie schlussendlich bildlich gesprochen Abwehr, Dennis Klockmann und Finn Kretschmer zusammen das erlösende 22:20 erzielten.

Leidenschaftiger VfL-Trainer Piotr Przybecki mit einem kleinen Rückblick: "Wir haben alles rausgehauen, was in uns steckte. Das 9:1 war ein perfekter Start, aber wir wussten, dass das keine 60 Minuten so laufen kann. Meine erste Sieben war sehr jung, und in einigen Situationen war die fehlende Erfahrung zu sehen. Aber wir haben uns als Mannschaft bewährt und hatten mit unserer breiten Bank vielleicht den entscheidenden Pluspunkt auf unserer Seite." Und jetzt geht es gegen den TV 05/07 Hüttenberg. Ähnlich wie beim VfL Lübeck-Schwartau hat es im Sommer einen Trainerwechsel gegeben. Frederick Griesbach hat das Amt von Emir Kurtagic, der zum TuS N-Lübbecke wechselte, übernommen.

Mit dem neuen Trainer kamen auch Dominik Plaue (Dessau-Roßlauer HV 06), Robin Hübscher (TBV Lemgo) und U21-Natonalspieler Hendrik Schreiber (HSG Wetzlar). Damit hat sich Hüttenberg gut verstärkt und die Abgänge, unter anderem Ragnar Johannsson (Bergischer HC), vermeintlich kompensiert. Die Vorbereitung verlief allerdings eher durchwachsen. Der TVH musste sich gegen Magdeburg, DJK Rimpar Wölfe und TuS Ferndorf geschlagen geben. Und auch der DHB-Pokal bot keinen Anlass zur Vorfreude auf die neue Spielzeit. In Runde eins war gegen Drittligist HSG Hanau bereits Endstation (21:23).

Der Auftakt im zweiten Zweitligajahr nach dem Abstieg aus der Elitenklasse war dann schon erfolgreicher – und darauf kommt es ja schließlich an. Mit 24:23 wurde Aufsteiger HSG Konstanz in eigener Halle bezwungen und dem Saisonziel "gesichertes Mittelfeld" Nachdruck verliehen. Allerdings hat der letztjährige Tabellen-Zehnte einen besseren Start vergeben, als die Mittelhessen beim TSV Eisenach etwas zu viele technische Fehler produzierten und im Abschluss teilweise glücklos agierten. Mit 25.30 trat die Griesbach-Mannschaft die Heimreise an. Trotzdem ist Hüttenberg ein gefährlicher Gegner.

VfL-Trainer Piotr Przybecki: "Der TVH ist enorm heimstark, das haben schon viele Mannschaften zu spüren bekommen. Sie spielen eine offensive Deckung, üben viel Druck aus und kommen so in schnelle Gegenangriffe. Auch ihr 1 gegen 1 ist sehr gut. Sie sind eingespielt und verfügen über einen guten Teamgeist. Insgesamt also ein sehr rundes Paket, was uns am dritten Spieltag erwartet." Przybecki kennt den kommenden Gegner also ganz gut. Kein Wunder, könnte man denken, denn der neue Trainer des VfL hat eine besondere Beziehung zum TV Hüttenberg. Hier begann er nämlich seine Deutschlandkarriere. "Ich habe hier meine ersten Spiele in Deutschland absolviert. Das war von 1995 bis 1997, ist also schon ewig her. Trotzdem habe ich immer noch sporadischen Kontakt zu alten Mitstreitern. Nicht häufig zwar, aber immer herzlich."

Am Samstag also ist Przybecki zu Gast in der alten Heimat. Und er sieht seine Jungs gut vorbereitet: "Die bisherige Trainingswoche lief sehr gut. Wir haben nach dem Sieg gegen Gummersbach im Kraftbereich gearbeitet und in die Laufarbeit investiert. Seit Mitte der Woche bereiten wir uns gezielt auf Hüttenberg vor, haben uns einige Videos angesehen und stellen uns insgesamt auf den kommenden Gegner ein." Der Trainer und sein Team fahren durchaus ambitioniert nach Hessen.

Przybecki zu seinem Spielplan: "Wir müssen bereit sein, den Kampf, der uns sicherlich geboten wird, anzunehmen. Handball ist ein körperlich sehr intensives Spiel, darum müssen wir aggressiv zu Werke gehen. Am wichtigsten wird es sein, die entscheidenden Zweikämpfe zu gewinnen." Keine Zweikämpfe bestreiten wird voraussichtlich in den nächsten sechs Wochen Markus Hansen. Der Spielmacher erlitt im Spiel gegen Gummersbach einen Anriss des Innenbandes und fällt bis Mitte Oktober aus. "Der Ausfall von Markus schmerzt uns schon", so der VfL-Coach, "aber mit Tim Claasen und Dadi Runarsson haben wir zwei weitere spielintelligente Mittelmänner, die jetzt gefragt sind. Beide haben nicht nur viel drauf, sondern auch mein vollstes Vertrauen. Auch Pawel Genda wird mit nach Hüttenberg fahren und wer weiß, vielleicht kann er für uns eine weitere Komponente sein, um das Spiel erfolgreich zu gestalten."

Der VfL Lübeck-Schwartau trifft auf den TV Hüttenberg.

Der VfL Lübeck-Schwartau trifft auf den TV Hüttenberg.


Text-Nummer: 132725   Autor: VfL Luebeck-Schw./Red.   vom 06.09.2019 18.51

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