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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 14. November 2019






Lübeck - St. Lorenz Nord:

Roddenkoppel: IHK möchte Gewerbe

Vor einem Monat hat Lübeck die ersten Fördergelder für den Stadtumbau "Nord-West" bekommen. In den kommenden Jahren soll der Bereich von der Marien- bis zur Eric-Warburg-Brücke überplant werden. Die IHK warnt davor, die Gewerbeflächen am Wasser zu schnell aufzugeben.

Der Wirtschaftsbeirat Lübeck der IHK zu Lübeck begrüßt die Initiative des Architekturforums, die Attraktivität des Bereichs zwischen Schlachthofgelände, der Roddenkoppel und der nördlichen Wallhalbinsel vorrübergehend durch einen temporären Brückenschlag zu erhöhen. "Der befristete Versuch ermöglicht es, die Chancen einer Brücke praktisch zu erproben und auch die politische Diskussion in der Sache zu unterstützen", sagt Ilona Jarabek, Vorsitzende des Wirtschaftsbeirats. Zurzeit teilen die Bahnstrecke und die Hafenbecken das Gebiet. Die Standortkonferenz "Lübeck Nordwest" im März 2018 hatte bereits ergeben, dass eine Verbindung der Teile die Flächen für die bestehenden und künftigen Nutzer attraktiver machen könnte.

Nach den ersten Ideen der Bauverwaltung sollen die Straßenräume neu geordnet und Plätze mit Aufenthaltsqualität geschaffen werden. Geplant sind Flächen für "urbanes Arbeiten", Wohnen, Freizeit und Naherholung.

Das IHK-Gremium möchte dagegen für die Notwendigkeit von Gewerbeflächen sensibilisieren. Jarabek: "Industrie- und Gewerbeflächen sind in der Hansestadt knapp – die Neuausweisung wird aufgrund der zunehmenden Flächenkonkurrenz immer schwieriger. Eine Verlagerung der gewerblichen Nutzungen von den gewachsenen Standorten an den Siedlungsrand kann im Sinne einer nachhaltigen Stadtplanung nicht mehr der alleinige Weg sein."

Die Roddenkoppel ist aktuell eines der wenigen Gewerbegebiete in der Hansestadt mit multimodalem Verkehrsanschluss. "Damit ist die Erreichbarkeit über Straße und Schiene sowie für die See- und Binnenschifffahrt gegeben", ergänzt Rüdiger Schacht, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer. "Bevor derartige Flächen dem Wohnen überlassen werden, müssen wir uns über eine Revitalisierung als Gewerbestandort oder auch eine Kompensation Gedanken machen."

Die IHK möchte die Gewerbeflächen nicht übereilt aufgeben.

Die IHK möchte die Gewerbeflächen nicht übereilt aufgeben.


Text-Nummer: 132744   Autor: IHK/red.   vom 06.09.2019 21.30

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