Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 17. September 2019





Bündnis90 / Die Grünen

Lübeck:

Wettbewerb für Demokratie und Toleranz

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) schreibt nun zum 19. Mal den Wettbewerb "Aktiv für Toleranz und Demokratie" aus. Die Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm ruft die Lübecker zur Teilnahme auf.

Mit dem Wettbewerb sollen zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung unterstützt werden. Den Gewinnern des Wettbewerbes winken Geldpreise in Höhe von bis zu 5000 Euro aber vor allem eine gesteigerte Präsenz in der Öffentlichkeit. Es werden Aktivitäten ausgezeichnet, bei denen es sich um übertragbare und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte aus dem gesamten Bundegebiet handelt, die auch bereits durchgeführt werden. Dabei geht es in erster Linie um Projekte, die sich mit den Themen des BfDT auseinandersetzen. Dazu zählen Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus und Antisemitismus. Gute Projekte sollen Schule machen und zum Nachahmen anregen. Der Einsendeschluss ist der 22. September 2019.

Dazu die Lübecker SPD-Bundestagsabgeordnete, Gabriele Hiller-Ohm:

(")Dieses Jahr konnte ich auf der Preisverleihung des Wettbewerbes "Aktiv für Toleranz und Demokratie" die Laudatio auf einige der Preisträger halten. Ich war begeistert über die zahlreichen und vielversprechenden Projekte, die sich für ein positives Miteinander in unserer Gesellschaft einsetzen. Aktiv zu werden für Toleranz und Demokratie ist besonderes in Zeiten von steigender Fremdenfeindlichkeit und Angriffen auf die Demokratie seitens rechtspopulistischer Parteien wichtiger denn je. Mit der Preisverleihung wird die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gewürdigt, die sich tagtäglich für Demokratie und gegen Rassismus einsetzen.

Ganz besonders hat mich gefreut, dass auch die Lübecker Stadtmütter ausgezeichnet wurden. Der Verein, der sich seit 1977 für Frauen und Kinder einsetzt, die von Gewalt bedroht sind, ist ein hervorragendes Beispiel für eine starke Zivilgesellschaft und steht für Toleranz und Demokratie.

Ich ermutige alle Vereine und Initiativen, sie sich für Toleranz und Demokratie einsetzen, sich bis zum 22. September 2019 für diesen bundesweiten Wettbewerb zu bewerben.(")

Weiter Informationen: www.buendnis-toleranz.de

Gabriele Hiller-Ohm ruft zur Teilnahme an dem Wettbewerb auf.

Gabriele Hiller-Ohm ruft zur Teilnahme an dem Wettbewerb auf.


Text-Nummer: 132766   Autor: Büro HO/red.   vom 08.09.2019 14.39

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.

Text kommentieren.



Kommentare zu diesem Text:

Andre Wranka schrieb am 09.09.2019 um 17.23 Uhr:
Die alles entscheidende Frage hierbei ist, wieweit die "Toleranz" gehen soll und wie man sich dies vorstellt. Wer soll was tolerieren?
Die demokratischen Gegebenheiten sind in allen Belangen per Gesetz vorgegeben.
Meiner Ansicht nach darf man z. B. das betäubungslose Tiere schächten, oder die Polygamie ,oder die Ehe mit Minderjährigen usw. nicht tolerieren, weil Druck seitens einiger religiöser Verbände ausgeübt wird. Beispiele für unangebrachte Toleranz gibt es bereits viele.
Wir können stolz auf unsere modernen ,westlichen und demokratischen Werte, auf die gleichnerechtigte Stellung der Frau und dem Streben danach sein , müssen aber dringend auch dafür einstehen,damit sie nicht verloren gehen oder ausgehebelt werden, weil man Angst davor hat , in eine Ecke gestellt zu werden.
Dieser Beitrag wird warscheinlich wieder einmal, weil er nicht "politisch korrekt" ist , nicht veröffentlicht. Ich bin es gewohnt.

Martina Moeller schrieb am 09.09.2019 um 17.42 Uhr:
Zitat:
"Aktiv zu werden für Toleranz und Demokratie ist besonderes in Zeiten von steigender Fremdenfeindlichkeit und Angriffen auf die Demokratie seitens rechtspopulistischer Parteien wichtiger denn je." Zitat Ende.

Liebe Frau Hiller-Ohm,

Das viele dieser Fremden nicht per se abgelehnt, sondern oftmals deren Verhaltensweisen , ihre fragwürdige Einstellung zum Beispiel zur Gleichberechtigung , oder anderer Werte unserer Gesellschaft kritisiert werden , ist doch wohl keine Frage von " Toleranz oder Demokratie".

Es haben sich alle Menschen in Deutschland an die Gesetzgebung zu halten-nicht ungekehrt; diese für Minderheiten aufgeweicht, oder verworfen zu werden.
Zur Demokratie gehört die Meinungsfreiheit und das bedeutet auch Respekt vor der Meinung Andersdenkender.
Die viel gescholtene Partei mit der Alternative in Namen hat als "einzige" Partei Volksabstimmungen, also die aktive Beteiligung der Bürger im Wahlprogramm. Außerdem sind die aus "Benin , der Türkei und Eritrea" (!) stammenden Mitglieder in der Partei: *Achille Demagbo, Leyla Bilge und Homid Mebrathu.*
Wer also hier dieser Partei per se "Fremdenfeindlichkeit" unterstellt, ist auf dem völlig falschen Dampfer.
Mein Kommentar wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und verstösst nicht gegen die von HL-live herausgegebenen Regeln. Ich bitte dies zu beachten. Sollte dieser Kommentar gelöscht werden,dann aus Willkür und der Einschränkung der Meinungsfreiheit, die hier mit der Demokratie von anderen eingefordert werden.

Andrew Billham schrieb am 09.09.2019 um 19.35 Uhr:
@MartinaMoeller 17.42:
Ich war sehr überrascht über ihre Ausage zu der Partei Afd. Die Namen Achille Demabo, Leyla Bilge oder Homid Mebrathu waren mir nicht bekannt, da die Partei sher schlecht oder negativ berichtet wird.
Man hört von denen sehr wenig. Es passt wohl auch nicht in den Tenor der alten Parteien, die sich auf Gauland, Hocke oder Weidel sehr eingeschossen haben und es wird niemand gern hören,daß sogar Farbige Meschen dort Mitglied sind , oder Frauen aus der Türkei. Das war sehr überaschend für mich.Vor allen der Herr Demagbo im Landesvorstand in Kiel.
Trotzdem kann Einsatz für Toleranz nie schaden. Warum der ausgerechnet von der SPD kommen soll,und wie weit dies dann in der Realität gehen soll, ist mir ein Rätsel. Ich fühle mich in Deutschland sehr wohl und ich finde,daß auch der Mensche der hier Geboren ist, mal in den Focus sollte. Das es auch sein recht, wie ich es aus Irland kenne.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.