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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 17. September 2019






Lübeck:

Neue Brücke bleibt autofrei

Im kommenden Jahr beginnen die Planungen für die neue Stadtgrabenbrücke von der IHK zur MuK. Es wird eine reine Fußgänger- und Radfahrerbrücke. Autoverkehr lehnt die Bauverwaltung ab. Das sei zu aufwändig und passe auch nicht ins Konzept.

Die neue Brücke soll vor allem Radfahrern ermöglichen, auf dem Weg in die Innenstadt den Lindenplatz zu umfahren. Sie ist seit Jahren geplant und inzwischen auch beschlossen. Die neue Verbindung führt von der Werner-Kock-Straße über den Stadtgraben bis zur Willy-Brandt-Allee an der MuK. Dort gibt es bereits eine Brücke zur Beckergrube.

Auf Vorschlag der CDU hat der Bauausschuss die Verwaltung um eine Prüfung gebeten, ob dort auch eine Autobrücke entstehen kann. Das Ergebnis liegt jetzt vor. Es wäre sehr aufwändig, da unter anderem ein Bebauungsplan geändert werden müsste. Auch die Zufahrten müssten natürlich ausgebaut werden. Konkrete Kosten nennt die Verwaltung nicht.

"Vom Grundsatz her widerspricht eine solche Stadtgrabenbrücke auch den Ergebnissen des Rahmenplans Innenstadt", schreibt die Bauverwaltung. So sei die Willy-Brandt-Alle als Ausweichstrecke bei den geplanten Verkehrsbeschränkungen am Holstentorplatz und der Straße "An der Untertrave" vorgesehen. Eine Autobrücke würde auch zu mehr Autoverkehr führen. Auch das stehe im Widerspruch zum Rahmenplan Innenstadt.

Die neue Brücke soll parallel zur Puppenbrücke den Stadtgraben überqueren. Sie wird aber nur für Fußgänger und Radfahrer nutzbar sein. Foto: VG

Die neue Brücke soll parallel zur Puppenbrücke den Stadtgraben überqueren. Sie wird aber nur für Fußgänger und Radfahrer nutzbar sein. Foto: VG


Text-Nummer: 132829   Autor: VG   vom 10.09.2019 21.15

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Kommentare zu diesem Text:

K.-H- Kutschner schrieb am 10.09.2019 um 22.15 Uhr:
Na das haben sie ja sauber gemacht.
Der "Rahmenplan Innenstadt" ist die ideale Entschuldigung für alles was den Autoverkehr ins Stocken bringt und für ANGEBLICH nicht durchfürbare Baumaßnahmen.
Bin mal gespannt, was dem Rahmenplan noch so alles zum Opfer fallen wird...

andre klar schrieb am 11.09.2019 um 00.45 Uhr:
@Kutschner:
Sie haben es offensichtlich nicht gelesen oder nicht verstanden: Mit der geplanten Stadtgrabenbrücke fällt dem Autoverkehr rein gar nichts zum Opfer! Es ist eine zusätzliche Querung und diese ist nun mal deutlich günstiger, weil technisch einfacher, zu realisieren, wenn nur Gewichte von 100 kg darüber transportiert werden, als 40.000 kg. Eigentlich ganz einfach (..).

Salzi schrieb am 11.09.2019 um 02.06 Uhr:
Endlich mal eine vernünftige Entscheidung.

Andreas Litzkow schrieb am 11.09.2019 um 05.54 Uhr:
@Herrn Kutscher: wieso muss man sich dafür entschuldigen, wenn der Autoverkehr in der Innenstadt reduziert werden soll? Es soll durchaus Bürger mit zunehmender Anzahl geben, die das im Zuge des Umweltschutzes durchaus begrüßen. Können Sie sich das vorstellen?

Lübeckerin schrieb am 11.09.2019 um 07.35 Uhr:
Ich bin froh, jetzt können die Kinder mit dem Fahrrad zur Schule fahren! Das betrifft nicht wenige..

Rainer schrieb am 11.09.2019 um 07.52 Uhr:
Wieder einmal wurde den Autofahrern die Möglichkeit genommen, Staufrei von A nach B zu kommen. Bitte für mich einen Parkplatz reservieren.

Simone 1978 schrieb am 11.09.2019 um 08.44 Uhr:
Herr Kutschner, an der Stelle ist noch nicht mal eine Straßenanbindung auf der Stadtseite, da ist der Parkplatz der MUK. Was soll da eine Straße hin? 100m weiter ist die Puppenbrücke in die eine Richtung und die Marienbrücke auf der anderen Seite.

Johnnyfritz schrieb am 11.09.2019 um 08.59 Uhr:
K.-H- Kutschner: Jammer, jammer...soll vielleicht noch das Holstentor abgerissen werden, damit der Autoverkehr - und es gibt nichts wichtigeres - nicht ins Stocken gerät?
Für Autos ist die Sättigungskurve in den Städten überschritten und das liegt an den Fahrern, die glauben auf das Auto nicht verzichten zu können (ca. 30% können tatsächlich nicht darauf verzichten) und nicht etwa an den Stadtplanern, Fahrradfahrern, Heißluftballons...

Cat schrieb am 11.09.2019 um 09.28 Uhr:
wenn tatsächlich Radler und Fußgänger den Lindenteller umgehen können, ist es ein guter Entschluß!!!!!!
Her mit der neuen Brücke!!!

an alle Autofahrer:
dann würdet ihr den TEller und die Straße größtenteils nur für euch haben!!!

K.-H. Kutschner schrieb am 11.09.2019 um 11.09 Uhr:
Es geht doch gar nicht darum ob Autos über diese neue Brücke (wenn sie denn überhaupt gebaut wird)fahren sollen oder nicht.
Es geht um den s.g. "RAHMENPLAN INNENSTADT" mit dem wieder mal, fragwürdige Augenwischerei der Stadtverwaltung, betrieben wird.
Aber lasst Euch ruhig weiter ordentlich Sand in die
"Umweltschutz-Augen" streuen.

Rainer schrieb am 11.09.2019 um 11.58 Uhr:
Herr Kutschner, Sie sind auch gegen alles was hier in Lübeck geschiet. Warum lassen Sie sich nicht in den Rat wählen ?

Wullenweber schrieb am 11.09.2019 um 11.58 Uhr:
Ob diese (...) in der Verwaltung überhaupt ein Konzept hat wage ich zu bezweifeln.
Ich hätte da einen besseren Vorschlag: Stadtgraben, Ober- und Untertrave einfach zuschütten, das wird billiger als die Gewässer alle paar Meter mit Brücken zu überdachen.

Horst Mahler schrieb am 11.09.2019 um 14.29 Uhr:
Eine sehr gute Entscheidung! Bitte mehr davon.
Auch, wenn Menschen, die ohne ihr Auto nicht lebensfähig sind, wie Herr Kutschner, das nie begreifen werden: Private Autos müssen weniger werden und aus den Innenstädten möglichst ganz verschwinden! Ich begrüße jede ENtscheidung, die dazu beiträgt.

Lebensraum für Menschen, statt Straßen und Parkplätze für Autos!

horst schrieb am 11.09.2019 um 15.29 Uhr:
@ Hr. Kutschner und seinen "Zerreißern"
So ist leider wenn, die Leute Texte nur überfliegen, sie sprachen vom "Rahmenplan Innenstadt", konnte man deutlich lesen. Sie haben sich aber ein klein wenig , ich sag mal, ungeschickt ausgedrückt, da ist eine Fehldeutung leicht vorprogramnmiert.

Ich denke auch, daß sich die Stadt mit dem "Rahmenplan Innestadt" ganz viel auf leichte Weise vom Hals schaffen möchte. So ein Verweis auf einen existierenden "Plan" ist dann viel einfacher als sachliche Argumente.


Nun meine Meinung:
Die in dem im Artikel beschriebene Wegführung halte ich für Autos und LKWs für wenig Sinnvoll, da, wie schon andere Kommentatoren schrieben, kurz davor und danach eine Querung existiert.

Wenn der Rad- und Fußverkehr dort am Lindenteller vorbei in die Innenstadt geleitet werden kann, ist das ein ganz großer Zugewinn. Der Lindenteller wird deutlich entlastet und entschärft (im Sinne von weit auseinanderliegenden Gewichtsklassen), der Verkehr könnte dort dann viel flüssiger werden, sofern die Teilnehmer sich vernünftig verhalten. Somit gewinnen alle.

Ich denke, es wird von vielen Menschen positiv aufgefaßt werden, eine enspanntere Verkehrsführung zu haben.

Vor allem wird hier eine neue zusätzliche Querung geschaffen, was sich immer positiv auf zukünftige Reparaturen/Sanierungen auswirkt, da bei höherer Anzahl von Wegen der Verkehr viel leichter von anderen Strecken aufgenommen werden kann.

Mina schrieb am 11.09.2019 um 16.33 Uhr:
Super. Endlich brauchen die Kinder und Erwchsenen und Radler eingeschlossen aus St Lorenz Nord und Buntekuh nicht mehr um den gefährlichen Lindenplatz fahren um in die Stadt zu kommen. Bitte baut die Brücke für uns Fußgänger und Radler. Danke. Große Freude.♥️♥️♥️♥️

K.-H. Kutschner schrieb am 11.09.2019 um 18.36 Uhr:
@Horst
Es ist beruhigend, dass es, wenn auch nur wenige gibt, die einen Text richtig verstehen können.
Aber da sieht man, wie verblendet diese Autogegner und Fahrradbefürworter, in ihrem Hass sind.
Naja...sei es ihnen verziehen.

Martin Stein schrieb am 11.09.2019 um 18.46 Uhr:
Ich finde es immer wieder schön, dass hier sooo viele ganz aufgeregt kommentieren, ohne sinnentnehmend zu lesen.
Das Argument dieser sog. Bauverwaltung lautet : " zu aufwändig" , weil nämlich eine neuer Bebauungsplan fällig wäre. Und damit Arbeit :-(
Der Rahmenplan Innenstadt ist reine Augenwischerei, die Wallhalbinsel gehört gar nicht dazu.
Dass Altstadtbesucher vielleicht auf der Wallhalbinsel parken wollen, umd zu Fuß über die Brücke zur Beckergrube zu kommen, ist angesichts des monumentalen "Arbeitsaufwands" ebenso wenig in Betracht gezigen worden wie die Mehrkosten.

Witt schrieb am 11.09.2019 um 23.32 Uhr:
ca 100 meter bauzeit ca 2 jahre
in vergleich zu possehlbrücke geht noch

Karlo schrieb am 12.09.2019 um 07.44 Uhr:
Find isch supa!


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