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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 17. September 2019






Lübeck - St. Jürgen:

Linksabbiegen auf den St. Jürgen Ring: Hilft das?

Schon seit längerer Zeit hat die Bauverwaltung angekündigt, den Verkehr vom Mönkhofer Weg zur Kronsforder Allee durch das Wohngebiet Kalkbrenner- und Röntgenstraße zu reduzieren. Jetzt ist auch klar, wie das funktionieren soll. Aus dem Mönkhofer Weg darf in Zukunft nach links auf den St.-Jürgen-Ring abgebogen werden.

Der Weg durch das Wohngebiet führt durch eine Tempo 30-Zone. In der Vergangenheit wurden immer wieder kleinere Maßnahmen durchgeführt, um den Verkehr zu reduzieren. Eine größere Wirkung wurde dadurch nicht erzielt.

Die nächste Idee der Stadtverwaltung. Wer den Mönkhofer Weg von Süden befährt, soll in Zukunft nach links auf den St.-Jürgen-Ring abbiegen können. Der Umbau soll im Jahr 2020 erfolgen, wenn die Sanierung der Straße abgeschlossen und die Brücke wieder beidseitig befahrbar ist.

In den eingeplanten rund 600.000 Euro Kosten ist auch der lange geplante ebenerdige Übergang über den St.-Jürgen-Ring für Radfahrer und Fußgänger enthalten. Die müssen bisher durch einen Tunnel mit steilen Rampen und Treppen.

Ob damit der Durchgangsverkehr reduziert wird, muss sich noch zeigen. Die Strecke über den St.-Jürgen-Ring hat mehrere Ampeln und besonders der Linksabbieger von dort in die Kronsforder Allee ist bereits jetzt oft überlastet. Außerdem fahren Ortskundige bereits jetzt vom Mönkhofer Weg nach rechts die Rampe zur Ratzeburger Allee herunter und unter der Brücke auf die andere Fahrbahnseite. Eine Zeitersparnis ist durch die neue Verkehrsführung nicht zu erwarten.

Ab dem Jahr 2022 sollen Autos vom Mönkhofer Weg auch nach links auf den St.-Jürgen-Ring einbiegen können. Die Stadt hofft auf eine Reduzierung des Verkehrs in den Wohngebieten. Foto: VG/Archiv

Ab dem Jahr 2022 sollen Autos vom Mönkhofer Weg auch nach links auf den St.-Jürgen-Ring einbiegen können. Die Stadt hofft auf eine Reduzierung des Verkehrs in den Wohngebieten. Foto: VG/Archiv


Text-Nummer: 132865   Autor: VG   vom 11.09.2019 23.00

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Kommentare zu diesem Text:

M. Pabst schrieb am 12.09.2019 um 00.55 Uhr:
Schon vor ein paar Jahren habe ich den zuständigen Verkehrsplaner der Hansestadt Lübeck, er ist jetzt im Ruhestand, auf einer Veranstaltung der St.Jürgen-Runde auf das Problem des Verkehres im Mönkhofer Weg und den Seitenstraßen angesprochen. Er hat als verantwortlicher Verkehrsplaner mit "Achelzucken" reagiert.

Es gibt immer ein Ort der der Beste und der Größte ist.
Das ist in Lübeck ohne Zweifel was den Individualverkehr angeht der Mönkhofer Weg / das Ende des Mönkhoferweges.
Dort befinden sich das UKSH als einer der größter Arbeitgeber in Lübeck, das UKSH ein Ort mit den meisten "Besuchern" auch aus den Nachbarkreisen, die Lebensader für fast alle Rettungstransporte aus Lübeck und auch aus den Nachbarkreisen,
der Fachhochschule Lübeck mit seinem täglichen Individualverkehr, der Akedemie für Hörakustik mit seinem täglichen Individualverkehr, dem Frauenhoferinstitit mit seinem täglichen Individualverkehr und und und!!

Und was macht Lübeck, seine Verwaltungsmitarbeiter und seine Politiker? Es schafft einen Statdteil (Hochschulstadtteil) direkt neben diesem Ort,bei dem aufgrund der Verkehrsplanung den Anwohner garartiert wird, dass es keine Durchgangsverkehr geben wird. Oh über die "neue" Bundestraße würde es sonst sogar ein Autobahnanbindung geben. Wer will die auch?

Im nächsten Schritt wird dann die Ratzeburger Alle von einer Bundestraße zu einer Kreis-/Landesstraße mit Straßenverengungen umgewidemet. Wer möchte denn auch, dass von diesem Ort der Individualverkehr schneller abfließt.

Und jetzt haben die Planer es sogar geschafft, dass die Zufahrt vom Mönkhofer Weg zum St.Jürgenring in Richtung Marlie für einige Monate unmöglich ist.
Wo mag der Verkehr wohl jetzt abfließen? Über die Seitenstraßen? Will man mit diesme Artikel die Anwohner beruhigen?

Tagtäglich muss ich gefährlich Situationen z. B. in der einseitig zugeparkten Kahlhorststraße miterleben, bei denen div. Verkehrsteilnehmer teilweise die Nerven verlieren. Stellen Sie bitte nicht die Behauptung auf, dass Sie als Verantwortliche davon keine Kenntnis haben und damit nicht gerechnet hätten.

Ich kann es nicht abschließend bewerten, aber da bin ich mir sicher: Es gibt nicht viele so exponierte Ort in Deutschland, die eine so beschissenen Verkehrsanbindung haben!
Von Menschen, von der Verwaltung und den Politikern in Lübeck geschaffen.
Mein Dank und meine Bewunderung für diese Leistung.

PS: Führen Sie bitte nicht die Bahn oder Busanbindung an. Die sind auch schlecht!

M.P.

Chris (eMail: cwest@gmx.de) schrieb am 12.09.2019 um 08.10 Uhr:
Hilft nicht!!!!
Da würde nur wieder eine Ampel helfen....von links ab zu biegen geht so nicht..mann müsste über 3 Spuren abbiegen, da dort die Abfahrt zur Ratzeburger-Allee ist. Das geht nur mit einer weiteren Ampel dort..also noch mehr Stau in HL.
In HL zu fahren ist so wie so schon der Horror.
Baustellen, den Verkehr zu beruhigen und Abgase in die Luft zu pusten...Man sollte lieber den Verkehr flüssiger gestallten....Aber so ist es in HL .Brücken nicht befahrbar oder begehbar, Innenstadt gesperrt.... (...).

Sebastian Berger schrieb am 12.09.2019 um 08.11 Uhr:
Ich erinnere mich, in den frühen 70er Jahren gab es eine Kreuzung "Mönkhofer Weg/St.Jürgen-Ring". Wurde wahrscheinlich aus Sicherheitsgründen umgebaut. Bin gespannt, wie das dann umgesetzt wird.

Florian Hansen schrieb am 12.09.2019 um 08.12 Uhr:
Wird hier ein anderer Sankt-Jürgen-Ring beschrieben als der in Lübeck?
Wo hat dieser mehrere Ampeln? Ich kenne nur die erwähnte an der Krezung Kronsforder. Oder wird hier jeder einzelne Lichtsignalgeber an der Kreuzung gemeint? Ingesamt ist es aber nur eine Lichtzeichenanlage. Oder hast jemand es mir den vielen Poliscan F1 verwechselt?
Auf jedenfall wird es wohl eine tolle neue Ampelkreuzung werden. Sicher werden die Neuen mit der alten Ampel an der Ratzeburger nicht logisch verschaltet. Das gibt dann wieder schönen Stau.

Daniel Pache schrieb am 12.09.2019 um 08.23 Uhr:
Zur Titelfrage: ja, ich denke schon, dass diese Maßnahme dazu geeignet ist, den Lindenteller als größten Unfallschwerpunkt abzulösen.

Jan Dubs schrieb am 12.09.2019 um 09.15 Uhr:
Man muss nicht viel Sachverstand besitzen um zu erkennen, dass diese Maßnahme nichts bringen wird. Der Verkehrsfluss auf dem Sankt-Jürgen-Ring wird verschlechtert, der Abbiegeverkehr vom Mönkhofer Weg Richtung Kaufhof wird ausgebremst und in Richtung Berliner Platz wird es allenfalls eine marginale, praktisch nicht messbare Verbesserung geben. Hier wird kein Problem gelöst, hier wird wieder einmal nur ein Problem verlagert. Die einzig wirklich effektive Abhilfe wäre eine direkte Verbindung vom Mönkhofer Weg (UKSH/TU) zur B207, idealerweise weitergeführt bis zur Malmöstraße. Das würde nicht nur den Verkehr durch den Mönkhofer Weg spürbar reduzieren, es käme am Langen Ende auch der Umwelt zu Gute, denn sowohl in Richtung Berliner Platz als auch in Richtung A20 und in Richtung Ratzeburg wäre dies der kürzeste, der schnellste und wahrscheinlich der sicherste Weg.

Dirk Schulz schrieb am 12.09.2019 um 09.23 Uhr:
Wer braucht an dieser Stelle eine Zuwegung? noch eine Ampel mehr??

Manchmal weiß ich nicht, ob die Stadtplanung so einen Blödsinn als ABM braucht...

Der Verkehr des Mönkhofer Weges und der umliegenden Straßen fließt eben entweder zur Ratzeburger Alle oder zur Kronsforder Allee...

Stattdessen muss am Ende des Mönkhofer Weges eine Strecke zur Ratzeburger Allee oder zur Berliner Allee (Hochschulstadtteil) gebaut werden.

Und wenn man den ÖPNV mal massiv ausbauen würde, dann könnte man ggf. auch weniger Autos auf der Straße sehen...

K.-H- Kutschner schrieb am 12.09.2019 um 09.53 Uhr:
Findet diese Maßnahme dann auch im Rahmen des "Rahmenplan Innenstadt" statt?

Daniel Kerlin schrieb am 12.09.2019 um 10.35 Uhr:
Diese Idee ist auf jeden Fall eine Idee um den gesamten Verkehr zu verlangsamen. Es ist heute schon kein Problem rechts auf die Rampe zur Rtzeburger Allee abzubiegen und dann auf der gegenüberliegenden Rampe wieder hochzufahren.
Das ganze geht sogar ohne Ampelphase, wenn man den Parkplatz unter der Brücke quert. Somit ist dort kein großer Zeitverlust und schon heute ist diese kein Stauschwerpunkt.
Die Zeitverzögerung auf der Strecke Richtung Berliner Allee entsteht am bei der Linksabbiegung an der Ampel St. Jürgen-Ring/Kronsforder Allee, wo man mitunter mehrere Ampelphasen abwarten muss. Eine Zeitersparnis wird so jedenfalls nicht erreicht.

Reiner schrieb am 12.09.2019 um 11.47 Uhr:
Das größte Übel in Lübeck sind leider die Stadtverwaltungen mit ihrem obersten Dienstherren, dem BM.
Daher läuft es in Lübeck ja so, wie es läuft.

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 12.09.2019 um 12.14 Uhr:
Links abbiegen hilft das?

Schmähschrift riskieren. Markieren ist besser als harmonisieren. Zeit gewinnen besser als rivalisieren. Die Kraft nicht an Krieg gedacht besser macht.

Kowalski

Rainer schrieb am 12.09.2019 um 13.32 Uhr:
Oh man, ich stelle mir gerade vor warum die Kommentartoren und alle anderen die über die Politik so unzufrieden sind sich nicht zusammen schließen und eine eigene Partei gründen. Es sind immer die gleichen die mit allen unzufrieden sind.

Pascal schrieb am 12.09.2019 um 15.27 Uhr:
Unnötig.

Sven-Erik Mahnkeit schrieb am 12.09.2019 um 15.34 Uhr:
@ K.-H- Kutschner:

St. Jürgen Ring? Rahmenplan Innenstadt? Man merkt bei Ihnen schon nach einem Satz, dass Sie kein Ortskundiger sein können.

Karl schrieb am 12.09.2019 um 19.36 Uhr:
NEIN BITTE NICHT....!!!

Der offizielle Weg vom Mönkhofer Weg auf der St.-Jürgen-Ring in beiden Richtung, geht über die Kahlhorststraße Keuzung Ratzeburger Allee. Das sind die Hauptstraßen.

Ich kann wieder überhaupt nicht nachvollziehen warum der Hauptverkehrsfluss über kleine Nebenstraßen geleitet wird. Die Ecke dort ist viel zu eng.



Genauso ist es mit der Strecke vom St.-Jürgen-Ring B75 zur B207. Hier geht auch der offizielle sinnvolle Hauptstraßen-Weg über den Berliner Platz und Berliner Straße.

Aber was machen die Verkehrsplaner? Schildern die Strecke über eine Nebenstraße an der SANA vorbei lang, aus.

Was ist immer?
Meterlanger Rückstau auf der Linksabbiegerspur St.-Jürgen-Ring, langes Gedrängel bei der SANA und Ecke Friedrichstraße dann Rückstau Linksabbiegerspur Kronsforder Allee.

Wenn alle auf der B75 bleiben würde, hätte man 2 Ampeln weniger und kein Rückstau.

Weiterhin wäre ein Umbau der Kreuzung B207/Kronsforder Allee nicht erforderlich.
Sprichwort "zweite Spur"

Kommen die Planer überhaupt aus HL???
LASST DEN VERKEHR AUF DEN HAUPTSTRASSEN!!!


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