Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 14. November 2019






Lübeck:

IG Metall: Kein Abbau und Verzicht bei Dräger!

In einer Resolution verurteilen die Delegierten der IG Metall aus den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in Lübeck und Wismar die Forderungen des Dräger-Vorstandes. Die Gewerkschaftsmitglieder entscheiden am Donnerstag über die Aufnahme oder Ablehnung von Verhandlungen mit dem Vorstand des Unternehmens.

Wir veröffentlichen die Resolution der Delegiertenversammlung der IG Metall Lübeck/Wismar im Wortlaut:

(")Mit Unverständnis haben wir, die Delegierten der IG Metall aus den Metall- und Elektroindustrie Betrieben in Lübeck und Wismar, die Forderungen des Dräger-Vorstandes zur Kenntnis genommen. Wir sind der Meinung, dass Entlassungen und Einkommensverzicht der falsche Weg sind, um Dräger aus der Krise zu führen.

Eine zukunftsorientierte Veränderung wird nur mit allen Beschäftigten und nicht gegen sie gelingen. Der jetzige Angriff auf die Existenz und finanzielle Situation von Beschäftigten ist der falsche Weg.

Vorstand und Management müssen begreifen, alte Rezepte aus der Mottenkiste von Unternehmenshandbüchern sind in der heutigen Zeit, wo der Mensch das höchste Gut eines erfolgreichen Unternehmens ist, völlig fehl am Platz. Es muss gelingen, den Umbruch gemeinsam mit allen Beschäftigten und ohne Einschnitte zu meistern.

Wir fordern den Vorstand von Dräger auf, seine Forderungen zurückzunehmen und gemeinsam mit der IG Metall, dem Betriebsrat und der Belegschaft eine Veränderung ohne Entlassungen und Verzicht umzusetzen.

Wir erklären uns solidarisch mit den Beschäftigten und ihren Familien im Kampf um ihre Arbeitsplätze, ihr Einkommen und ihre Zukunft!(")

Nachtrag

Nach einem Bericht des NDR haben sich am Donnerstag die Mitarbeiter für Verhandlungen über einen Lohnverzicht ausgesprochen. Rund 50 Millionen Euro pro Jahr sollen eingespart werden.

Di IG Metall fordert die Unternehmensleitung auf, die Sparvorschläge beim Personal zurückzunehmen.

Di IG Metall fordert die Unternehmensleitung auf, die Sparvorschläge beim Personal zurückzunehmen.


Text-Nummer: 132867   Autor: IG Metall/red.   vom 12.09.2019 10.04

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.