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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 22. Oktober 2019






Lübeck:

Drogenszene verlagert sich langsam

Schon die Ankündigung der Auflösung des Treffpunktes am Krähenteich hat Bewegung in die Lübecker Drogenszene gebracht. So hat sich ein Teil der Szene auf die andere Seite des Krähenteiches verlagert, berichtet die Polizei. Damit die Suchtkranken weiter betreut werden können, setzt die Stadt ab kommenden Jahr ein Drogenmobil mit zwei Beratern ein.

Erst vor drei Wochen hatten Stadt und Polizei verkündet, dass der Szenetreffpunkt bis April 2020 aufgelöst werden soll. Welche Maßnahmen eingesetzt werden, steht allerdings noch nicht fest. Lübecks stellvertretender Polizeichef Bernd Olbrich rechnet damit, dass das Konzept Ende Oktober vorgestellt werden kann.

Bereits finde eine Verlagerung statt, so Bernd Olbrich. Die Polizei habe die Lage im Blick. So wurden häufiger Gruppen auf der anderen Seite des Krähenteichs in Richtung Mühlenbrücke gesichtet. Die Polizei hat auch diesen Bereich zum "gefährlichen Ort" ernannt und kontrolliert entsprechend auch ohne Anlass. Auch auf eine Verlagerung in andere Stadtteile sei man vorbereitet. Das Ziel von Polizei und Stadt ist es, dass sich keine festen neuen Treffpunkte bilden.

Nicht nur die Polizei stellt sich auf die neue Situation ein. Der Sozialausschuss der Bürgerschaft hat beschlossen, dass die AWO ein Fahrzeug und vier Halbtagsstellen für eine mobile Drogenberatung bekommt. Das "Streemo" wird im kommenden Jahr starten.

Innensenator Ludger Hinsen stellt klar, dass sich auch Drogenkranke wie jeder Bürger in der Stadt bewegen dürfen. Die Maßnahmen richten sich ausschließlich gegen die Kriminalität, die diese Szene begleitet.

Die Verlagerung der Szene vom Treffpunkt an der Rehderbrücke hat bereits begonnen, berichtet die Polizei.

Die Verlagerung der Szene vom Treffpunkt an der Rehderbrücke hat bereits begonnen, berichtet die Polizei.


Text-Nummer: 132975   Autor: VG   vom 17.09.2019 20.20

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