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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 18. Oktober 2019






Lübeck - Innenstadt:

Störtebeker entert das Hansemuseum

Im Europäischen Hansemuseum wird am Freitag eine neue Ausstellung eröffnet, die sich an die ganze Familie richtet. Sie zeigt die Piraterie in der Ost- und Nordsee zur Hansezeit. Gab es Störtebeker und seine Vitalienbrüder wirklich?



Ausschmückungen prägen das landläufige Bild der Piraterie. Aber wer waren die "Vitalienbrüder" und ihre Anführer wirklich? Gerade an einer Figur wie Störtebeker zeigt sich der Verlauf einer Legendenbildung. Aus den Quellen lassen sich viele Varianten des sogenannten "Robin Hood der Meere" nachzeichnen. Den vielleicht wichtigsten Nachweis bietet eine im Burgkloster – das heute Teil des Europäischen Hansemuseums ist – ab 1416 verfasste Chronik des Lübecker Mönchs Hermann Korner. Etwa 500 Jahre nach der Entstehung kehrt diese Legende Störtebekers mit der Sonderausstellung an ihren Ursprung zurück.



Anhand von Einzelschicksalen der zur See tätigen Akteure zeichnet die Ausstellung an 17 Stadtionen ein Bild der Piraterie im Spätmittelalter. Die Biographien von Gödeke Michels, Bartholomäus Voet, Paul Beneke und anderen bilden den roten Faden durch die Ausstellung. Schiffsmodelle und das originale Rüstzeug der "Piraten" und Piratenjäger werden als Exponate ausgestellt: Schwert, Kettenhemd, Dolch, Kanone – die jedoch nur selten bei der Güterwegnahme, dem "Seeraub" zum Einsatz kamen.

Zu sehen ist die Sonderausstellung bis zum 19. April 2020.

Gab es zur Hansezeit Piraten? Robin Schmeck, Pressesprecher des Museums, und Direktorin Dr. Felicia Sternfeld bitten am Ende des Rundgangs um die Einschätzung der Besucher. Fotos: JW

Gab es zur Hansezeit Piraten? Robin Schmeck, Pressesprecher des Museums, und Direktorin Dr. Felicia Sternfeld bitten am Ende des Rundgangs um die Einschätzung der Besucher. Fotos: JW


Text-Nummer: 133244   Autor: EHM/red.   vom 26.09.2019 15.18

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