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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 18. Oktober 2019






Lübeck - St. Gertrud:

Volksfestplatz: Sand kommt wieder weg

Eigentlich sollten im Jahr 2018 neue Wohnhäuser auf dem Volksfestplatz gebaut werden. Bereits 2017 wurde Sand angefahren, um den Boden auszutauschen. Jetzt kommt der Sand wieder weg. Trotz Wohnungsmangel wird hier in absehbarer Zeit nicht gebaut.

Immer wieder wird von der Politik neuer Wohnraum in Lübeck gefordert. Nachdem im Jahr 2014 das letzte Volksfest an der Travemünder Allee stattfand, wollte die Stadt den Bereich für den Wohnungsbau nutzen. Die Pläne waren schnell fertig.

Im Sommer 2017 gab es erste Aktivitäten. Sand von der Autobahnstelle wurde angefahren. Mit ihm sollte der Boden ausgetauscht werden. Aktuell besteht der Volksfestplatz noch aus Bauschutt aus dem 2. Weltkrieg.

Startklar war das Projekt trotzdem nicht. Der Bauausschuss der Bürgerschaft stoppte im Jahr 2018 das Projekt. Statt Einfamilien- und Reihenhäusern müsse auch Geschosswohnungsbau entstehen. Und das dauert. "Aktuell erfolgen vorlaufend zur Aufstellung des Bebauungsplans gutachterliche Untersuchungen", sagt Nicole Doreel, Sprecherin der Stadtverwaltung. "Unter anderen ist zur Verortung der geplanten Bauflächen derzeit ein Wasserwirtschaftlicher Begleitplan in Bearbeitung, welcher zum Umgang mit dem Niederschlagswasser Lösungen aufzeigen soll."

Die Stadt hat das städtische Unternehmen KWL, das für die Entwicklung des Gebietes beauftragt wurde, angewiesen, den Sand wieder abzufahren, "weil der Platz für Übergangsnutzungen benötigt wird, zum Beispiel als Parkplatzfläche für Phönix", so die Verwaltung.

Es geht nicht voran auf dem Volksfestplatz: Der Sand, der dort zwei Jahre lang für den Bodenaustausch bereit lag, muss wieder abgefahren werden. Foto: Oliver Klink

Es geht nicht voran auf dem Volksfestplatz: Der Sand, der dort zwei Jahre lang für den Bodenaustausch bereit lag, muss wieder abgefahren werden. Foto: Oliver Klink


Text-Nummer: 133271   Autor: VG   vom 27.09.2019 12.10

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