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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 7. Dezember 2019






Lübeck:

SPD und CDU: Schwerpunkte in der Sozialpolitik

In der Bürgerschaftssitzung am vergangenen Donnerstag wurde der Haushalt "mit einer sozialen Handschrift beschlossen", so die GroKo. Schwerpunkte legte die Kooperation aus SPD, CDU und FW bei der Drogenbekämpfung, der Förderung des Ehrenamtes, der Migrationsbetreuung und den Senioreneinrichtungen.

Drogenmobil

"Versprechen gehalten: Das Drogenberatungsmobil kommt! Wir wollen ein stadtweit agierendes Mobil. Wir lösen damit Probleme und gehen die Szene an. Das Mobil stärkt das Streetworking-Konzept der Hansestadt", so Sozialausschussvorsitzender Ingo Schaffenberg.

"Die SPD begrüßt, dass der Bürgermeister konkrete Maßnahmen eingeleitet hat und die Drogenszene ab Frühjahr 2020 am Krähenteichplatz nicht mehr tolerieren wird. Für Anwohnende und Passanten wird sich dies positiv auswirken. Die Bestrafung von Dealern und Konsument kann nur ein Baustein der städtischen Strategie sein. Es müssen verstärkt Hilfen für Süchtige angeboten und die Drogenprävention zum Beispiel an Schulen noch weiter ausgebaut werden."

Aydin Candan, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ergänzte: "Die Auflösung der Szene am Krähenteich führt wohlmöglich zu deren Verlagerung. Das Mobil ist eine Maßnahme, die diese Veränderung berücksichtigt. Ordnungsmaßnahmen allein sind nicht hilfreich. Die SPD steht für eine Drogenpolitik, die eine gute Unterstützung der Betroffenen gewährleistet."

Dr. Carsten Grohmann, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sagte dazu: "Mit dem stadtweit agierenden Drogenberatungsmobil weiten wir unser Streetworking-Konzept aus und identifizieren frühzeitig potenzielle Brennpunkte. Passgenaue Hilfe für süchtige Menschen und Drogenberatung an den Schulen sind so endlich möglich."

Stadtmütter

"In dem Projekt 'Lübecker Stadtmütter' werden Frauen, die neu in diesem Land und in Lübeck sind, ehrenamtlich aktiv", erklärte Aneta Wolter von der CDU. "Sie haben Verantwortung übernommen, sind aktiv im Sinne der Aufklärung geworden und sie geben Informationen über die Abläufe des Lebens in Lübeck an Migranten und an nicht Migrantenfamilien weiter. Die Frauen gehen in die Familien hinein. Sie stehen zu unser Gesellschaft und sie werden dadurch Vorbilder für die nächste Generation. Mit diesem Engagement verdienen sie sich nicht nur die Anerkennung der CDU, sondern auch die finanzielle Unterstützung der Hansestadt Lübeck, denn sie erweisen der Stadt einen großen Dienst im Sinne der Zusammenhalt und der Integration."

Senioreneinrichtungen

"Für die SPD gehören die SIE zur kommunalen Daseinsvorsorge", sagte Ingo Schaffenberg. "Aus diesem Grund unterstützen wir den Sozialsenator in seiner Aussage, die Einrichtungen so zu entwickeln, dass sie den Aufgaben des demographischen Wandels und der damit verbundenen Pflegebedürftigkeit der Menschen gerecht zu werden. Deshalb geben wir dem Wirtschaftsplan und den Mieterhöhungen unsere Zustimmung. Denn die SIE brauchen Vertrauen und Sicherheit und Planbarkeit."

Dr. Grohmann ergänzt: "Die SIE stehen in Lübeck vor großen Herausforderungen – aktuell suchen wir eine neue Leitung und wir als CDU werden diesen Prozess positiv begleiten. Das Defizit darf nicht weiter ansteigen, wir müssen die SIE weiterhin wirtschaftlich entwickeln."

ePunkt

Hierzu erklärt Dr. Carsten Grohmann: "Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist ehrenamtliches Engagement von extrem hoher Priorität und eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft. Stadtmütter, freiwillige Feuerwehren, Flüchtlingshilfe, Sportvereine oder Foodsharing - all dies wäre nicht möglich ohne das Ehrenamt! In einer lebendigen Stadt wie Lübeck sollte dies eigentlich Priorität Nummer eins und Chefsache sein. Wir fördern den in seiner Existenz bedrohten E-Punkt mit zunächst 30.000 Euro Soforthilfe um die Arbeit fortzusetzen. Der Bürgermeister muss nun schleunigst sein Konzept vorlegen, was mit der Ehrenamtskoordination passieren soll, damit die Koordination des ehrenamtlichen Engagements in Lübeck langfristig gesichert ist!"

Die Sozialpolitiker von SPD und CDU betonen die Bedeutung der Beschlüsse der Bürgerschaft in diesem Bereich. Foto: JW

Die Sozialpolitiker von SPD und CDU betonen die Bedeutung der Beschlüsse der Bürgerschaft in diesem Bereich. Foto: JW


Text-Nummer: 133296   Autor: CDU   vom 29.09.2019 11.42

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