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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 18. Oktober 2019






Lübeck - Travemünde:

100 Jahre WAPO in Lübeck

Am Dienstag feierte die Wasserschutzpolizei in Travemünde ihren 100. Geburtstag mit einer kleinen Feierstunde. Es gab auch ein Geschenk: Innenstaatssekretär Torsten Geerdts versprach mehr Personal. Zum Ende des Jahres soll ein Konzept vorliegen.



Als Gäste kamen Innen-Staatssekretär Torsten Geerdts, Landespolizeidirektor Michael Wilksen, der Lübecker Innensenator Ludger Hinsen, sowie weitere geladene Gäste aus Politik und Gesellschaft in die Station an der Travemündung.

Der Ursprung der Wasserschutzpolizei in Schleswig-Holstein lag 1898 im Kieler Hafen. Nach dem Ersten Weltkrieg folgte als Reichswasserschutzstation der Standort Travemünde. Heute hat das Wasserschutzpolizeirevier Lübeck (WSPR) seinen Sitz in Travemünde mit Zuständigkeiten nicht nur in Lübeck, sondern auch in den Kreisen Herzogtum-Lauenburg, Ostholstein und im Küstenmeer von der Hohwachter bis zur Lübecker Bucht.



"Die wechselvolle Geschichte hat eine Konstante", betont der aktuelle Leiter des WSPR Lübeck Karl Heinz Zelck. "Die WSP ist und bleibt eine tragende Säule der Sicherheit und Ordnung in Schleswig-Holsteinischen Häfen sowie auf unseren Binnen und- und Seewasserstraßen."

Vor allem der Stellenabbau in den Jahren 2014/2015 um landesweit fast 25 Prozent sei mit persönlichen Härten und der Schließung von Revieren und Stationen an der Küste verbunden gewesen, sagte Innenstaatssekretär Torsten Geerdts. Dies habe dazu geführt, dass die WSP von Travemünde aus heute einen maritimen Bereich von der Howachter Bucht über Puttgarden bis Lauenburg betreue.



"Wir können es uns nicht leisten, dass unsere Küstengewässer auf Grund einer zu knappen Personaldecke zu einem rechtsfreien Raum werden", betonte der Staatssekretär. Bis zum Jahresende wolle die Landesregierung ein Konzept vorstellen, wie die WSP eine stabile und zukunftsfähige Struktur bekommen könne. Beschlossen sei bereits ein deutlicher Personalzuwachs von über 20 Planstellen für die WSP in Schleswig-Holstein. "Das Ruder wird wieder Richtung zukunftsfähiger WSP umgelegt", so Geerdts.

Gefeiert wurde auch an Bord: Seit 100 Jahren gibt es eine Dienststelle der Wasserschutzpolizei in Travemünde. Fotos: Travemünde Aktuell

Gefeiert wurde auch an Bord: Seit 100 Jahren gibt es eine Dienststelle der Wasserschutzpolizei in Travemünde. Fotos: Travemünde Aktuell


Text-Nummer: 133364   Autor: InnenMi/red.   vom 01.10.2019 14.52

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