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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 17. Oktober 2019






Lübeck - St. Lorenz Süd:

Arbeitskreis Verkehr prüft einspurigen Lindenplatz

Der Lindenplatz ist auch noch nach einigen Umbauten der Unfallschwerpunkt in Lübeck. Das könnte sich ändern. Die Politik hat den Arbeitskreis Verkehr aufgefordert, die Reduzierung auf eine Fahrspur zu prüfen.

Die Idee: die Verkehrsinseln zwischen Aus- und Einfahrten sollen bis zur derzeitigen Innenspur verlängert werden. Auch aus der Fackenburger Allee und vom Holstentorplatz gibt es dann nur noch eine Fahrspur. Das verhindert die häufigen Unfälle bei der Ausfahrt, die besonders in Richtung Holstentor auftreten. Die rechte Spur von der Puppenbrücke in die Fackenburger Allee soll ein Fahrradweg werden.

Es klingt wie ein Vorschlag der Grünen, es ist aber ein Antrag der AfD, der im Bauausschuss einstimmig in den Arbeitskreis verwiesen wurde. "In Fachkreisen ist anerkannt, dass einspurige Kreisverkehre eine höhere Transport Leistung haben als mehrspurige Kreisverkehre", begründete Diplom-Ingenieur Hans Knust, baupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, seinen Antrag.

Der Bauausschuss der Bürgerschaft hat den Vorschlag an den Arbeitskreis Verkehr übergeben. Dort sitzen die zuständigen städtischen Bereiche, die Polizei und der Stadtverkehr an einem Tisch. Sollten die Experten den Vorschlag befürworten, kommt es zu einem sechsmonatigen Versuch.

Der Arbeitskreis Verkehr prüft, ob der Lindenplatz einspurig wird. Foto: JW/Archiv

Der Arbeitskreis Verkehr prüft, ob der Lindenplatz einspurig wird. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 133505   Autor: VG   vom 08.10.2019 20.15

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Kommentare zu diesem Text:

Andreas Anders schrieb am 08.10.2019 um 20.33 Uhr:
So unsinnig wie die Reduzierung von 2 auf 1 Spur so wie es nun in der Moislinger Allee geschieht

Ps fahre jeden Tag dort mit dem Fahrrad entlang.
Umsichtieges Fahren aller beteiligten Kraftfahrzeugführer und Radfahrer und es passieren auch keine Unfälle und den durchgezogenen Strich im Kreisel sollte man besser kenntlich machen. Ist besser und billiger als solch ein Umbau.

Otto Schneider schrieb am 08.10.2019 um 21.08 Uhr:
Und bitte die autofrei gewordene Kreiselspur als Radfahrspur planen.
Danke

Sebastian Berger schrieb am 08.10.2019 um 21.42 Uhr:
@Andreas Anders
Leider kann man immer wieder beobachten, dass Fairness und Rücksichtnahme im Lindenteller Mangelware ist. Sich darauf zu verlassen, dass sich alle Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoll verhalten, kann man getrost vergessen. Weil, die fahren alle wie blöd, kein blinken, kein anzeigen, wilde Spurwechsel.

Bei Zustimmung kommt ja erst laut Text eine 6-monatige Testphase. Und dann die Ergebnisse abwarten.

Florian B. schrieb am 08.10.2019 um 23.08 Uhr:
Ich verstehe das ganze gewese nicht! Wenn man einen Kreisverkehr derart zurück baut und wie zb an der Lohmühle durch direkt dahinter stehende Ampel ausbremmst, so ist doch der eigentliche Sinn, des schnellen Verkehrsabflusses und somit der eigentliche Vorteil dahin. Solange weder Autofahrer noch Radfahrer in der Lage sind einen Kreisverkehr richtig zu benutzen, so stellt sich mir die Frage, warum dann nicht gleich eine Kreuzung mit Ampelschaltung gebaut wird anstatt dieser jahrelangen Diskussion!?
Das es eine 100%ige Sicherheit im Straßenverkehr gibt, werden wir wohl niemals erreichen.

Moppedfahrer schrieb am 09.10.2019 um 05.22 Uhr:
Also bleibt alles wie es ist.Es wird ja grundsätzlich alles torpediert ,was die AFD vorschlägt!

Horst schrieb am 09.10.2019 um 06.41 Uhr:
Ampel und fertig....

Pascal Scherm schrieb am 09.10.2019 um 07.45 Uhr:
Lieber gleich konsequent sein und an Stelle des Kreisverkehrs eine Kreuzung mit Ampeln und Radweg bauen. Jeder tote Radfahrer ist einer zuviel!

Nicky schrieb am 09.10.2019 um 08.15 Uhr:
Ein Zeichen der, das die Politiker wieder für den Aspekt von der einen Seite sehen.

Sollte es der Fall sein, daß diese Maßnahme umgesetzt wird, können Sie davon ausgehen das die Stausituation die wir bereits haben rund um den Teller, einfach mal um 100% steigt und die Anwohner damit noch mehr genervt sind und Greta wird dadurch auch nicht beruhigt wenn nochmehr Autos warten müssen. Dazu kommt, nur als Beispiel: Moislinger Ampel ist Rot, wird keiner der Fahrzeuge dahinter die Möglichkeit haben, auszuweichen um weiter Richtung Holstentor Platz. Sollte das der Fall sein, sind die anderen einfahreten wir Hansestrasse, Fackenburger oder Puppenbrücke blockiert und am Ende kommt keiner voran. Was wieder für den Stadtverkehr wieder scheiße ist weil die aus wirtschaftlichen Gründen sowas nicht leisten können.

Aber hey, wir haben ja nur vollprofis in der Politik sitzen.

(..)

Bürger aus HL schrieb am 09.10.2019 um 08.26 Uhr:
Wenn die Possehlbrücke fertig ist, dann stehen doch fähige Kräfte zur Verfügung das Projekt umzusetzen.

Ganghaus Gangsta schrieb am 09.10.2019 um 08.28 Uhr:
Tatsächlich ist der Lindenplatz, was die Verkehrsführung angeht, eine Mixtur aus schlechtesten Teilen verschiedener Ideen. Ich meide den Platz, wann und wie immer es geht, und nehme dafür Umwege in Kauf – als Radfahrer wie als Autofahrer gleichermaßen. Als Radfahrer kann ich immer noch absteigen und schieben. Als Autofahrer wird es schwierig.

Vielleicht kurz mal zu den Nachbarn nach Hamburg gucken. Warum funktioniert ein ähnlicher, noch viel intensiver befahrener Verkehrsknoten namens Horner Kreisel halbwegs vernünftig? Bis vor einigen Jahren sogar ohne Ampelanlagen. Da kommt kein Mensch auf die Idee, das Ding einspurig zu machen, obwohl es der allgemeinen Tendenz in Hamburg entspräche, den Stau künstlich zu verdichten…

Oder mal den Horizont etwas erweitern und nach Österreich schauen – dort sind Kreisverkehre so intelligent gestaltet und gekennzeichnet, dass selbst einem absolut Ortsfremden unmöglich ist, auf der falschen Spur zu bleiben und nicht die gewünschte Ausfahrt nehmen zu können. Der materielle Aufwand beschränkt sich auf ein paar intelligent geführte durchgezogene Linien und gemalte Pfeile.

In Lübeck wird – einspurig zurückgebaut. Lübeck <3

Michael Knabe schrieb am 09.10.2019 um 09.12 Uhr:
Hallo. Mir ist nicht klar, wie ein Rückbau zum Einspurigen Kreisel die Unfallgefahr verringern soll? Das,jetzt schon, Chaos in den Stoßzeiten wird dadurch doch nur noch verschlimmert.

Johnnyfritz schrieb am 09.10.2019 um 09.47 Uhr:
@Ganghaus Gangsta Können Sie mir nachvollziehbar erklären, warum Radfahrer absteigen und schieben sollen und damit einen erheblich Zeitverlust in Kauf nehmen sollen? Damit es dem Autofahrer gut geht?

acciugha schrieb am 09.10.2019 um 09.55 Uhr:
Nur nochmal zur Erinnerung:

Schöne Erklärung von ADAC: .
https://www.adac.de/verkehr/ verkehrsvorschriften-verkehrssicherheit/ verkehrsklassiker-regeln-strassenverkehr/ fahren-kreisverkehr/

Bei Ausfahrt ist besonders auch auf "querende" Radfahrer zu achten, die auf bzw. neben der Fahrbahn in der gleichen Richtung fahren. Diese haben nach § 9 Absatz 3 StVO Vorrang. Auch auf "querende" Fußgänger haben ausfahrende Fahrzeuge als Abbieger besondere Rücksicht zu nehmen und gegebenenfalls anzuhalten (vgl. § 9 Abs. 3 StVO).

Noch ein Hinweis zur Güte, bitte liebe Autofahrer fahrt rechtzeitig los und ohne Stress durch die Lübecker Kreisel. Denkt auch an den Mindestabstand von 1,50m beim überholen oder begegnen von Fahrradfahrern.

Sam schrieb am 09.10.2019 um 11.21 Uhr:
Ich weiß Lübeck ist eine sehr altmodische Stadt, aber doch bitte einmal das Konzept des Turbokreisverkehrs überdenken und die Zweispurigkeit erhalten. Durch den Turbokreisverkehr würden die Riskanten Fahrspurwechsel ausgeschlossen aber die Zweispurigkeit für schnellere Zu- und Abflüsse erhalten bleiben.

Jasmin M. schrieb am 09.10.2019 um 12.39 Uhr:
Die Gefahr von mehrspurigen Kreisverkehren kommt in der Regel aus dem inneren Kreis, wenn die Fahrzeuge dort den Kreisverkehr wieder verlassen wollen.
Als Fahrer im inneren Kreis muss man dann direkt auf 3 Dinge achten: Die Fahrzeuge im äusseren Kreis, die Radfahrer ganz aussen und die Fußgänger die dann kurz nach der Ausfahrt noch die Fahrbahn überqueren. Sofern man die Radfahrer und Fußgänger wegen den Autos im äusseren Kreis überhaupt gesehen hat/sehen konnte.

Ob die innere oder äussere Fahrbahn Vorfahrt hat wissen die meisten nicht.

Ansonsten sollten hier einige Kommentatoren das lesen und verstehen lernen.

@Moppedfahrer
Ihre Vorredner diskutieren das Für- und Wider. Die selben Argumente wie schon x mal davor von anderen Vorschlaggebern. Die AFD ist hier völlig uninteressant.
Aber AFD-Anhänger sehen sich ja auch -grundsätzlich- gerne als Opfer. (Seien Sie nicht beleidigt, ich habe nur Ihre eigene Wortwahl benutzt)

@Johnnyfritz
Warum soll Ganghaus Gangsta Ihnen das erklären? Er hat gar nicht geschrieben, dass Radfahrer das sollen, sondern das sie das können (bzw. er selbst das als Radfahrer kann; denn er spricht von sich selbst), wenn ihnen der Kreisel zu heikel ist und das im Vergleich zu einem Autofahrer gesetzt, der sein Fahrzeug dann nicht über den Fußweg schieben kann.
Und ER den Kreisel deswegen meidet oder eben absteigt und schiebt.

Björn schrieb am 09.10.2019 um 12.54 Uhr:
"In Fachkreisen ist anerkannt, dass einspurige Kreisverkehre eine höhere Transport Leistung haben als mehrspurige Kreisverkehre"

Das liegt wohl eher daran, dass die vorherrschende Fahrkompetenz und Fahrkultur einfach kein optimales Ergebnis erzeugen kann.

Leider werden Verkehrsprinzipien wie Reißverschluß, vorrauschauendes Fahren oder gegenseitige Rücksichtnahme sehr häufig einfach nicht angewendet; und sogar eigentlich als selbstverständlich anzunehmende allgemeingültige Verkehrsregeln wie Rechtsfahr- u. Vorfahrtsgebot werden sehr oft missachtet.

Ein Kreisverkehr, vor allen ein mehrspuriger setzt eben eine gewisse Fahrkompetenz bzw. zumindest eine gewisse Fahrpraxis vorraus, die scheinbar sehr oft nicht gegeben ist.
Nahezu JEDESMAL wenn ich einen der Kreisel in Lübeck nutze sind Fahrer zu bemerken, die, obwohl sie die LETZTE Ausfahrt nehmen, auf dem äußeren Ring fahren. Klar ist das "ein gutes Recht", vor allem wenn man unsicher im Fahren und Verhalten ist, aber dies führt dazu, das das Prinzip des mehrspurigen Kreisverkehrs ad absurdum geführt wird bzw. die Effektivität stark einschränkt.

Nun gut, Vorteil für diejenigen, die sich dazu berufen fühlen, auch die innere Spur zu nutzen, insofern bin ich eher froh darüber, aber bei einem Einspurigen Kreisverkehr ist der zusätzliche Stau vorprogrammiert und Zwangsausbremsungen wie am Lindenteller funktionieren zwar "irgendwie" gar nicht so schlecht, aber zu bestimmten Zeiten geht dort nahezu "gar nichts" mehr.
Die Durchflußmenge ist immer auch abhängig vom auftretenden Verkehr, und dieser ist am Lindenteller zumindest momentan sehr hoch.
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie der Busverkehr farhplangerecht dort dann durchgeleitet werden soll. Insofern ist eine intelligent geschaltete bedarfsorientierte Ampelanlage zwar teuer aber entsprechend der Fairness und Sicherheit geschuldete Lösung wohl am nächsten.

Sebastian Namyslik schrieb am 09.10.2019 um 13.05 Uhr:
Der Lindenteller ist viel zu klein für einen zweispurigen Kreisverkehr und hat zu viele Ein-/Ausfahrten. Da ist Chaos doch vorprogrammiert.
Ein zweispuriger Kreisverkehr macht Sinn bei einer Grösse wie am Gustav-Radbruch-Platz oder wie in Hamburg am Horner Kreise. Kleine Kreisverkehre mit diversen Abfahrten machen logischerweise Probleme. Der Weg auf die innere Spur ist unsinn weil man ja sowieso nach ein paar Metern wieder abfährt. Als Resultat erhält man hektische Spurwechsel auf wenigen Metern die die Unfall- und Gefahrensituation deutlich steigern.
Aus dem inneren Kreisel heraus muss der Verkehr im äusseren Kreisel sowie der Radweg und evtl. sich kurz nach der Abfahrt befindliche Fussgängerüberwege beachtet werden. Bei der verkehrsdichte am Lindenplatz ein Ding der Unmöglichkeit, es sei denn man hätte auch links, rechts und am Hinterkopf noch Augen. Da dort auch viele Busse fahren ist dadurch die Sicht sowieso schon eingeschränkt da diese nicht durchsichtig sind.
Würde es nicht einige Autofahrer und auch Radfahrer geben die für diese Spurwechsler regelmässig eine Vollbremsung hinlegen würde es da noch viel mehr Unfälle geben.

Eine Ampel am Kreisverkehr wäre idiotisch und würde den Sinn des Kreisverkehrs ad absurdum führen. Dann lieber eine richtige Kreuzung mit einer intelligenten Ampelschaltung.

Hauptsache keine wirren Experimente mehr. In den 70er Jahren baute man die Kreisverkehre überall ab und ersetzte sie durch Kreuzungen, dann fing man ein paar Jahrzehnte später wieder auf jedem Dorf die Ampelkreuzungen wieder durch Kreisverkehre zu ersetzen. Jetzt bekommen die Kreisverkehre Ampeln und man erhält die Nachteile aus beiden Systemen.

Niko Mahn schrieb am 09.10.2019 um 13.45 Uhr:
Der Platz ist wirklich Horror, jedoch sollte man bei allen Planungen auch den ÖPNV berücksichtigen. Das geschieht in Lübeck überhaupt nicht. PKW ausbremsen um eine Verkehrswende in Lübeck herbeizuführen ist ja okay, funktioniert aber nur, wenn man die Busse beschleunigt. Hoffentlich wird das bei der Umsetzung berücksichtigt. Und liebe Radfahrer, die von der Fackenburger Allee kommend in den Kreisel fahren: Ihr habt ein Vorfahrt Achten Schild am Ende des Radweges. Für alle Fälle wurde es sogar zusätzlich auf den Radweg gemalt (identisch wie vor der Stadthalle, wo der Radweg auf die Fahrbahn mündet). Das ist keine Deko! 99 von 100 Radfahrern fährt ohne zu gucken einfach in den Kreis. Die anderen werden schon bremsen. Bis wieder jemand umgefahren wird.

Tom Mehrmann schrieb am 09.10.2019 um 13.46 Uhr:
@Sebastian Namyslik
Typische Besserwisserei mit falschen Fakten.

Der Gurstav-Radbruch-Platz war und ist KEIN Kreisverkehr.
Oder haben Sie ein entsprechendes Verkehrszeichen dort gesehen...??
Von daher sind solche Vergleiche absurd.

David Jenniches (eMail: david.jenniches@afd-luebeck.de) schrieb am 09.10.2019 um 15.55 Uhr:
Das vorgeschlagene Verkehrskonzept für den Lindenteller kann unter Eingabe der VO/2019/08000
auf dieser Seite abgerufen werden:

https://www.luebeck.de/de/rathaus/ politik/pil/bi/yw010.asp

Die äußere Kreiselspur bleibt als reine Rechtsabbiegerspur in Betrieb.


David Jenniches
Vorsitzender AfD Fraktion HL

Bürger schrieb am 09.10.2019 um 16.01 Uhr:
Und die Fackenburger und Schwartauer Allee bitte als Einbahnstraße, damit der Rest für unsere Heiligen Radfahrer da ist.

Daniel Pache schrieb am 09.10.2019 um 16.13 Uhr:
Was spricht eigentlich gegen eine kombinierte Fußgänger- und Radfahrerüberführung zwischen Innenstadt und Zob? Würde die Situation entschärfen und die Touristen hätten einen schönen, erhöhten Aussichtspunkt. Funktioniert in anderen Städten doch auch.

Autofahrer schrieb am 09.10.2019 um 16.51 Uhr:
@Bürger
Sie schreiben Unsinn, werden Sie lieber sachlich.

Andreas schrieb am 09.10.2019 um 17.52 Uhr:
@Ganghaus Gangsta

Den Horner Kreisel kann man doch nicht mit dem Lindenplatz Teller vergleichen.

Sicher hat Hamburg da etwas Gutes gemacht. Aber der Teller ist mindestens 4x so goß.

Also Ball flachhalten.

Eine einspurige Lösung wird es auch nicht bessern. Schon heute ist die Verkehrsführung, besonders für Touris, nicht einfach erfassbar.

Und wenn nur eine Spur: Teller zurück bauen und eine Kreuzung mit Ampeln.

Sonst sperren die Buße auch wieder diese eine Spur und es geht nichts mehr.

Andreas

Sebastian Namyslik schrieb am 09.10.2019 um 18.30 Uhr:
@Tom Mehrmann
Na das nenn ich mal einen sachlichen Kommentar.
Der Gustav-Radbruch-Platz ist vielleicht laut Gesetz kein Kreisverkehr, dennoch ist dort die Verkehrsführung als auch die Vorfahrtsregelung einem Kreisverkehr durchaus ähnlich.
Wenn Sie sonst nichts zum Thema zu sagen haben kann ich Ihren Kommentar schon richtig einordnen:
Sinnlos.

Frau Meyer schrieb am 09.10.2019 um 22.02 Uhr:
Haben wir nicht alle mal gelernt, wie man sich im Kreisverkehr verhält? Radfahrer hingegen denken immer, es sei okay, einfach am Verkehr vor ihnen vorbeifahren zu können. Viele Unfälle passieren, wenn Radfahrer, die hinter einem in den Kreisverkehr fahren, plötzlich neben einem auftauchen, wo definitiv keine Radspur ist. Ich überhole das Auto vor mir als Autofahrer auch nicht.

Kristin schrieb am 09.10.2019 um 22.13 Uhr:
Warum macht man da nicht ne vernünftige Ampelkreuzung draus?

Bernd Feddern schrieb am 09.10.2019 um 23.49 Uhr:
Wenn Bürgerschaft, BM, Parteien und Verwaltung nur einspurig fahren können, werden die Autofahrer es doch wohl auch können?
Die Radfahrer lernen das Schieben auf dem Bürgersteig - und schon ist alles in Butter!
Viel Spaß in Lübeck!


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