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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 17. Oktober 2019






Lübeck - Innenstadt:

Greenpeace-Aktionstag gegen Billigfleisch

Was wir essen und wie unsere Nahrung produziert wird, kann massive Folgen für Klima und Wälder haben. Die Lebensmittelproduktion verursacht mehr als ein Drittel der weltweiten Treibhausgase – ein Großteil davon stammt aus der Tierhaltung. Greenpeace Lübeck fordert daher ein klimafreundliches Angebot in städtischen Kantinen.

Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages am Samstag, dem 12. Oktober, will Greenpeace darüber informieren, wie Städte über ein klimafreundlicheres Angebot in öffentlichen Kantinen - in Kitas, Schulen oder Krankenhäusern - beim Klimaschutz vorangehen können.

Am Greenpeace-Infostand mit dem großen Banner "Fleisch killt Wald und Klima" können Interessierte dazu an einer Meinungsumfrage teilnehmen, deren Ergebnis der Stadt übergeben werden wird.

Datum: Samstag, 12. Oktober
Zeit: 10.30 Uhr bis 14 Uhr
Ort: Breite Straße – direkt vor dem Rathaus

Die Lebensmittelproduktion verursacht mehr als ein Drittel der weltweiten Treibhausgase. Symbolbild: JW.

Die Lebensmittelproduktion verursacht mehr als ein Drittel der weltweiten Treibhausgase. Symbolbild: JW.


Text-Nummer: 133543   Autor: Greenpeace Lübeck   vom 10.10.2019 10.45

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Kommentare zu diesem Text:

Robert Wels schrieb am 10.10.2019 um 11.42 Uhr:
Dann würde ich vorschlagen das wir auch 60 Prozent mehr Lohn bekommen und unsere Rente weit über 2000 Euro liegt.
Aber die Realität sieht nunmal anders aus
Das Fleisch wird gegessen weil wir uns nicht das teure Bio Fleisch leisten können.

Al bundy schrieb am 10.10.2019 um 12.06 Uhr:
Ich bin sehr zufrieden mit den Preisen, sollen die doch ihr Bio kaufen genauso sterben. Was ich bisher gespart habe gebe ich halt für weitere Vergnügungen aus 🤷🏻‍♀️. Schließlich habe ich keine Zeit für rumstehen iwo sondern gehe arbeiten und von daher steht es mir frei das Geld dafür auszugeben wofür ich es möchte!

Sunny schrieb am 10.10.2019 um 12.39 Uhr:
Davon Mal abgesehen wird auch Soja ( Fleischersatz) größtenteils in Brasilien angebaut und dafür wird der Regenwald abgeholzt, von dem Import nach Deutschland per Flugzeug reden wir gar nicht. Vielleicht der fehlende Prozentsatz ?

Manfred Oschwald schrieb am 10.10.2019 um 13.21 Uhr:
Welche Lebensmittelproduktion?: die Deutsche, Französische usw. oder die weltweite. Wenn schon solche Parolen ausgegeben werden bitte präzise.
Ansonsten : Am deutschen Wesen soll die Welt genesen". Bzgl. der Forderungen von Greenpeace gilt: Wer die Musik bestellt der bezahlt sie auch, oder soll dafür etwa der deutsche Michel herhalten. Zur Erinnerung der deutsche weltweite Anteil an schädlichen Treibhausgasen liegt bei ca. 2,5%.

Manfred Vandersee schrieb am 10.10.2019 um 14.32 Uhr:
.... und ich dachte bislang, der böse deutsche Dieselfahrer wäre immer an allem Schuld; so wird es oft durch linke Parteien und NGO suggeriert;)

0815 schrieb am 10.10.2019 um 14.49 Uhr:
Alle die reflexhaft damit argumentierten, dass Sie es sich nicht leisten können. Kleiner Tipp: man muss auch nicht täglich (billig-) Fleisch essen, die Menge macht’s. Und im übrigen wird das meiste Soja für die Fleischproduktion angebaut! Mal abgesehen davon, kommt diese keinesfalls mit dem Flieger, sondern in Containern und wird zum Beispiel zu Viehfutter verarbeitet.

Otto Schneider schrieb am 11.10.2019 um 11.19 Uhr:
Danke 0815!
Das alles hätte ich ansonsten so richtig gestellt.

Weniger Egoismus mehr Wir und Verantwortung für die Allgemeinheit und schon wäre die Welt erheblich und nicht nur in den Illusionsfluchten Vieler.

Wake up and take courage!

Robert Wels schrieb am 11.10.2019 um 11.25 Uhr:
0815 😂😂😂
Der Name und ihr Text passt völlig!
Ich bestimme wann und was ich essen.
Liebe hl live Redaktion
Bitte prüfen sie solche sinnfreien Kommentare .

Barbara schrieb am 11.10.2019 um 13.02 Uhr:
@ Robert Wels: Genau dieses egoistische Denken ist der Grund dafür, dass diese Welt leider schon längst verloren ist. Da die meisten Menschen diesen Planeten und alles darauf nicht wirklich zu schätzen wissen, ist es meiner Meinung nach nicht „5 vor 12“ (wie viele behaupten) sondern längst mindestens „halb eins“.

robert wels schrieb am 11.10.2019 um 13.49 Uhr:
@ babsi
schreibt die frau am pc ...
die sonst auf alles verzichtet bla bla bla
ich nenne sowas heuchlerei machen sie sich gedanken über sich selbst schalten sie ihren umweltschädlichen laptop aus und züchten kräuter im garten.

Angelika Bog schrieb am 11.10.2019 um 15.40 Uhr:
Der Klimawahn hat die Gesellschaft fest im Griff. Wie wäre es mit einem tierfreundlichen Angebot in Kantinen statt dem sinnfreien „klimafreundichen“ Angebot? Menschen möchten nicht bevormundet werden. Ihnen wird hier schon wieder ein schlechtes Gewissen eingeredet. Dabei ist es tatsächlich so, dass der Anteil der Treibhausgase durch die Viehwirtschaft wesentlich höher liegt als der in der gesamten Automobilindustrie. Will nur keiner wahrhaben, weil es (noch) nicht ins Konzept passt. Dabei sind die Werte überall nachzulesen.

Wer wirklich nachhaltig, achtsam und ressourcenschonend leben will, kommt an einer pflanzlichen Ernährung nicht vorbei. Es ist ein Wahnsinn, wenn die Mehrheit der weltweiten Getreideproduktion (besonders Soja) an Tiere verfüttert wird. Fleischkonsum ist ungesund, wird uns aber hinterhältig als "Stück Lebenskraft" verkauft. Fleischkonsum verursacht unendliches Tierleid, auch in Bio. Und der Mensch möchte das Leid der Tiere nicht wahrhaben. Und die Fleisch- und Agrarindustrie hat eine mächtige Lobby. Es geht wir immer nicht um unsere Gesundheit und gutes Essen, es geht einzig und allein ums Geld.

Heio schrieb am 11.10.2019 um 21.32 Uhr:
Sehr geehrte Frau Bok,

einigem von Ihrer Ausführung stimme ich ganz oder teilweise zu aber die Aussage:

"Fleischkonsum ist ungesund, wird uns aber hinterhältig als "Stück Lebenskraft" verkauft."

Das würde ich doch gerne von Ihnen medizinisch und wissenschaftlich belegt bekommen.

Denn genau bei dieser Aussage können Sie Ihren (in Anführungszeichen) folgenden Satz auch, mit einer kleinen Änderung, schreiben.

""Und der Mensch möchte das Leid der Tiere nicht wahrhaben. Und die Fleisch- und Agrarindustrie hat eine mächtige Lobby. Es geht wir immer nicht um unsere Gesundheit und gutes Essen, es geht einzig und allein ums Geld.""

Ich denke mal die aufmerksamen Leser wissen welche Änderungen ich meine.

Übermäßiger Fleischkonsum könnte unter Umständen durchaus nicht gesund sein, die ganzen chemischen Zusätze wahrscheinlich auch nicht (die übrigens auch in vielen Vegetarischen Produkte sind),
aber das Fleisch im Allgemeinen ungesund ist dementiere ich definitiv.

Oder warum gibt es auch Schneckenarten die sich NUR von Fleisch ernähren?
Die übrigens mit zu den größten gehören.
Warum fressen Huftiere, wie Wildschweine, Hirsche, Dromedare oder Nilpferde um einige zu nennen ab und an Fleisch?

Wäre es da nicht eher logischer das Milch oä ungesund für den Körper ist?

Noch eine letzte Frage Frau Bok.

Haben Sie schon einmal richtiges Fleisch direkt von einem Bauernhof gegessen?


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