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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 20. November 2019






Lübeck - Innenstadt:

Vortrag zu Gestapozentren in Hamburg und Lübeck heute

Die Initiative Stolpersteine für Lübeck und das Willy-Brandt-Haus Lübeck laden am Donnerstag, dem 24. Oktober, zu einem Vortrag des Hamburger Historikers Wolfgang Kopitzsch ein: "Nicht über die Orte hinweggehen" ist sein Plädoyer, authentische Verbrechensorte in die Erinnerung an das Nazi-Regimes einzubeziehen.

Kopitzsch’ Beispiel ist das Hamburger Stadthaus, bis 1945 Sitz einer der größten Gestapo- Zentralen im Deutschen Reich. Heute wird der Gebäudekomplex in ein Hotel und Einkaufszentrum umgebaut. An Terror und Unterdrückung soll lediglich in einem Buchladen mit angeschlossenem Café erinnert werden. "Gewisse Parallelen zum Zeughaus in Lübeck lassen sich durchaus ziehen," erklärt Heidemarie Kugler-Weiemann von der Initiative Stolpersteine für Lübeck.

Auch dort ist mit den Zellen der Gestapo ein authentischer Erinnerungsort an Folter und Verbrechen gegeben, ein angemessenes Nutzungskonzept steht jedoch nach wie vor aus. Der Vortrag soll neue Impulse für die Diskussion in Lübeck setzen. Wolfgang Kopitzsch war Dozent und Leiter der Hamburger Polizeischule und von 2012 bis 2014 Polizeipräsident der Freien und Hansestadt Hamburg. Seine Recherchen zur NS-Geschichte der Polizei in Norddeutschland waren in verschiedenen Ausstellungen zu sehen.

In Lübeck wurde 2002 seine Ausstellung zur Geschichte des Polizeibataillons 307 und den Einsatz dieser Lübecker Einheit während des Zweiten Weltkriegs gezeigt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Datum: 24. Oktober
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Willy-Brandt-Haus, Königstraße 21

Es handelt sich um eine Veranstaltung der Initiative Stolpersteine für Lübeck in
Kooperation mit dem Willy-Brandt-Haus Lübeck.

Es handelt sich um eine Veranstaltung der Initiative Stolpersteine für Lübeck in Kooperation mit dem Willy-Brandt-Haus Lübeck.


Text-Nummer: 133828   Autor: Willy-Brandt-Haus   vom 22.10.2019 16.18

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