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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 7. Dezember 2019






Lübeck:

Wohnungsbau: Bedarf wird laut Verwaltung gedeckt

Die Bauverwaltung hat die Planungen für neue Baugebiete ausgewertet: Im Verfahren sind 4800 neue Wohneinheiten bis zum Jahr 2025. Der Bedarf liegt im gleichen Zeitraum bei nur 3600 Wohnungen und Häusern.

Seit 2015 wurden in Lübeck über 1500 neue Wohneinheiten gebaut. Rund 1300 entfallen dabei auf den "Geschosswohnungsbau", also Mehrfamilienhäuser, und knapp 250 auf Einfamilien-, Zweifamilien- und Reihenhäuser.

Aktuell sind zehn Bebauungspläne in Arbeit, die den Bau von rund 2500 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und knapp 800 Häusern ermöglichen. Rechnet man die noch nicht begonnen Bebauungspläne wie am Howingsbrook dazu, können bis 2025 rund 4800 Wohnungen entstehen, die einem Bedarf von nur 3600 gegenüber stehen. Da aus Erfahrung einige Projekte noch geändert oder verworfen werden, geht die Bauverwaltung von rund 4000 neuen Wohnungen bis 2025 aus.

Das klingt nach einer Entspannung am Wohnungsmarkt. Die Politik ist aber skeptisch. So werden zum Beispiel im Baugebiet Fischereihafen in Travemünde viele Zweitwohnungen entstehen, die dem Wohnungsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Es gibt in der Statistik der Bauverwaltung auch keine Unterscheidung, ob es sich um Miet- oder Eigentumswohnungen handelt. Der Bauausschuss hat deshalb beschlossen, dass die Tabellen in Zukunft genauer aufschlüsseln sollen, was gebaut wird.

Die politischen Forderungen sind sehr unterschiedlich: So möchte Andreas Zander von der CDU mehr Baugebiete für Einfamilienhäuser, um nicht noch mehr Familien ans Umland zu verlieren. Frank Müller-Horn von den Unabhängigen setzt dagegen auf "bezahlbaren Wohnraum". So gebe es zum Beispiel in Travemünde einen großen Bedarf, da die Gehälter im Tourismus und der Gastronomie in der Regel gering sind.

Laut Statistik wird in Lübeck genug neuer Wohnraum gebaut. Foto: Archiv

Laut Statistik wird in Lübeck genug neuer Wohnraum gebaut. Foto: Archiv


Text-Nummer: 133867   Autor: VG   vom 23.10.2019 13.15

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