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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 12. November 2019






Lübeck:

Kinder-Pornos: Durchsuchung in Lübeck

Bereits am Mittwoch gab es in Lübeck und Ostholstein Durchsuchungen von Wohnungen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Samstag mitteilte. In Lübeck und Ostholstein werde gegen je einen Tatverdächtigen ermittelt.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) -, das Bundeskriminalamt und Polizeibehörden der Bundesländer haben am 23. Oktober 2019 wegen des Verdachts der Dritt-Besitzverschaffung und des Besitzes von kinderpornografischen Schriften die Wohnungen von 21 Tatverdächtigen in elf Bundesländern durchsucht und zahlreiche Beweismittel, insbesondere Computer und Datenträger, sichergestellt.

Die Beschuldigten im Alter von 14 bis 26 Jahren stehen im Verdacht, kinderpornografische Videodateien über soziale Netzwerke geteilt und verbreitet zu haben. Bei den Videodateien handelt es sich zum einen um eine mutmaßlich im Jahr 2014 entstandene Aufnahme, die zwei US-amerikanische Kinder bei Vornahme sexueller Handlungen zeigt. Es besteht der Verdacht, dass diese Aufnahme durch einen sogenannten "Cybergrooming"-Übergriff eines Dritten gefertigt wurde. Bei der weiteren Videodatei handelt es sich um die Aufnahme einer Vergewaltigung eines etwa zehn Jahre alten Kindes durch zwei Jugendliche in einem Steinbruch, mutmaßlich in Afghanistan.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt beobachten in den letzten Monaten vermehrt, dass einzelne Videodateien mit eindeutigen kinderpornografischen Inhalten von jungen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern über soziale Netzwerke im Internet geteilt werden. Die Inhalte der Aufnahmen werden hierbei häufig bagatellisiert und zum Teil mit als lustig empfundenen Texten und Emojis versehen.

Symbolbild.

Symbolbild.


Text-Nummer: 133926   Autor: GBA/red.   vom 26.10.2019 10.03

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