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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 12. November 2019





Bündnis90 / Die Grünen

Lübeck:

BfL fordert Ampeln an mehrspurigen Kreisverkehren

Die Bürger für Lübeck (BfL) fordern, alle mehrspurigen Kreisverkehre in Lübeck mit Ampeln auszustatten. Das schütze Radfahrer und Fußgänger und verbessere auch den Verkehrsfluss, so der BfL-Vorsitzende Lothar Möller.

wir veröffentlichen die Mitteilung von Lothar Möller, Mitglied der Bürgerschaft und Vorsitzender der BfL, im Wortlaut:

(")Die Schwachpunkte von Kreisverkehren sind ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer. Vor allem die Zweiräder könnten beim Abbiegen übersehen werden. Weitaus gefährlicher kann es werden, wenn beim Herausfahren der Blinker nicht gesetzt wird und ein Fußgänger oder Fahrradfahrer kreuzen will. Generell unfallträchtiger sind zweistreifige Kreisel, wo es beim Spurwechsel zu kritischen Situationen kommen kann. Besonders beim Verlassen der Kreisel muss der Pkw-Fahrer nämlich außerordentlich aufpassen, denn es gilt, eine ausgesprochen komplexe Aufgabe zu bewältigen. Er muss auf einfahrende Radler achten, dann auf solche, die sich ihm von schräg hinten, aus seinem toten Winkel, nähern. Er sollte vor ihm plötzlich bremsende Autos im Auge behalten und zugleich damit rechnen, dass Radfahrer verkehrswidrig im Uhrzeigersinn den Radweg befahren – und dann von vorn kommen.

Zudem bereiten die Verkehrsströme Radfahrern und Fußgängern Schwierigkeiten. Ohne Ampeln ist kaum sicherzustellen, dass Fußgänger und Radfahrer die Zufahrtsstraßen gefahrlos überqueren können.

Schließlich überqueren Fußgänger die Fahrbahn genau da, wo der Autofahrer wieder durchstarten könnte. Dies alles innerhalb weniger Sekunden zu registrieren und darauf gut zu reagieren ist für etliche Autofahrer offenbar zu viel auf einmal. Zumal manche Radfahrer das Problem durch ein hohes Tempo verschärfen.

Die BfL fordert daher, alle mehrspurigen Kreisverkehre in Lübeck mit Ampelanlagen auszustatten und gesonderte Spuren für Fahrradfahrer auszuweisen. Sicherheitshalber sollte der gesamte Radweg rot gefärbt werden. Hierbei sei die gegenseitige Aufmerksamkeit immer noch am höchsten. Alternativ empfiehlt es sich, das Rad über den Zebrastreifen zu schieben, der möglichst fünf Meter von der Kreiselzufahrt entfernt liegen sollte.

Wo sich zu viele begegnen, ist eine Ampel nicht nur sicherer, sondern eventuell auch flotter. Nicht umsonst hat der Horner Kreisel mit seinen etwa 80.000 Autos pro Tag seit 2005 Ampeln an allen Einfahrten, außer am Ende der Autobahn. Auch der unter Berlin-Touristen gefürchtete Große Stern, sechsspurig, mit der Siegessäule und der "Goldelse" in der Mitte und täglich von 180.000 Gefährten umtost, ist ampelgesteuert.(")

Lothar Möller setzt sich für Ampeln an allen mehrspurigen Kreisverkehren ein.

Lothar Möller setzt sich für Ampeln an allen mehrspurigen Kreisverkehren ein.


Text-Nummer: 133946   Autor: BfL/red.   vom 27.10.2019 13.30

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