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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 14. November 2019






Lübeck:

Wenig beschaulicher Start in den Advent

Die erste Adventswoche gibt es in der Regel den größten Besucheransturm auf den Lübecker Weihnachtsmarkt. In diesem Jahr wird es in dieser Zeit große Demos und Straßensperrungen geben: Der Bundesinnenminister und seine 16 Länderkollegen tagen vom 4. bis 6. Dezember in der Hansestadt.

Die Innenministerkonferenz findet regelmäßig statt. In diesem Jahr hat Schleswig-Holstein den Vorsitz. Damit finden auch die Treffen hier im Bundesland statt. Im Juni setzten sich die Minister in Kiel zusammen, im Dezember in der "Weihnachtsstadt des Nordens" Lübeck.

Dabei werden erhebliche Proteste erwartet. "Wir laden euch dazu ein, ihren vorweihnachtlichen Frieden zu stören, ihnen den Glühwein aus der Hand zu schlagen und die Stadt aus ihrem winterlichen Schlaf zu reißen!", wird bereits im Internet angekündigt. "Bringen wir ihr Bild einer schönen Stadt aus Marzipan zum schmelzen. Lassen wir ihre vorweihnachtlichen Träume platzen!"

Die Polizei hält sich mit Informationen noch bedeckt. Die eigentliche Tagung findet zwar auf der Wallhalbinsel statt, aber es werde auch Programmpunkte in der Innenstadt geben, teilt die Polizei auf Anfrage mit. Und es werde Straßensperrungen geben. "Die Einschränkungen für den Weihnachtsmarkt werden zeitlich und räumlich so gering wie möglich gehalten."

Das Programm der Konferenz werde in der kommenden Woche veröffentlicht, kündigt das Innenministerium an. Es wird aber nur die öffentlichen Pressetermine enthalten.

Die erste Adventswoche wird in Lübeck - wie hier beim Außenministertreffen im Jahr 2015 - von Sperrungen und Demonstrationen begleitet werden. Foto: Archiv

Die erste Adventswoche wird in Lübeck - wie hier beim Außenministertreffen im Jahr 2015 - von Sperrungen und Demonstrationen begleitet werden. Foto: Archiv


Text-Nummer: 134264   Autor: VG   vom 07.11.2019 20.24

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Kommentare zu diesem Text:

Otto Schneider schrieb am 07.11.2019 um 21.02 Uhr:
Wer plant denn so etwas!?!?

Dafür ist Lübeck gut genug, um den Frieden in der Weihnachtsstadt zu stören.

Aber die Feierlichkeiten zum Jubiläum der Grenzöffnung greift Kiel sich, auch wenn die Grenze weit weg war und deren Geschehnisse vor 30 Jahren.

Rosinen?

Magnus schrieb am 07.11.2019 um 22.51 Uhr:
@Otto:
Egal. 3 Tage Demo und Freitagabend noch critical mass.....
Mit dem Fahrrad kommt man schon irgendwie durch.:-)

Dr.Tetzlaff...nein; keine Rosinen.... schrieb am 08.11.2019 um 08.30 Uhr:
Nein, @Schneider, unser Ministerpräsident in Schläfrig-Holstein
macht keine Rosinen-Pickerei: Er kommt am Samstag, d.9.November ab 12 oo Uhr anläßlich MAUERFALL nach Schlutup, dort auch ab heute Festival-Meile und Festzelt. Dort werden hoffentlich auch aufgewachte Friday for future- Schüler kritische Fragen stellen.
P.s.: Kommt auch ein Repräsentant der US-Amis ?

Andreas Asylanti schrieb am 08.11.2019 um 08.34 Uhr:
Lübeck ist ein Museum

Aber auch ein Museum muß Öffnungszeiten haben

Normalerweise werden Lübecker „ausgestellt „ -
diesmal die deutschen Innenminister in einer Sonderausstellung👍😂

Das ist doch in Ordnung, wenn die auch Marzipan probieren und vielleicht für Notzeiten „einlagern“!

w.gambler schrieb am 08.11.2019 um 08.56 Uhr:
(...) Die sollen sich doch in einem Kongress Hotel auf dem freien Land treffen und sich dort feiern, davon gibt es genug. Da können dann auch alle Demonstranten parken. Weniger CO 2 wird ausgestossen, wäre alles viel besser.

K.-H. Kutschner schrieb am 08.11.2019 um 09.07 Uhr:
Es wäre interessant gewesen, zu wissen WER zu diesen gewalttätigen "Protesten" aufgerufen hat...
Der wage Hinweis auf das "Internet" ist nicht unbedingt erschöpfend.

Walter Koch schrieb am 08.11.2019 um 09.38 Uhr:
Typisch Lübeck. Man freut sich über jeden Touristen. Ob es nun Innenminister sind, Polizisten oder protestierende Aktivisten. Hauptsache sie kommen zum Weihnachtsmarkt. Und keine Angst liebe Angereiste, jeder bekommt seinen Glühwein. (Soll ja auch schon ganz gut schmecken wenn die Temperaturen sich der Frostgrenze nähern.)

Henry Armitage schrieb am 08.11.2019 um 10.05 Uhr:
@K.-H. Kutschner:
Bzgl. ihrer Frage, wo man den Satz "Wir laden euch dazu ein, ihren vorweihnachtlichen Frieden zu stören, ihnen den Glühwein aus der Hand zu schlagen und die Stadt aus ihrem winterlichen Schlaf zu reißen!" findet bzw. wer diesen Satz geäußert hat:
Man findet ihn ohne großen Aufwand auf einer linksextremen Nachrichtenseite, welche von einem Netzwerk der s.g. "Antifa" betrieben wird.

Hinter der Antifa verbergen sich diverse Einzelgruppen, die zum Teil auch den Schulterschluss bei Demonstrationen mit größeren Parteien suchen - ein Paradoxon möchte man meinen, dennoch schaffen es bestimmte Parteien nicht, sich von diesen gewaltoffenen Gruppen zu distanzieren, welche nachweislich solche Aussagen treffen.
U.a. wurde in der Vergangenheit hier in Lübeck sogar einer "Antifa"-Gruppe für ihre Treffen Räumlichkeiten in einem Jugendtreff überlassen, welcher von einer parteinahen Jugendorganisation betrieben wird.
Und dann wundert man sich, wenn bei solch guter "Vernetzungsarbeit" solche Aufrufe folgen...

Richard karl schrieb am 08.11.2019 um 12.26 Uhr:
Aufruf u Ankündigung zu Terror u Gewalt,wer organisiert u bezahlt eigentlich diese ganzen Aktionen? Nun ich kann es mir denken wer im dunklen da hinter steckt...die Gedanken sind frei !

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 08.11.2019 um 14.35 Uhr:
Wenig beschaulich.

Einmal lustig einmal traurig. Einmal gescheit
und dann wieder dumm. Ja so geht das Leben
drum herum und kein Mensch dreht das nicht um.

Kowalski

Hardin Tenger schrieb am 08.11.2019 um 15.18 Uhr:
@ Walter Koch .
Der Glühwein auf dem H-L Weihnachtsmarkt soll ja auch gut schmecken >>>> sagen Sie.
Sorry, aber einen Vergleich Glühwein mit Glühwein soll das wohl nicht beinhalten - oder ?
Ein Vergleich Glühwein Weihnachtsmarkt mit Glühwein " made by Papa oder an Bord " geht schon weit über eine Verunglimpfung hinaus.
1 Liter Glühwein "made by Papa oder Smut" beinhaltet minimum 3/4 Ltr.Pott-Rum und Gewürze, der Rest ist IMMER Rotwein der teuersten Rebe.
(...)


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