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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 9. Dezember 2019






Lübeck:

BfL: Förderpolitik vorausschauend gestalten

"Wir als BfL fragen uns häufig: Welchen Stellenwert hat die Wirtschaftsförderung in Lübeck?". so Günter Scholz, wirtschaftspolitischer Sprecher der BfL. Hintergrund sind die Probleme beim Abwasser beim geplanten neue Gewerbegebiet an der Kronsforder Landstraße (wir berichteten). Dabei gebe es bereits jetzt zu wenig Gewerbeflächen in Lübeck.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Günter Scholz im Wortlaut:

(")Für uns ist völlig unverständlich, was kürzlich zu Tage getreten ist: Dem dringenden Bedürfnis der Ansiedlung und Erweiterung von Gewerbeflächen/betrieben steht unter anderem die mangelnde Entwässerungskapazität entgegen. Vernünftige Planung sieht anders aus.

Vor den Mitgliedern des Wirtschaftausschusses musste der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Dirk Gerdes, bekennen, dass sowohl das zur Verfügung stehende Gewerbeflächenpotenzial als auch das geplante Entwicklungsgelände für ein aktives Standortmarketing nicht ausreichen. Im Klartext bedeutet diese Aussage: Für die Erweiterung der angesiedelten Unternehmen sowie für neue Kunden hat die Hansestadt in Kürze kein Angebot mehr..

Neben dem Tourismus wie auch den vorhandenen Wissenschaftseinrichtungen sind die Unternehmen des Nahrungsmittelsektors, der Medizintechnik, des Maschinen- baus und der Logistikbranche die tragenden Säulen der Lübecker Wirtschaft.

Wer miterlebt hat, wie das Technikzentrum Lübeck (TZL) im Hochschulstadtteil und an der Seelandstraße aufgrund von vorausschauender Flächenpolitik gewachsen ist, wer sieht, dass die Gewerbeflächen im Hafen an ihre Grenzen stoßen und wer realisiert hat, dass sich das luftfahrtaffine Gelände am Flughafen nunmehr in Privathand befindet, wird schnell zu der Frage kommen: Wo soll die zukünftige Gewerbeansiedlung in Lübeck stattfinden?

Wir als BfL haben beständig in der Bürgerschaft, beim Wirtschaftssenator und dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft die Schaffung ausreichender Gewerbeflächen angemahnt, um eine zukunftsweisende Wirtschaftsförderpolitik mit starken Ansiedlungsimpulsen für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen betreiben zu können. Die an der A 1 zwischen Hamburg und Lübeck gelegenen Nachbargemeinden haben den Trend erkannt und entsprechend gehandelt.

Nimmt man die sich entwickelnde Fehmarnbeltachse in den Fokus, wird deutlich, dass die Uhr tickt. Vor diesem Hintergrund fordern die BfL den Wirtschaftssenator auf, umgehend zu handeln.(")

Günter Scholz ist wirtschaftspolitischer Sprecher der Bürger für Lübeck.

Günter Scholz ist wirtschaftspolitischer Sprecher der Bürger für Lübeck.


Text-Nummer: 134622   Autor: BfL/red.   vom 23.11.2019 10.21

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