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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 12. Dezember 2019





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Lübeck:

Handball: VfL Lübeck-Schwartau trifft auf Rimparer Wölfe

"Tiger und Löwen sind furchterregend, aber ein Wolf tritt niemals im Zirkus auf" – so ist es nachzulesen auf der Website der Rimparer. Ein Seitenhieb auf die aktuelle Situation des VfL? Die Interpretation obliegt dem Leser. Der Arbeitsalltag der Schwartauer Spieler hat allerdings im Moment nichts mit einem vergnüglichen Zirkusbesuch gemeinsam.

Letzter Beleg war der vor allem in der zweiten Halbzeit verkrampfte Auftritt gegen Aue. Am Ende stand ein 23:23, den der EHV mit der Schlusssirene erzielte. Ein Unentschieden, das sich wie eine Niederlage anfühlte.

VfL-Trainer Piotr Przybecki resümiert das Spiel noch einmal: "Insgesamt haben wir wieder alles gegeben, was in uns steckt. Insbesondere die Abwehr hat mir gut gefallen. Durch die Umstellung der Auer Deckung auf 5:1 haben wir dann aber in der zweiten Hälfte zusehends mehr Probleme bekommen, unsere Angriffe erfolgreich abzuschließen. Hinzugekommen sind dann auch noch einige technische Fehler in entscheidenden Momenten." Die Enttäuschung ist ihm immer noch anzumerken.

Und jetzt geht es in den Landkreis Würzburg, ins Wolfsrevier. Die heimische DjK ist in diese Saison ohne großartige Veränderungen gestartet. Lediglich ein Abgang (Bauer) war zu kompensieren. Wesentlicher war da wahrscheinlich ein anderer Wechsel: Ceven Klatt beerbte Matthias Obinger auf der Trainerbank. Und Klatt hinterlässt bereits Spuren. Als Anhänger einer stabilen Defensive legte der neue Trainer von Anfang an Wert auf konsequente Abwehrarbeit. Mit Erfolg: Rimpar stellt ein echtes Bollwerk, hinter dem mit Max Brustmann ein erfahrener Schlussmann (37 Jahre alt, seit 1991 im Verein) steht, der ähnlich gute Werte wie Dennis Klockmann aufweist und seinen zweiten oder dritten Frühling erlebt.

Auch die Gegentoranzahl ist fast identisch (Rimpar 315 / VfL 316). Eine weitere Parallele zwischen Rimpar und dem VfL sind die notwendigen Anstrengungen im Angriff, um zu einem Torerfolg zu kommen. Die DjK erzielte bislang 295 Treffer (das ist der zweitschlechteste Wert in der Liga), der VfL 309. Die Zuschauer dürfen also in jedem Fall ein spannendes Spiel zweier ausgeglichenen Mannschaften erwarten. Piotr Przybecki zum kommenden Gegner: "Rimpar ist gut in die Saison gestartet, konnte von den ersten sieben Spielen fünf gewinnen. Jetzt scheint ihnen aber etwas die Luft auszugehen. Die Gegner hatten zuletzt aber auch ein anderes Kaliber. Gegen Bietigheim, Hamm, Essen, Eisenach und zuletzt gegen den HSV wurde verloren. Unsere Situationen sind also durchaus vergleichbar.

Zu Hause bleibt Rimpar aber immer gefährlich. Sie stellen einen guten defensiven Mittelblock und verfügen im Angriff mit Patrick Schmidt und Steffen Kaufmann über zwei intelligente und gefährliche Spieler." Will Rimpar das Saisonziel "einstelliger Tabellenplatz" untermauern, ist ein Sieg gegen den VfL Pflicht. "Wir müssen im Angriff weniger Fehler machen und unsere Abschlusschancen konsequent nutzen. Ich kann mir auch gut vorstellen, im Angriff wieder mit drei Rechtshändern zu agieren Erst einmal bin ich froh, dass ich wieder mehr personelle Alternativen habe. Wir müssen als Team unsere Konzentration über 60 Minuten halten."

Für den VfL geht es jetzt in den Landkreis Würzburg, ins Wolfsrevier.

Für den VfL geht es jetzt in den Landkreis Würzburg, ins Wolfsrevier.


Text-Nummer: 134706   Autor: VfL Luebeck-Schw./Red.   vom 27.11.2019 18.13

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