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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 14. Dezember 2019






Lübeck:

Von der Schule in den Beruf: Ein Anlaufstelle für alle Fragen

Am Mittwoch wurde der Standort der Jugendberufsagentur (JBA) in der Hansestadt Lübeck von Margit Haupt-Koopmann, Leiterin der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, Dr. Dorit Stenke, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, sowie Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau feierlich eröffnet.

Jugendliche hatten bisher unterschiedliche Anlaufstellen und verschiedene Ansprechpartner. Ab sofort erhalten sie, ihre Eltern und Lehrkräfte wichtige Informationen, Beratungsangebote und Dienstleistungen an einer zentralen Stelle. Die JBA befindet sich in der Hans-Böckler-Straße 1.

Rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsagentur, des Jobcenters und der Hansestadt Lübeck arbeiten künftig Hand in Hand. Dazu gehören die Hansestadt Lübeck mit der Jugendhilfe und der Sozialhilfe, die Agentur für Arbeit Lübeck mit der Berufsberatung, der Ausbildungsvermittlung, der Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowie dem Berufsinformationszentrum, das Jobcenter mit seinen Beratungs-, Vermittlungs- und Unterstützungsleistungen, das Schulamt mit den Allgemeinbildenden Schulen, die Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe und Gymnasien sowie die Berufsbildenden Schulen.

Margit Haupt-Koopmann, Chefin der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, betonte: "Im Oktober 2019 hatten wir in der Stadt Lübeck 727 arbeitslose junge Menschen unter 25, darunter allein 571, also fast 80 Prozent, ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Das sind 571 zu viel! Das können und wollen wir uns nicht leisten, da die genannten Zahlen zeigen: Das Arbeitslosigkeitsrisiko junger Menschen ohne Berufsabschluss ist außerordentlich hoch. Es freut mich daher, dass die Jugendberufsagentur in der Hansestadt Lübeck nicht nur der Maxime ‚Keiner soll verloren gehen‘ folgt. Mit ihrer Einrichtung wird auch eine wichtige Voraussetzung geschaffen, um allen Jugendlichen den Weg in Ausbildung, Studium, Arbeit und Beschäftigung zu ebnen."

Bürgermeister Jan Lindenau hob hervor: "Die JBA arbeitet aus dem Blickwinkel der jungen Menschen. Hier stehen nicht die Verwaltungsstrukturen, sondern die Bedürfnisse der Jugendlichen im Vordergrund. Ich freue mich, dass Behörden von Bund, Land und Stadt hier an einem Strang in Richtung gute Startchancen ins Berufsleben ziehen."

Nach aufwändigen Umbaumaßnahmen hat sich das Gebäude in der Hans-Böckler-Straße auch äußerlich verändert. An den Kosten für die Gestaltung des Eingangsbereiches hat sich auch die Possehl-Stiftung beteiligt. "Dafür möchte ich mich bei Prof. Dr. Klaus-Peter Wolf-Regett, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes, ganz herzlich bedanken. Wir haben einen eigenen Bereich mit separatem Eingang für die Jugendlichen geschaffen. Die Jugendberufsagentur präsentiert sich mit einem eigenen Logo als gemeinsame Dachmarke. Bei der Gestaltung des Logos und der Räume haben Schülerinnen und Schüler ihre Ideen eingebracht. Im gesamten Gebäudeteil spiegeln sich die Farben des Logos in orange und blau wieder. Die jugendlichen Besucherinnen und Besucher sollen sofort erkennen, dass sie mit der JBA keine klassische Verwaltung betreten", ergänzte Markus Dusch, Vorsitzender der Steuerungsgruppe der JBA.

Die Jugendberufsagentur Lübeck bietet jeweils von Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr und Donnerstag zusätzlich von 14 bis 18 Uhr Beratungszeiten an. Weitere Informationen sind online abrufbar unter www.jba-luebeck.de.

Am Mittwoch wurde die Beratungsstelle offiziell eröffnet. Foto: Agentur für Arbeit

Am Mittwoch wurde die Beratungsstelle offiziell eröffnet. Foto: Agentur für Arbeit


Text-Nummer: 134720   Autor: Agentur für Arbeit/red.   vom 27.11.2019 15.59

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