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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 10. Dezember 2019






Lübeck:

Unternehmer treffen sich zum Fachkräfteforum

Rund 100 Unternehmensvertreter aus Lübeck und Umgebung sind am Montagabend auf Einladung der Wirtschaftsförderung Lübeck zum dritten zukunftsDIALOG Wirtschaft in die media docks gekommen. Thema des Abends war das allgegenwertige und akute Problem der Fachkräfteverfügbarkeit.

Laut Lübecker Unternehmensbefragung Business Monitor denken immerhin drei Viertel der befragten Entscheider, dass der Fachkräftemangel in absehbarer Zeit negative Auswirkungen auf das eigene Unternehmen haben wird.

"Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Unternehmen zu diesem Thema Ideen und Lösungen zu entwickeln, um den Standort wettbewerbsfähig zu positionieren", sagt Laura Gröger. Sie ist seit Mitte des Jahres als Projektleiterin bei der Wirtschaftsförderung aktiv und dort für das Thema Fachkräftegewinnung zuständig. Beim zukunftsDIALOG präsentierte sie nach einer kurzen Eröffnung durch Bürgermeister Jan Lindenau gemeinsam mit Prokurist Dario Arndt die Ergebnisse der bisherigen Analysen und zeigte das geplante Vorgehen für die ins Leben gerufene Fachkräfteinitiative auf.

Im Fokus des Abends standen aber die Workshops. In insgesamt fünf Gruppen wurde erarbeitet, wo aus Sicht der Unternehmensvertreter die Stärken und die Schwächen des Standorts liegen, welche Aspekte zur Ansprache von potenziellen Arbeitskräften genutzt werden sollten und wie gemeinsame Aktionen oder Maßnahmen der Akteure in Lübeck aussehen könnten. Nach einem kurzweiligen Impulsvortrag von Autor und Trainer Martin Gaedt zum Thema Recruiting wurden die Ergebnisse auf der Bühne vorgestellt und eingeordnet.

"Mit diesen Erkenntnissen wollen wir jetzt unser weiteres Vorgehen planen und gemeinsam mit den Arbeitgebern die nächsten Schritte besprechen", fasst es Laura Gröger zusammen. Dabei werde es darum gehen, konkrete Formate und Ansätze zu entwickeln, die Mehrwerte für die Unternehmen am Standort schaffen.

Wer Interesse hat, sich an dem Prozess zu beteiligen, kann sich jederzeit mit Frau Gröger in Verbindung setzen über groeger@luebeck.org oder Tel. 0451/706550.

Rund 100 Unternehmen beteiligen sich an dem Prozess, um den Fachkräftemangel zu beheben. Foto: WiFö HL

Rund 100 Unternehmen beteiligen sich an dem Prozess, um den Fachkräftemangel zu beheben. Foto: WiFö HL


Text-Nummer: 134843   Autor: WiFö HL   vom 03.12.2019 11.41

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Kommentare zu diesem Text:

Andreas Anders schrieb am 03.12.2019 um 15.09 Uhr:
Die Arbeitgeber haben es versäumt über Jahre selbst auszubilden um somit den Fachkräftemangel entgegenzuarbeiten oder gar entstehen zu lassen.
Anstatt sich über die Arbeitnehmerüberlassung die Fachkräfte teuer einzukaufen, sollten die Arbeitgeber auch überlegen die Ausbildungsberufe interessanter mit diversen Anreizen zu gestallten.

Des Weiteren sollte die Fachausbildung so aufgebaut werden, dass handwerklich begabte Menschen, die keine Mittlere-Reife oder Abitur haben, eingestellt werden können. Dieses müsste in Abstufungen geschehen. Oder warum z. B. muss man als Frisör wisse welche Chemische Zusammensetzung (ins kleinste Detail) irgendwelche Färbemittel usw. haben? Oder warum muss man als Maschinenschlosser,... die Chemische Zusammensetzung von Metallen oder Kunststoffen wissen…?
Das Zeichnungslesen, das Umsetzen mit und an den Maschinen / Handwerkzeug, ist wichtig. Alles andere, welches ins Detail geht um etwas zu konstruieren, sollten ausschließlich nur an den Techniker, Meister,....-Zusatzausbildungen / Studium beigebracht werden.


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